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    <title>Was Sie &#252;ber CSS&#45;Frameworks  wissen sollten!</title>
    <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
    <description>Layout&#45;Frameworks werden immer beliebter und sind auf gutem Weg, sich als fester Bestandteil der Webentwicklung zu etablieren. Nun ist jedoch der Begriff des &#171;Frameworks&#187; vorrangig aus dem Bereich der Softwareentwicklung bekannt und weder HTML noch CSS k&#246;nnen als Programmiersprache bezeichnet werden, weshalb die &#220;bernahme der Bezeichnung in den Bereich von HTML/CSS nicht unumstritten und oft verwirrend ist. &#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit dem gedanklichen Ansatz eines CSS&#45;Frameworks an sich, denn eben weil es sich nicht um Programmierung handelt, besteht trotz der Widrigkeiten des Alltags insbesondere unter professionellen Entwicklern die &#220;berzeugung, Markup und CSS&#45;Regeln vollst&#228;ndig von Hand schreiben zu m&#252;ssen, um sauberen und schlanken Code zu erhalten. Zum Teil r&#252;hrt dieses Vorurteil  aus den Erfahrungen, die wahrscheinlich jeder Entwickler aus seinen Anfangszeiten mit automatischen Codegeneratoren wie Frontpage, GoLive oder Dreamweaver als einpr&#228;gsame Negativbeispiele f&#252;r sein Leben mit sich tr&#228;gt.</description>
    <dc:language>de-de</dc:language>
    <dc:creator>Dirk Jesse</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2009</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-23T;09:25:46+00:00</dc:date>
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    dc:creator="Dirk Jesse"
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    <item>
      <title>Kommentar von Beat</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Als ich vor 2 Jahren zum ersten Mal mit Yaml zu tun hatte fragte ich mich auch ob soviel CSS Code wirklich nötig sei oder ob ein eigenes schlankes Basis Template vielleicht besser sei. Mein Vorgesetzter wollte nichts davon hören:&#8221; Wir arbeiten hier mit Yaml , Punkt Schluss&#8221;. Zwei Jahre und unzählige Projekte später teile ich diese Ansicht. Um zu den knappen Marktpreisen Internetseiten zu produzieren und zu warten braucht es razionelle Mittel. Mitarbeiter kommen und gehen und ein gut dokumentiertes CSS Framework wie Yaml erleichtert die Einarbeitung derer um einiges. Hätte bei unserer Firma damals jeder sein eigenes Süpplein gekocht wäre das Chaos ausgebrochen und die Aktualisierung aller Homepages nach Einführung von IE8 wäre nicht so leicht von der Hand gegangen wie mit Yaml.
Ich bin froh gibt es Yaml und danke Dirk Hesse und Reinhard Hieb (jyaml) für Ihren unermüdlichen Einsatz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor 2 Jahren zum ersten Mal mit Yaml zu tun hatte fragte ich mich auch ob soviel CSS Code wirklich nötig sei oder ob ein eigenes schlankes Basis Template vielleicht besser sei. Mein Vorgesetzter wollte nichts davon hören:&#8221; Wir arbeiten hier mit Yaml , Punkt Schluss&#8221;. Zwei Jahre und unzählige Projekte später teile ich diese Ansicht. Um zu den knappen Marktpreisen Internetseiten zu produzieren und zu warten braucht es razionelle Mittel. Mitarbeiter kommen und gehen und ein gut dokumentiertes CSS Framework wie Yaml erleichtert die Einarbeitung derer um einiges. Hätte bei unserer Firma damals jeder sein eigenes Süpplein gekocht wäre das Chaos ausgebrochen und die Aktualisierung aller Homepages nach Einführung von IE8 wäre nicht so leicht von der Hand gegangen wie mit Yaml.<br />
Ich bin froh gibt es Yaml und danke Dirk Hesse und Reinhard Hieb (jyaml) für Ihren unermüdlichen Einsatz.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Rob</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>@ Falk Seiler:

Ich entschuldige mich im Voraus für etwaige Schreib&#45; und Grammatikfehler, jedoch bin ich Niederländer und somit werde ich nie das Thema &#8220;der, die, dem den oder des&#8221; en perfection beherrschen :&#45;)

Ich finde es schon ein wenig impertinent dass Jemand der gerade anfängt behauptet dass Profis Angst hätten für Hobbybastler.

Es ist ja doch wohl so dass eine Webseite nicht nur auf validen Code, Browserkompatibilität und Barrierefreiheit mittels CSS und (X)HTML beruht.

Da kämen dann doch auch noch die Facetten des Designs dazu, oder?

Schliesslich hat der durchschnitts User keine Ahnung was sich &#8220;hinter&#8221; der Seite, die er gerade besucht, abspielt.

Primär hängt der Erfolg eines Internetauftritts von dem Design ab, weil das der erste Eindruck bildet (innerhalb vonb 10 Sekunden) und anhand dessen der Besucher entscheidet ob er ein gutes &#8220;Bauchgefühl&#8221; hat und bleibt oder die Seite wegklickt.

Photoshop, In&#45;Design, Freehand, Illustrator sind richtige professionelle Tools, die man wirklich studieren muss damit man mit diese Software arbeiten kann. Und danach muss man sich ständig auf dem laufenden halten.

Ich bin mir sicher dass irgendwelche Nicht&#45;Profis dies absolut nicht beherrschen.

Ebenso sollte man, um eine gut funtionierende Webseite zu erstellen doch auch basierte Kenntnisse in PhP und JavaScript besitzen.

Was das Design angeht, gibt es dort richtiggehende Studienrichtungen. Die goldene Mitte zum Beispiel wie ein Layout eingeteilt wird und wie ein Betrachter eines Magazins, einer Zeitung oder eben eine Webseite anschaut (von Oben Links angefangen (Eintrittsbereich) bis unten rechts (Austrittsbereich). Alles über die Psychologie eines Betrachters wurde in Studien festgelegt.

