Montag,
15. Oktober 2012

Am 13.10.2012 habe ich beim WPCamp in Berlin nach längerer Pause mal wieder eine kleine Session gehalten. Diesmal drehte sie sich darum, was browser-basiertes Gestalten für mich bedeutet und was ich mit meinem Projekt “Thinkin’ Tags” erreichen möchte.

CSS Frameworks haben die Art und Weise, wie wir Layouts erstellen, grundlegend verändert. Layouts sind modularer geworden, die Browser gönnen sich kaum noch Schwächen beim Rendering (Stichwort: CSS Bugs). Was sich in den letzten Jahren fast gar nicht verändert hat, ist das Handwerkzeug, mit dem diese Layouts entstehen, denn nach wie vor geschieht die meiste Arbeit im Texteditor.

Die WordPress-Community ist eine der wenigen Communities im CMS-Dschungel, in denen sich im Verlauf der letzten zwei Jahre einige Premium-Themes entwickelt haben, die ein Live-Editing von Themes direkt im Frontend ermöglichen. Der darin gebotene Freiheitsgrad ist jedoch vergleichsweise gering, denn die Bedienung muss für normale User möglich sein. Der Anspruch, den professionelle Frontendentwickler an die Beeinflussung des Quellcodes legen, kann damit nicht erfüllt werden.

Ich habe im Rahmen meiner Session den aktuellen Entwicklungsstand einer neuen Web-Applikation mit Namen „Thinkin’ Tags“ vorgestellt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, professionellen Frontendentwickler eine visuell orientierte Entwicklungsumgebung zum schnellen Entwurf von Prototypen bis hin zur vollständigen Ausarbeitung komplexer CSS-Layouts gemacht hat.

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