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    <title>CSS Frameworks &#45; Erwartungen, Mythen und reale Vorteile</title>
    <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/css_frameworks_erwartungen_mythen_und_reale_vorteile/</link>
    <description>Auf dem Webkongress in Erlangen (4.&#45;5. September 2008) habe ich mich im Rahmen eines 45&#45;min&#252;tigen Vortrags mit dem Titel &amp;ldquo;CSS Frameworks &#45; Erwartungen, Mythen und reale Vorteile&amp;rdquo; etwas tiefer in die Materie der Layout&#45;Frameworks vorgewagt. Dabei war es mir wichtig, entgegen dem allgemeinen Trend zu oberfl&#228;chlichen Vergleichen der verschiedendsten Projekte, die unterschiedlichen Ans&#228;tze und Zielsetzungen von Grid&#45; und CSS&#45;Frameworks sauber herauszuarbeiten.</description>
    <dc:language>de-de</dc:language>
    <dc:creator>Dirk Jesse</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-11T;10:19:40+00:00</dc:date>
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      <title>Kommentar von OM</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/css_frameworks_erwartungen_mythen_und_reale_vorteile/</link>
      <description>An dieser Stelle möchte ich mich für das zur Verfügung Stellen des sehr anschaulichen Vortrags und der zugehörigen Folienpräsentation bedanken; In den Textwüsten des Internets 
wirkt derartiges Material durchaus motivierend für das Selbststudium in Sachen Webgestaltung und –Programmierung und lässt Hochschulstimmung (im positiven Sinne :) ) aufkommen.

Die klare Unterscheidung zwischen Grid&#45; und CSS&#45;Frameworks mit Erläuterung zu den stark differierenden Grundansprüchen musste einmal deutlich gemacht werden. Zu oft liest man im Web Blueprint, YAML und Co unter der thematischen Prämisse „CSS&#45;Frameworks“ (ähnlich wie jetzt^^) ohne weitere Erläuterung in der gleichen Zeile, so dass man sich einem wenig transparenten Angebot  gegenüber sieht. Das ist internettechnisch sag ich mal nichts Neues, jedoch mag dies zu ungerechtfertigten Vergleichen und kollektiven Verurteilung der Frameworks führen, gerade bei Leuten, die nicht gerade im Thema knien und sich erst einarbeiten (Parallelen zum Autor sind rein zufällig :&#45;) ).
Ich erinnere mich da an die polarisierende Contraperspektive von Jonathan Cristopher, angesprochen in einem anderen Beitrag unter http://www.highresolution.info/weblog/entry/css_frameworks_in_der_diskussion/
(“Please do not use CSS&#45;frameworks”) 

Die englischsprachige, umfangreiche Diskussion im Anschluss des im Beitrag zu findenden Originals hielt ich für wunderbar verwirrend, als da sie die Funktionsweise der CSS&#45;Frameworks anhand von Blueprint kritisierte, dessen Augenmerk in der Funktion ja eher auf dem Grid liegt und das entsprechend große Overheadproblem, bzw. Codeproblem selbstverständlich nach sich zieht. Die dortigen Aussagen und Meinungen selbst möchte ich hier gar nicht anzweifeln, jedoch sehe ich eine solche Diskussionsbasis im Amateurbereich prinzipiell als Halbwissend stiftend und kommunikativ gefährlich an.

Als zugegebenermaßen Angehöriger der Halbwissenden (das Wort wird bei jedem Ausspruch „besser“ :&#45;) )im Bereich der Webgestaltung, sei Herrn Jesse und seinem Vortrag mein Zuspruch sicher. Ich bin mir sicher, dass er auf dem Kongress und auch im Web zur nötigen Informationsbasis beigetragen hat und über frameworkspezifische Meinungsbildung subtil, aber nachhaltig zur Festigung und zum Wachstum der Communities, ob nun von YAML, Blueprint oder der Gegenseiten, beitragen wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich mich für das zur Verfügung Stellen des sehr anschaulichen Vortrags und der zugehörigen Folienpräsentation bedanken; In den Textwüsten des Internets <br />
wirkt derartiges Material durchaus motivierend für das Selbststudium in Sachen Webgestaltung und –Programmierung und lässt Hochschulstimmung (im positiven Sinne :) ) aufkommen.</p>

<p>Die klare Unterscheidung zwischen Grid- und CSS-Frameworks mit Erläuterung zu den stark differierenden Grundansprüchen musste einmal deutlich gemacht werden. Zu oft liest man im Web Blueprint, YAML und Co unter der thematischen Prämisse „CSS-Frameworks“ (ähnlich wie jetzt^^) ohne weitere Erläuterung in der gleichen Zeile, so dass man sich einem wenig transparenten Angebot  gegenüber sieht. Das ist internettechnisch sag ich mal nichts Neues, jedoch mag dies zu ungerechtfertigten Vergleichen und kollektiven Verurteilung der Frameworks führen, gerade bei Leuten, die nicht gerade im Thema knien und sich erst einarbeiten (Parallelen zum Autor sind rein zufällig :-) ).<br />
Ich erinnere mich da an die polarisierende Contraperspektive von Jonathan Cristopher, angesprochen in einem anderen Beitrag unter <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.highresolution.info%2Fweblog%2Fentry%2Fcss_frameworks_in_der_diskussion%2F">http://www.highresolution.info/weblog/entry/css_frameworks_in_der_diskussion/</a><br />
(“Please do not use CSS-frameworks”) </p>

<p>Die englischsprachige, umfangreiche Diskussion im Anschluss des im Beitrag zu findenden Originals hielt ich für wunderbar verwirrend, als da sie die Funktionsweise der CSS-Frameworks anhand von Blueprint kritisierte, dessen Augenmerk in der Funktion ja eher auf dem Grid liegt und das entsprechend große Overheadproblem, bzw. Codeproblem selbstverständlich nach sich zieht. Die dortigen Aussagen und Meinungen selbst möchte ich hier gar nicht anzweifeln, jedoch sehe ich eine solche Diskussionsbasis im Amateurbereich prinzipiell als Halbwissend stiftend und kommunikativ gefährlich an.</p>

<p>Als zugegebenermaßen Angehöriger der Halbwissenden (das Wort wird bei jedem Ausspruch „besser“ :-) )im Bereich der Webgestaltung, sei Herrn Jesse und seinem Vortrag mein Zuspruch sicher. Ich bin mir sicher, dass er auf dem Kongress und auch im Web zur nötigen Informationsbasis beigetragen hat und über frameworkspezifische Meinungsbildung subtil, aber nachhaltig zur Festigung und zum Wachstum der Communities, ob nun von YAML, Blueprint oder der Gegenseiten, beitragen wird.
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    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
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