Essays
Montag,
23. März 2009

Abstract

Layout-Frameworks werden immer beliebter und sind auf gutem Weg, sich als fester Bestandteil der Webentwicklung zu etablieren. Nun ist jedoch der Begriff des «Frameworks» vorrangig aus dem Bereich der Softwareentwicklung bekannt und weder HTML noch CSS können als Programmiersprache bezeichnet werden, weshalb die Übernahme der Bezeichnung in den Bereich von HTML/CSS nicht unumstritten und oft verwirrend ist. Ähnlich verhält es sich mit dem gedanklichen Ansatz eines CSS-Frameworks an sich, denn eben weil es sich nicht um Programmierung handelt, besteht trotz der Widrigkeiten des Alltags insbesondere unter professionellen Entwicklern die Überzeugung, Markup und CSS-Regeln vollständig von Hand schreiben zu müssen, um sauberen und schlanken Code zu erhalten. Zum Teil rührt dieses Vorurteil aus den Erfahrungen, die wahrscheinlich jeder Entwickler aus seinen Anfangszeiten mit automatischen Codegeneratoren wie Frontpage, GoLive oder Dreamweaver als einprägsame Negativbeispiele für sein Leben mit sich trägt.

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Dieses Essay entstand in enger Zusammenarbeit von Dirk Jesse und Nils Pooker. Die wie immer hervorragende englische Übersetzung lieferte Genevieve Cory.


Abstract

Layout frameworks are gaining in popularity and are on their way to becoming standard tools for web development. However, the term "frameworks" is primarily associated with software development and as neither HTML nor CSS can be classified as programming languages, there has been some confusion and discussion over the appropriateness of the term in this area. The concept of CSS frameworks encounters similar acceptance problems, as even though they are not "programming", many web developers – particularly professionals – continue to hold fast to the idea that no matter how demanding everyday life is, markup and CSS rules must be written completely by hand in order to ensure clean and simple code. This prejudice stems in part from the experiences that nearly every developer has had with the very first code generators like FrontPage, GoLive, or Dreamweaver, and those very negative experiences will not be soon forgotten.

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This essay was developed in close cooperation by Dirk Jesse and Nils Pooker. The as always excellent English translation provided Genevieve Cory.


Freitag,
06. März 2009

Abstract

Was habt ihr am 27. August 2001 eigentlich gemacht? Ich weiß es nicht mehr. Aber vermutlich haben sich damals viele Leute über die Veröffentlichung des Internet Explorer 6 gefreut, da es gegenüber der 5.x Version einen gewaltiger Schritt nach vorn war. Die Bauchschmerzen kamen erst später und heute fühlt sich die Erinnerung an dieses Ereignis doch ziemlich unsexy an. Fakt ist, der Internet Explorer 6 will einfach nicht von der Bildfläche verschwinden und ist in den Augen vieler mittlerweile die Innovationsbremse Nr. 1, wenn es um den Einsatz moderner Webtechnologien geht. Denn aufgrund des heute noch weltweiten Marktanteils von aktuell 18,5 Prozent (Stand Januar 2009) ist das Ignorieren dieses Dinosauriers irgendwie auch nicht drin – das Dilemma ist perfekt.

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Der Internet Explorer 6 wurde am 21. August 2001 von Microsoft veröffentlicht und hatte in bis zum Erscheinen des Internet Explorers 7 einen weltweiten Marktanteil zw. 80 und 90 Prozent.

Aktuell steht die Version 8 des Internet Explorers in den Startlöchern, welche von Microsoft mit dem Anspruch entwickelt wird, erstmals einen Browser mit fehlerfreier Unterstützung für CSS 2.1 auszuliefern.


Donnerstag,
26. Juni 2008

Abstract

Flexible Layouts haben zahlreiche Vorteile für den Nutzer. Die Erstellung ist jedoch zum Teil recht anspruchsvoll, denn sowohl Grafikeinsatz als auch verschiedenste Browser-Bugs machen eine sorgfältige Planung eines solchen Layouts erforderlich – wenn die Umsetzung optisch anspruchsvoll und der zeitliche Rahmen eingehalten werden sollen. Zwei Gründe, die Webdesigner gern anführen, um für fixe Lösungen zu plädieren.

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Der Essay wurde am 12. Juni 2008 bei Dr. Web (Direktlink) und am 26. Juni 2008 in englischer Übersetzung im Smashing Magazine (Direktlink) veröffentlicht.


Montag,
03. Dezember 2007

Abstract

CSS bietet kaum Möglichkeiten, um umfangreichere Anweisungen zu strukturieren. Zwar lassen sich Stylesheets in mehrere Dateien zerlegen oder über die @media Regel gruppieren, aber was war’s dann auch schon.

Für kleinerer Webauftritte, z.B. Weblogs, ist das meist ausreichend. Bei größeren Projekten oder der Verwendung von Content-Management-Systemen verliert man jedoch schnell die Übersicht. Für den produktiven Betrieb kann es durchaus sinnvoll sein, Stylesheets gezielt zu optimieren. Die Entwicklerfassung sollte jedoch immer möglichst gut dokumentiert sein.

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Der Beitrag wurde am 3. Dezember 2007 erstmals im Rahmen des Beitragsserie “Adventskalender 2007” bei den Webkrauts veröffentlicht (Direktlink).


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