Um dann nicht die andere Themen wie Farblehre etc. zu nennen. Da Farben Emotionen auslösen ist diese sehr wichtig. Um nicht zu vergessen unsere Sehbehinderte Mitmenschen. Es gibt z.B. verschiedene Arten von Farbblindheit (Rot&#45;, Grün&#45; und Blaublindheit) um nicht zu vergessen das es bei diese Sehstörung totale Farbenblinheit (nur shcwarz/weiß und bunte Farben grau) und Zweifarbensehen gibt. Also sollte man testen (dazu gint es Seiten im Web wo man das mit seinem Design machen kann) ob es auch für diese Zielgruppe (Besucher sind nun mal potenzielle Kunden) ein comfortables Surferlebnis ist, wenn sie die Seite besuchen.

Also sehr wichtig für barrierefreie Webseiten.

Ungeachtet ob ich CSS&#45;Frameworks all dann nicht gut finde (ich arbeite mit Joomla! ein CMS. Auch so etwas aber um komplette Webseiten mit Funktionen zu erstellen damit der Kunde selbst seine Inhalte bearbeiten und/oder austauschen/aktualisieren kann und in der ein Framework für JavaScript &#8220;mitgeliefert wird. ) aber es gehört doch eine Menge mehr dazu eine Internetpräsenz zu erstellen.

UND&#8230; man kann so ein Framework nur DANN benutzen, wenn man über fundierte Kenntnisse über CSS, (X)HTML, PhP und JavaScript verfügt!

Ist das gleiche wie bei WYSIWYG Editoren die dann, indem Du ein Bildchen ins Fester knallst oder einen Text eingibst, automatisch den Code generiert.

Wenn man keinen Schimmer der Sprache hast, wie kannst man denn in den Quellcode gehen und die Anpassungen, die man gerne hätte, vornehmen?

Ich habe in meiner Ausbildung gelernt, dass man ERST die ganze Materie aus dem FF beherrschen sollte und erst DANN mit solche &#8220;Spielzeuge&#8221; wie Dreamweaver &amp;amp; Co. rangehen soll.

Aber ehrlich gesagt habe ich Dreamweaver einmal benutzt und dann habe ich auf meine eigene Bibliotheken zurückgegriffen. Aber das erfordert Kenntnisse.

Es ist natürlich deine Wahl wie Du Seiten generierst, aber vielleicht solltest Du erstmal lernen welche Gebiete man beherrschen sollte, bevor man behauptt das Leute wie Du uns Angst machen.

Alles Gute,

Rob</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@ Falk Seiler:</p>

<p>Ich entschuldige mich im Voraus für etwaige Schreib- und Grammatikfehler, jedoch bin ich Niederländer und somit werde ich nie das Thema &#8220;der, die, dem den oder des&#8221; en perfection beherrschen :-)</p>

<p>Ich finde es schon ein wenig impertinent dass Jemand der gerade anfängt behauptet dass Profis Angst hätten für Hobbybastler.</p>

<p>Es ist ja doch wohl so dass eine Webseite nicht nur auf validen Code, Browserkompatibilität und Barrierefreiheit mittels CSS und (X)HTML beruht.</p>

<p>Da kämen dann doch auch noch die Facetten des Designs dazu, oder?</p>

<p>Schliesslich hat der durchschnitts User keine Ahnung was sich &#8220;hinter&#8221; der Seite, die er gerade besucht, abspielt.</p>

<p>Primär hängt der Erfolg eines Internetauftritts von dem Design ab, weil das der erste Eindruck bildet (innerhalb vonb 10 Sekunden) und anhand dessen der Besucher entscheidet ob er ein gutes &#8220;Bauchgefühl&#8221; hat und bleibt oder die Seite wegklickt.</p>

<p>Photoshop, In-Design, Freehand, Illustrator sind richtige professionelle Tools, die man wirklich studieren muss damit man mit diese Software arbeiten kann. Und danach muss man sich ständig auf dem laufenden halten.</p>

<p>Ich bin mir sicher dass irgendwelche Nicht-Profis dies absolut nicht beherrschen.</p>

<p>Ebenso sollte man, um eine gut funtionierende Webseite zu erstellen doch auch basierte Kenntnisse in PhP und JavaScript besitzen.</p>

<p>Was das Design angeht, gibt es dort richtiggehende Studienrichtungen. Die goldene Mitte zum Beispiel wie ein Layout eingeteilt wird und wie ein Betrachter eines Magazins, einer Zeitung oder eben eine Webseite anschaut (von Oben Links angefangen (Eintrittsbereich) bis unten rechts (Austrittsbereich). Alles über die Psychologie eines Betrachters wurde in Studien festgelegt.</p>

<p>Um dann nicht die andere Themen wie Farblehre etc. zu nennen. Da Farben Emotionen auslösen ist diese sehr wichtig. Um nicht zu vergessen unsere Sehbehinderte Mitmenschen. Es gibt z.B. verschiedene Arten von Farbblindheit (Rot-, Grün- und Blaublindheit) um nicht zu vergessen das es bei diese Sehstörung totale Farbenblinheit (nur shcwarz/weiß und bunte Farben grau) und Zweifarbensehen gibt. Also sollte man testen (dazu gint es Seiten im Web wo man das mit seinem Design machen kann) ob es auch für diese Zielgruppe (Besucher sind nun mal potenzielle Kunden) ein comfortables Surferlebnis ist, wenn sie die Seite besuchen.</p>

<p>Also sehr wichtig für barrierefreie Webseiten.</p>

<p>Ungeachtet ob ich CSS-Frameworks all dann nicht gut finde (ich arbeite mit Joomla! ein CMS. Auch so etwas aber um komplette Webseiten mit Funktionen zu erstellen damit der Kunde selbst seine Inhalte bearbeiten und/oder austauschen/aktualisieren kann und in der ein Framework für JavaScript &#8220;mitgeliefert wird. ) aber es gehört doch eine Menge mehr dazu eine Internetpräsenz zu erstellen.</p>

