Donnerstag,
26. Juni 2008

Flexible Layouts haben zahlreiche Vorteile für den Nutzer. Die Erstellung ist jedoch zum Teil recht anspruchsvoll, denn sowohl Grafikeinsatz als auch verschiedenste Browser-Bugs machen eine sorgfältige Planung eines solchen Layouts erforderlich – wenn die Umsetzung optisch anspruchsvoll und der zeitliche Rahmen eingehalten werden sollen. Zwei Gründe, die Webdesigner gern anführen, um für fixe Lösungen zu plädieren.

In der Tat ist es so, dass die überwiegende Mehrzahl der im Netz befindlichen Webseiten ein fixes Layout hat. Die Standardtreue der Browser hat sich in den letzten Jahren jodoch stark verbessert, zusätzlich erleichtern CSS Frameworks wie YAML oder YUI die Erstellung flexibler Layouts. Was bleibt sind die grafischen Zwänge, die in einigen Fällen eine fixe Lösung quasi erzwingen. Im Zuge der Veröffentlichung des Firefox 3 fanden sich jedoch in der weltweiten Blogosphäre vermehrt Stimmen, die mit der großflächigen Verfügbarkeit des “Seitenzooms” (IE7, Firefox 3, Opera 9) gar das generelle Ende der flexiblen Layouts vorhersagten. Als Hauptargument wird angeführ, dass sich fortan jedes fixe Layout über den Seitenzoom skalieren lässt.

Ich habe mir diesbezüglich vor einiger Zeit in meinem Weblog Gedanken gemacht und den Beitrag später in einer überarbeiteten Fassung als Essay veröffentlicht, der dankenswerter Weise bei Dr. Web und im Smashing Magazine veröffentlicht wurde. Der Essay ist daher hier nicht im Volltext verfügbar, die Infobox enthält jedoch die Direktlinks zur deutschen und englischen Fassung.

Informationen

Der Essay wurde am 12. Juni 2008 bei Dr. Web (Direktlink) und am 26. Juni 2008 in englischer Übersetzung im Smashing Magazine (Direktlink) veröffentlicht.


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