<p>UND&#8230; man kann so ein Framework nur DANN benutzen, wenn man über fundierte Kenntnisse über CSS, (X)HTML, PhP und JavaScript verfügt!</p>

<p>Ist das gleiche wie bei WYSIWYG Editoren die dann, indem Du ein Bildchen ins Fester knallst oder einen Text eingibst, automatisch den Code generiert.</p>

<p>Wenn man keinen Schimmer der Sprache hast, wie kannst man denn in den Quellcode gehen und die Anpassungen, die man gerne hätte, vornehmen?</p>

<p>Ich habe in meiner Ausbildung gelernt, dass man ERST die ganze Materie aus dem FF beherrschen sollte und erst DANN mit solche &#8220;Spielzeuge&#8221; wie Dreamweaver &amp; Co. rangehen soll.</p>

<p>Aber ehrlich gesagt habe ich Dreamweaver einmal benutzt und dann habe ich auf meine eigene Bibliotheken zurückgegriffen. Aber das erfordert Kenntnisse.</p>

<p>Es ist natürlich deine Wahl wie Du Seiten generierst, aber vielleicht solltest Du erstmal lernen welche Gebiete man beherrschen sollte, bevor man behauptt das Leute wie Du uns Angst machen.</p>

<p>Alles Gute,</p>

<p>Rob
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Falk Seiler</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Ich bin kein professioneller Webentwickler und habe auch nicht vor, einer zu werden. So kann ich mich auch nicht direkt an der Diskussion zu Pro und Kontra von CSS&#45;Frameworks beteiligen. Gleichwohl fand ich den Beitrag und die bisherige Diskussion dazu sehr aufschlußreich. Wenn ich mich hier melde, dann weil ich soeben einen kleinen und bescheidenen Internetauftritt mit YAML erstellt habe. Das folgende ist zunächst als großer Dank an Dirk für seine Arbeit und dann als lediglich kurzer Erfahrungsbericht eines Einsteigers in die Webseitengestaltung zu verstehen. Ich hatte mich bis vor kurzem noch nicht richtig mit HTML und CSS beschäftigt, kam aber mit Erfahrungen von LaTeX her und einer gehörigen Portion Skepsis gegenüber automatisch erzeugtem Code. Ich
hatte mir zugetraut, mich soweit in HTML/CSS einzuarbeiten, um mir ein Layout zusammenzubasteln, das auf meinem Bildschirm so einigermaßen passabel aussieht. Eine Beschäftigung mit den Untiefen der Browservielfalt wäre für
mich aber aus Zeitgründen definitiv nicht infragegekommen. Allein darin, daß einem YAML diese Arbeit abnimmt, lag für mich von Anfang an ein Reiz an diesem Framework. Eingearbeitet habe ich mich durch die Lektüre der Dokumentation, durch Herumprobieren mit den vielen mitgelieferten Layout&#45;Beispielen und mit SELFHTML.&amp;nbsp; Ich habe YAML dabei durchaus nicht als einsteigerunfreundlich erlebt. Ohne weitere Vergleiche mit den alternativen CSS&#45;Frameworks angestellt zu haben, möchte ich sagen, daß es sicher viel Komplexität in YAML gibt, daß diese aber nichts Einschüchterndes hat. Sie hat für mich eher dazu eingeladen, mir weitere Kenntnisse zu CSS anzueignen. So habe ich für meinen Teil durch YAML einiges über CSS gelernt und kann ich die Alternative &#8220;Framework vs. echtes Fachwissen über CSS&#8221; zumindest in einer strikten Formulierung nicht nachvollziehen. Der grundlegende Aufbau von YAML war für mich durchaus recht schnell zu verstehen, auch wenn es im einzelnen manche Zeile gibt, die mir bis jetzt noch nicht ganz transparent ist. Wenn es aber Profis, die wohl oft genug im Team arbeiten und mit fremdem Code arbeiten, als Argument gegen solche Frameworks bringen, daß man sich dort in fremden Code einarbeiten muß, dann finde ich das etwas befremdlich. Inwieweit die Kreativität durch so etwas wie YAML für einen Profi tatsächlich eingeschränkt wird, kann ich nicht beurteilen.&amp;nbsp; Ich kann von meinen (sehr begrenzten) Erfahrungen her nur bestätigen, daß man auch als Anfänger schnell zu ahnen beginnt, daß mit YAML eine sehr hohe Flexibilität in der Layoutgestaltung möglich ist, auch wenn man selbst nur einen Bruchteil der Möglichkeiten ausreizt.

Wenn von Seiten der Profis so massive Kritik an CSS&#45;Frameworks geübt wird, wie es im Fazit heißt, vermute ich darin weniger eine Angst vor der Fremdheit des Konzepts als vielmehr eine Angst davor, daß es nun auch Nicht&#45;Profis möglich wird, Webseiten in einer Qualität zu erstellen, die bisher nur sie garantieren konnten. Das wäre eine vermutlich über weite Strecken unbegründete Angst vor einer Entwertung des eigenen und gut gehüteten Wissens. Wenn man es an der Kompetenz mißt, sind nun aber die Grenzen zwischen Laien und Profis im Bereich der Web&#45;Gestaltung wie in vielen anderen
Bereichen fließend. Liegt nicht wenigstens ein Teil des Erfolgs von YAML gerade darin begründet, daß es eben beide Gruppen anzusprechen vermag? Mich wundert es ein bißchen, daß YAML in dem Beitrag dann doch recht entschieden als vorrangig für Profis bestimmt präsentiert wird. Ich verstehe schon, daß Dirk bei den Profis eine Lanze für YAML brechen möchte, aber sowohl die Dokumentation als auch das YAML&#45;Buch lassen erkennen, daß es ihm sehr wohl auch um eine Popularisierung geht, die ihm übrigens auf sympathische Weise gelingt.&amp;nbsp; Ich möchte damit ansprechen, daß es nicht nur professionelle Entwickler auf der einen Seite und Hobbybastler auf der anderen gibt, wie es im Artikel z.T.&amp;nbsp; anklingt. Es gibt auch Leute dazwischen, die sich für die Codierung mit YAML nicht primär aus Spaß an der Freude entscheiden, sondern weil sie eine ordentliche Webseite brauchen und selbst erstellen möchten, also wohlüberlegt und mit Blick auf einen akzeptablen Einarbeitungs&#45; und Zeitaufwand, auf Flexibilität, Standardgerechtheit und umfassende Browserunterstützung.

Ich wollte diese sehr subjektive Perspektive hier kurz einbringen, wie gesagt, um Dirk zu danken und ihn zu ermutigen, den breiten Ansatz von YAML weiter zu pflegen.

Falk</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein professioneller Webentwickler und habe auch nicht vor, einer zu werden. So kann ich mich auch nicht direkt an der Diskussion zu Pro und Kontra von CSS-Frameworks beteiligen. Gleichwohl fand ich den Beitrag und die bisherige Diskussion dazu sehr aufschlußreich. Wenn ich mich hier melde, dann weil ich soeben einen kleinen und bescheidenen Internetauftritt mit YAML erstellt habe. Das folgende ist zunächst als großer Dank an Dirk für seine Arbeit und dann als lediglich kurzer Erfahrungsbericht eines Einsteigers in die Webseitengestaltung zu verstehen. Ich hatte mich bis vor kurzem noch nicht richtig mit HTML und CSS beschäftigt, kam aber mit Erfahrungen von LaTeX her und einer gehörigen Portion Skepsis gegenüber automatisch erzeugtem Code. Ich<br />
hatte mir zugetraut, mich soweit in HTML/CSS einzuarbeiten, um mir ein Layout zusammenzubasteln, das auf meinem Bildschirm so einigermaßen passabel aussieht. Eine Beschäftigung mit den Untiefen der Browservielfalt wäre für<br />
mich aber aus Zeitgründen definitiv nicht infragegekommen. Allein darin, daß einem YAML diese Arbeit abnimmt, lag für mich von Anfang an ein Reiz an diesem Framework. Eingearbeitet habe ich mich durch die Lektüre der Dokumentation, durch Herumprobieren mit den vielen mitgelieferten Layout-Beispielen und mit SELFHTML.&nbsp; Ich habe YAML dabei durchaus nicht als einsteigerunfreundlich erlebt. Ohne weitere Vergleiche mit den alternativen CSS-Frameworks angestellt zu haben, möchte ich sagen, daß es sicher viel Komplexität in YAML gibt, daß diese aber nichts Einschüchterndes hat. Sie hat für mich eher dazu eingeladen, mir weitere Kenntnisse zu CSS anzueignen. So habe ich für meinen Teil durch YAML einiges über CSS gelernt und kann ich die Alternative &#8220;Framework vs. echtes Fachwissen über CSS&#8221; zumindest in einer strikten Formulierung nicht nachvollziehen. Der grundlegende Aufbau von YAML war für mich durchaus recht schnell zu verstehen, auch wenn es im einzelnen manche Zeile gibt, die mir bis jetzt noch nicht ganz transparent ist. Wenn es aber Profis, die wohl oft genug im Team arbeiten und mit fremdem Code arbeiten, als Argument gegen solche Frameworks bringen, daß man sich dort in fremden Code einarbeiten muß, dann finde ich das etwas befremdlich. Inwieweit die Kreativität durch so etwas wie YAML für einen Profi tatsächlich eingeschränkt wird, kann ich nicht beurteilen.&nbsp; Ich kann von meinen (sehr begrenzten) Erfahrungen her nur bestätigen, daß man auch als Anfänger schnell zu ahnen beginnt, daß mit YAML eine sehr hohe Flexibilität in der Layoutgestaltung möglich ist, auch wenn man selbst nur einen Bruchteil der Möglichkeiten ausreizt.</p>

<p>Wenn von Seiten der Profis so massive Kritik an CSS-Frameworks geübt wird, wie es im Fazit heißt, vermute ich darin weniger eine Angst vor der Fremdheit des Konzepts als vielmehr eine Angst davor, daß es nun auch Nicht-Profis möglich wird, Webseiten in einer Qualität zu erstellen, die bisher nur sie garantieren konnten. Das wäre eine vermutlich über weite Strecken unbegründete Angst vor einer Entwertung des eigenen und gut gehüteten Wissens. Wenn man es an der Kompetenz mißt, sind nun aber die Grenzen zwischen Laien und Profis im Bereich der Web-Gestaltung wie in vielen anderen<br />
Bereichen fließend. Liegt nicht wenigstens ein Teil des Erfolgs von YAML gerade darin begründet, daß es eben beide Gruppen anzusprechen vermag? Mich wundert es ein bißchen, daß YAML in dem Beitrag dann doch recht entschieden als vorrangig für Profis bestimmt präsentiert wird. Ich verstehe schon, daß Dirk bei den Profis eine Lanze für YAML brechen möchte, aber sowohl die Dokumentation als auch das YAML-Buch lassen erkennen, daß es ihm sehr wohl auch um eine Popularisierung geht, die ihm übrigens auf sympathische Weise gelingt.&nbsp; Ich möchte damit ansprechen, daß es nicht nur professionelle Entwickler auf der einen Seite und Hobbybastler auf der anderen gibt, wie es im Artikel z.T.&nbsp; anklingt. Es gibt auch Leute dazwischen, die sich für die Codierung mit YAML nicht primär aus Spaß an der Freude entscheiden, sondern weil sie eine ordentliche Webseite brauchen und selbst erstellen möchten, also wohlüberlegt und mit Blick auf einen akzeptablen Einarbeitungs- und Zeitaufwand, auf Flexibilität, Standardgerechtheit und umfassende Browserunterstützung.</p>

<p>Ich wollte diese sehr subjektive Perspektive hier kurz einbringen, wie gesagt, um Dirk zu danken und ihn zu ermutigen, den breiten Ansatz von YAML weiter zu pflegen.</p>

<p>Falk
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Oliver Klee</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Hallo,

danke erst einmal für diese überaus informative Essay. Für jemanden der bis jetzt noch nicht mit css frameworks gearbeitet hat, aber immer mal wieder Kommentare zu YAML oder auch YUI Grids gelesen hat, schließt das hier, meiner Meinung nach, essentielle Verständnislücken. Speziell auch die Kritik von Jonathan Christopher oder Jens Meiert  wird sachlich zerlegt und es wird aufgezeigt aus welchem Hintergrund heraus die Kritik der beiden entstanden ist.

Zum Thema Performance. Verständlicherweise ist diese während der Entwicklungsphase des Projektes noch nicht optimal und eventuell auch hinterher nicht. Was dann aber nicht am Framework liegt, sondern an der nicht konsequenten Performance Optimierung der Dateien. 

Jedenfalls, auch wenn nicht beabsichtigt, macht diese Essay Lust auf YAML, beziehungsweise endlich den Knick zu kriegen sich einzuarbeiten, wovor ich bis jetzt immer etwas Abstand gehalten habe. Was aber auch an der vielen Negativ Kritik gelegen hat.

Oliver</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>

<p>danke erst einmal für diese überaus informative Essay. Für jemanden der bis jetzt noch nicht mit css frameworks gearbeitet hat, aber immer mal wieder Kommentare zu YAML oder auch YUI Grids gelesen hat, schließt das hier, meiner Meinung nach, essentielle Verständnislücken. Speziell auch die Kritik von Jonathan Christopher oder Jens Meiert  wird sachlich zerlegt und es wird aufgezeigt aus welchem Hintergrund heraus die Kritik der beiden entstanden ist.</p>

<p>Zum Thema Performance. Verständlicherweise ist diese während der Entwicklungsphase des Projektes noch nicht optimal und eventuell auch hinterher nicht. Was dann aber nicht am Framework liegt, sondern an der nicht konsequenten Performance Optimierung der Dateien. </p>

<p>Jedenfalls, auch wenn nicht beabsichtigt, macht diese Essay Lust auf YAML, beziehungsweise endlich den Knick zu kriegen sich einzuarbeiten, wovor ich bis jetzt immer etwas Abstand gehalten habe. Was aber auch an der vielen Negativ Kritik gelegen hat.</p>

<p>Oliver
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Andreas Hecht</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Gratulation an Euch beide. Sehr guter Artikel, der mich nun angeregt hat, mein nächstes Projekt nun doch mal mit YAML zu verwirklichen.

Was mir persönlich jedoch überhaupt nicht gefällt ist die durchmischung mit englischen Passagen. Nicht jeder beherrscht englisch fliessend und muss sich daher diese Passagen erst mühsam übersetzen, was den Lesefluss erheblich stört. Zudem mag es durchaus auch Leute geben, die gar kein englisch können, sich aber trotzdem für Webstandardkonformes Webdesign und CSS&#45;Frameworks wie YAML brennend interessieren. Ohne die hervorragenden Artikel von Leuten wie Euch sind diese Menschen aufgeschmissen und werden aus dieser schönen Welt ausgeschlossen, was sehr schade ist und nicht gerade der Nachwuchsförderung dient&#8230; Somit ist ein solcher Artikel also nicht &#8220;Barrierefrei&#8221; ;&#45;)

Ich bitte daher mal freundlich darum: macht Euch bitte die Mühe und übersetzt oder schreibt solche Artikel komplett auf deutsch, dann hat jedermann die Chance, von Eurem Wissen zu profitieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation an Euch beide. Sehr guter Artikel, der mich nun angeregt hat, mein nächstes Projekt nun doch mal mit YAML zu verwirklichen.</p>

<p>Was mir persönlich jedoch überhaupt nicht gefällt ist die durchmischung mit englischen Passagen. Nicht jeder beherrscht englisch fliessend und muss sich daher diese Passagen erst mühsam übersetzen, was den Lesefluss erheblich stört. Zudem mag es durchaus auch Leute geben, die gar kein englisch können, sich aber trotzdem für Webstandardkonformes Webdesign und CSS-Frameworks wie YAML brennend interessieren. Ohne die hervorragenden Artikel von Leuten wie Euch sind diese Menschen aufgeschmissen und werden aus dieser schönen Welt ausgeschlossen, was sehr schade ist und nicht gerade der Nachwuchsförderung dient&#8230; Somit ist ein solcher Artikel also nicht &#8220;Barrierefrei&#8221; ;-)</p>

<p>Ich bitte daher mal freundlich darum: macht Euch bitte die Mühe und übersetzt oder schreibt solche Artikel komplett auf deutsch, dann hat jedermann die Chance, von Eurem Wissen zu profitieren.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von cortex</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Also sei bitte nicht beleidigt, dass ich eben nicht die Klappe zu Deiner Meinung halte.

akteptiert .&#45;p

cx</description>
      <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also sei bitte nicht beleidigt, dass ich eben nicht die Klappe zu Deiner Meinung halte.</p></blockquote>

<p>akteptiert .-p</p>

<p>cx
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Nils Pooker</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>@ cortex

Es ist doch leider so, dass gerade die Diskussionskultur vieler deutschsprachiger Blogs immer nur Mainstream ist, der entweder Bravo&#45; oder Buh&#45;Kommentare generiert. Von Klappe halten ist da eher keine Rede. Der Mainstream zum Thema Frameworks ist eben &#8220;Buh&#8221;.&amp;nbsp; 

Du hast geschrieben &#8220;Die Verwendung eines Frameworks ist und bleibt aus meiner Sicht Geschmackssache; das betrifft “echte” Programmier&#45;Frameworks wie Layout&#45;Frameworks gleichermaßen&#8221;. OK, das ist doch mal eine Aussage. Aber der anschließende Text mit &#8220;blumigen&#8221; Thesen erinnert an Adornos undurchdringlich&#45;überkomplizierter Dialektik und kann ebenso wenig zum eigentlichen Thema beitragen wie die Aussage &#8220;Ich find&#8217; Frameworks blöd, weil ich außerdem eh nicht damit arbeite&#8221;. 

Also sei bitte nicht beleidigt, dass ich eben nicht die Klappe zu Deiner Meinung halte.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@ cortex</p>

<p>Es ist doch leider so, dass gerade die Diskussionskultur vieler deutschsprachiger Blogs immer nur Mainstream ist, der entweder Bravo- oder Buh-Kommentare generiert. Von Klappe halten ist da eher keine Rede. Der Mainstream zum Thema Frameworks ist eben &#8220;Buh&#8221;.&nbsp; </p>

<p>Du hast geschrieben &#8220;Die Verwendung eines Frameworks ist und bleibt aus meiner Sicht Geschmackssache; das betrifft “echte” Programmier-Frameworks wie Layout-Frameworks gleichermaßen&#8221;. OK, das ist doch mal eine Aussage. Aber der anschließende Text mit &#8220;blumigen&#8221; Thesen erinnert an Adornos undurchdringlich-überkomplizierter Dialektik und kann ebenso wenig zum eigentlichen Thema beitragen wie die Aussage &#8220;Ich find&#8217; Frameworks blöd, weil ich außerdem eh nicht damit arbeite&#8221;. </p>

<p>Also sei bitte nicht beleidigt, dass ich eben nicht die Klappe zu Deiner Meinung halte.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Kommentar von cortex</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Da muss man schon sorgfältig unterscheiden und aufpassen, was man schreibt.

und

egal, ob Du uns das unterstellst oder nur falsch verstanden hast [...]

Nils, es sind Äusserungen wie diese, durch die Diskussion aus der Bahn geraten; ich hatte das in meinem ersten Kommentar angedeutet.

1. Ich achte schon darauf, was ich schreibe. Eine Ermahnung ist so unangebracht wie überflüssig.

2. Ich habe aus meiner Perspektive weder etwas unterstellt, noch falsch verstanden. Dass Du mir lediglich diese zwei Möglichkeiten zugestehst, ist imho symptomatisch für die Diskussionskultur in einigen deutschsprachigen Blogs.

Sorry für meine kritischen Äusserungen &#45; Klappe halten oder Bravo rufen kam halt schon immer besser an.

In diesem Sinne,

cx</description>
      <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da muss man schon sorgfältig unterscheiden und aufpassen, was man schreibt.</p></blockquote>

<p>und</p>

<blockquote><p>egal, ob Du uns das unterstellst oder nur falsch verstanden hast [...]</p></blockquote>

<p>Nils, es sind Äusserungen wie diese, durch die Diskussion aus der Bahn geraten; ich hatte das in meinem ersten Kommentar angedeutet.</p>

<p>1. Ich achte schon darauf, was ich schreibe. Eine Ermahnung ist so unangebracht wie überflüssig.</p>

<p>2. Ich habe aus <b>meiner</b> Perspektive weder etwas unterstellt, noch falsch verstanden. Dass Du mir lediglich diese zwei Möglichkeiten zugestehst, ist imho symptomatisch für die Diskussionskultur in einigen deutschsprachigen Blogs.</p>

<p>Sorry für meine kritischen Äusserungen - Klappe halten oder <i>Bravo</i> rufen kam halt schon immer besser an.</p>

<p>In diesem Sinne,</p>

<p>cx
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Nils Pooker</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>@cortex

Dass flexible und robuste Frameworks einen Weg in die Zukunft der Webentwicklung weisen können, ist eine aus der Praxis begründete Annahme, siehe Essay. 

Jene Annahme ist nun aber nicht automatisch mit dem Anspruch einer Vormachtstellung des eigenen Frameworks zu verwechseln, selbst wenn der Verfasser &#45; wie hier &#45; gleichzeitig Entwickler ist. Da muss man schon sorgfältig unterscheiden und aufpassen, was man schreibt.

Und egal, ob Du uns das unterstellst oder nur falsch verstanden hast: eine nüchtern&#45;wissenschaftliche Abhandlung mit der Notwendigkeit größtmöglicher Objektivität war auch nie Anspruch dieses Essays.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@cortex</p>

<p>Dass flexible und robuste Frameworks einen Weg in die Zukunft der Webentwicklung weisen können, ist eine aus der Praxis begründete Annahme, siehe Essay. </p>

<p>Jene Annahme ist nun aber nicht automatisch mit dem Anspruch einer Vormachtstellung des eigenen Frameworks zu verwechseln, selbst wenn der Verfasser - wie hier - gleichzeitig Entwickler ist. Da muss man schon sorgfältig unterscheiden und aufpassen, was man schreibt.</p>

<p>Und egal, ob Du uns das unterstellst oder nur falsch verstanden hast: eine nüchtern-wissenschaftliche Abhandlung mit der Notwendigkeit größtmöglicher Objektivität war auch nie Anspruch dieses Essays.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von cortex</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Dirk, auf den ersten Teil deiner Antwort möchte ich nicht eingehen; es ist nachvollziehbar, dass Du so argumentierst. Dennoch möchte ich keine Diskussion über die Für und Wider von Frameworks, Einsatzszenarien und Zielgruppen führen; wir würden uns im Kreise drehen.
Zum zweiten schreibe ich lediglich meine Vorstellungen nieder, wo es mit YAML in Zukunft hingeht.
Meine Lesart des betreffenden Satzes ist anders &#45; Du stellst einen Zusammenhang zwischen Deinem Framework und der prospektiven Entwicklung des &#8220;webcodings&#8221; her. Eine bescheidenere Interpretation als Vormachtstellung bleibt mir an dieser Stelle verwehrt. Diese Darstellungsweise ist &#45; wie bereits angedeutet &#45; kein Alleinstellungsmerkmal Deines Artikels.
Stosse Dich bitte nicht an möglicherweise &#8220;blumigen&#8221; oder polarisierenden Formulierungen&#8230; Dein Artikel als Diskussionsgrundlage kann dem Ideal einer nüchtern&#45;wissenschaftlichen Darstellung (ebenfalls) nicht entsprechen .&#45;

Aber der Sinn und Zweck eines Essay ist eben, dass man sich darin die notwendige Zeit nehmen kann, Dinge zu diskutieren. Das magst Du persönlich langatmig finden, Pauschalität erwächst daraus jedoch nicht.

Diese Kausalität habe ich auch nicht hergestellt; der Bezug findet sich im vorherigen Absatz.

Darum: Yet Another Multicolumn Layout.

Das ist keine befriedigende Antwort, insofern man meine Anspielung nicht ignoriert.

cx</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dirk, auf den ersten Teil deiner Antwort möchte ich nicht eingehen; es ist nachvollziehbar, dass Du so argumentierst. Dennoch möchte ich keine Diskussion über die Für und Wider von Frameworks, Einsatzszenarien und Zielgruppen führen; wir würden uns im Kreise drehen.
</p><blockquote><p>Zum zweiten schreibe ich lediglich meine Vorstellungen nieder, wo es mit YAML in Zukunft hingeht.</p></blockquote><p>
Meine Lesart des betreffenden Satzes ist anders - Du stellst einen Zusammenhang zwischen Deinem Framework und der prospektiven Entwicklung des &#8220;webcodings&#8221; her. Eine bescheidenere Interpretation als <i>Vormachtstellung</i> bleibt mir an dieser Stelle verwehrt. Diese Darstellungsweise ist - wie bereits angedeutet - kein Alleinstellungsmerkmal Deines Artikels.<br />
Stosse Dich bitte nicht an möglicherweise &#8220;blumigen&#8221; oder polarisierenden Formulierungen&#8230; Dein Artikel als Diskussionsgrundlage kann dem Ideal einer nüchtern-wissenschaftlichen Darstellung (ebenfalls) nicht entsprechen .-</p>

<blockquote><p>Aber der Sinn und Zweck eines Essay ist eben, dass man sich darin die notwendige Zeit nehmen kann, Dinge zu diskutieren. Das magst Du persönlich langatmig finden, Pauschalität erwächst daraus jedoch nicht.</p></blockquote>

<p>Diese Kausalität habe ich auch nicht hergestellt; der Bezug findet sich im vorherigen Absatz.</p>

<blockquote><p>Darum: Yet Another Multicolumn Layout.</p></blockquote>

<p>Das ist keine befriedigende Antwort, insofern man meine Anspielung nicht ignoriert.</p>

<p>cx
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Dirk Jesse</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>@Cortex

Dass die Diskussionen um Pro und Contra des Öfteren aus der Bahn geraten / entarten, liegt sicher auch an dem Vormachtanspruch der jeweiligen Entwickler. Stets dreht es sich um professionelle Entwicklung für absolute Profis

Ein Projekt braucht eine Zielgruppe, für CSS Frameworks im Allgemeinen und YAML im Speziellen sehe ich diese im Bereich der professionellen Webentwickler. Zwar können auch Hobbybastler und Laien von der Verwendung von Frameworks profitieren (weil sie zum Ziel kommen), aber erst mit einem Grundmaß an CSS&#45;Kenntnissen lässt sich YAML richtig effektiv einsetzen. Ein Hobbybastler baut seine eigene Homepage, ein professioneller Entwickler mehrere Layouts pro Woche oder Monat. Es ist zudem nachvollziehbar, dass die positiven Effekte vor allem bei der mehrfachen Anwendung nachhaltig zum Tragen kommen. Ein solche Abgrenzung beschreibt daher keine &#8220;Vormachtstellung&#8221; sondern lediglich den Focus der Entwicklung. Es gibt genug Frameworkprojekte, die deutlich einfacher zu verstehen sind als YAML und demzufolge einsteigerfreundlicher sein mögen.

... ich zitiere aus Deinem Beitrag: &#8220;... wohin die Reise für Webentwickler in den nächsten Jahren gehen wird.&#8221;
Seltsam, dass es so viele Entwickler / Projektanten / Strategen gibt, die uns das seit Jahrzehnten immer wieder gebetsmühlenartig versprechen…

Fürs erste wäre es schön, wenn es wahr wäre und wirklich so viele Entwickler regelmäßig über den Tellerrand schauen würden. Zum zweiten schreibe ich lediglich meine Vorstellungen nieder, wo es mit YAML in Zukunft hingeht. Damit musst Du nicht übereinstimmen. Daher frage ich mich, was Du eigentlich sagen willst bzw. was Dich stört?

Aus dieser Perspektive erscheinen die langatmigen Argumentationen in Deinem Artikel genauso pauschal wie die ablehnende Haltung der entsprechenden Gegner.

Für wahr, in Zeiten von Link&#45; und Top&#45;10&#45;Listen Postings mag das Lesen längerer Beiträge ungewohnt anstrengend sein. Aber der Sinn und Zweck eines Essays ist eben, dass man sich darin die notwendige Zeit nehmen kann, Dinge zu diskutieren. Das magst Du persönlich langatmig finden, Pauschalität erwächst daraus jedoch nicht. Hier müsstest Du schon ins Detail gehen.

Apropos Trittbrettfahrer: wieso benutzt Du für Deine Schöpfung dasselbe Akronym wie Yet Another Markup Language?

Darum: Yet Another Multicolumn Layout.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Cortex</p>

<blockquote><p>Dass die Diskussionen um Pro und Contra des Öfteren aus der Bahn geraten / entarten, liegt sicher auch an dem Vormachtanspruch der jeweiligen Entwickler. Stets dreht es sich um professionelle Entwicklung für absolute Profis</p></blockquote>

<p>Ein Projekt braucht eine Zielgruppe, für CSS Frameworks im Allgemeinen und YAML im Speziellen sehe ich diese im Bereich der professionellen Webentwickler. Zwar können auch Hobbybastler und Laien von der Verwendung von Frameworks profitieren (weil sie zum Ziel kommen), aber erst mit einem Grundmaß an CSS-Kenntnissen lässt sich YAML richtig effektiv einsetzen. Ein Hobbybastler baut seine eigene Homepage, ein professioneller Entwickler mehrere Layouts pro Woche oder Monat. Es ist zudem nachvollziehbar, dass die positiven Effekte vor allem bei der mehrfachen Anwendung nachhaltig zum Tragen kommen. Ein solche Abgrenzung beschreibt daher keine &#8220;Vormachtstellung&#8221; sondern lediglich den Focus der Entwicklung. Es gibt genug Frameworkprojekte, die deutlich einfacher zu verstehen sind als YAML und demzufolge einsteigerfreundlicher sein mögen.</p>

<blockquote><p>... ich zitiere aus Deinem Beitrag: &#8220;... wohin die Reise für Webentwickler in den nächsten Jahren gehen wird.&#8221;<br />
Seltsam, dass es so viele Entwickler / Projektanten / Strategen gibt, die uns das seit Jahrzehnten immer wieder gebetsmühlenartig versprechen…</p></blockquote>

<p>Fürs erste wäre es schön, wenn es wahr wäre und wirklich so viele Entwickler regelmäßig über den Tellerrand schauen würden. Zum zweiten schreibe ich lediglich meine Vorstellungen nieder, wo es mit YAML in Zukunft hingeht. Damit musst Du nicht übereinstimmen. Daher frage ich mich, was Du eigentlich sagen willst bzw. was Dich stört?</p>

<blockquote><p>Aus dieser Perspektive erscheinen die langatmigen Argumentationen in Deinem Artikel genauso pauschal wie die ablehnende Haltung der entsprechenden Gegner.</p></blockquote>

<p>Für wahr, in Zeiten von Link- und Top-10-Listen Postings mag das Lesen längerer Beiträge ungewohnt anstrengend sein. Aber der Sinn und Zweck eines <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FEssay">Essays</a> ist eben, dass man sich darin die notwendige Zeit nehmen kann, Dinge zu diskutieren. Das magst Du persönlich <i>langatmig</i> finden, Pauschalität erwächst daraus jedoch nicht. Hier müsstest Du schon ins Detail gehen.</p>

<blockquote><p>Apropos Trittbrettfahrer: wieso benutzt Du für Deine Schöpfung dasselbe Akronym wie Yet Another Markup Language?</p></blockquote>

<p>Darum: <b>Y</b>et <b>A</b>nother <b>M</b>ulticolumn <b>L</b>ayout.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von cortex</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Die Verwendung eines Frameworks ist und bleibt aus meiner Sicht Geschmackssache; das betrifft &#8220;echte&#8221; Programmier&#45;Frameworks wie Layout&#45;Frameworks gleichermaßen. An der Stelle gebe ich Dir sehr gern Recht &#45; ein einfaches &#8220;ich will nicht&#8221; wäre ausreichend.
Dass die Diskussionen um Pro und Contra des Öfteren aus der Bahn geraten / entarten, liegt sicher auch an dem Vormachtanspruch der jeweiligen Entwickler. Stets dreht es sich um professionelle Entwicklung für absolute Profis oder gar &#45; ich zitiere aus Deinem Beitrag &#45; wohin die Reise für Webentwickler in den nächsten Jahren gehen wird. 
Seltsam, dass es so viele Entwickler / Projektanten / Strategen gibt, die uns das seit Jahrzehnten immer wieder gebetsmühlenartig versprechen&#8230;
Aus dieser Perspektive erscheinen die langatmigen Argumentationen in Deinem Artikel genauso pauschal wie die ablehnende Haltung der entsprechenden Gegner.

Apropos Trittbrettfahrer: wieso benutzt Du für Deine Schöpfung dasselbe Akronym wie Yet Another Markup Language?

cx</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwendung eines Frameworks ist und bleibt aus meiner Sicht Geschmackssache; das betrifft &#8220;echte&#8221; Programmier-Frameworks wie Layout-Frameworks gleichermaßen. An der Stelle gebe ich Dir sehr gern Recht - ein einfaches &#8220;ich will nicht&#8221; wäre ausreichend.<br />
Dass die Diskussionen um Pro und Contra des Öfteren aus der Bahn geraten / entarten, liegt sicher auch an dem Vormachtanspruch der jeweiligen Entwickler. Stets dreht es sich um <i>professionelle Entwicklung für absolute Profis</i> oder gar - ich zitiere aus Deinem Beitrag - <i>wohin die Reise für Webentwickler in den nächsten Jahren gehen wird</i>. <br />
Seltsam, dass es so viele Entwickler / Projektanten / Strategen gibt, die uns das seit Jahrzehnten immer wieder gebetsmühlenartig versprechen&#8230;<br />
Aus dieser Perspektive erscheinen die langatmigen Argumentationen in Deinem Artikel genauso pauschal wie die ablehnende Haltung der entsprechenden Gegner.</p>

<p>Apropos <i>Trittbrettfahrer</i>: wieso benutzt Du für Deine Schöpfung dasselbe Akronym wie <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FYAML">Yet Another Markup Language</a>?</p>

<p>cx
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Dirk Jesse</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>@Franco

vielen Dank für das sehr interessante Feedback . Die Komplexität ist sicherlich eine Hürde, wenn man Blueprint CSS oder YUI Grids als Gegenbeispiel heranzieht. Der Hauptunterschied zwischen YAML und diesen Systemen ist, dass man für deren Anwendung, keine CSS&#45;Kenntnisse benötigt, denn das Layout wird ausschließlich über den Markup und die Klassenzuweisung erstellt. Bei YAML gehts ohne CSS nicht und Effektivität erreicht man erst mit einem gewissen CSS&#45;Grundwissen. Ich zweifle allerdings daran, dass man auf dieses Grundmaß an Verständnis des Systems verzichten kann oder es vor dem Nutzer auf Dauer verstecken kann.

Der YAML Builder ist definitiv nicht nur ein Weg zur einfacheren Anwendung von YAML. Ich bin überzeugt davon, dass derartige Tools in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen, denn auf Grundlage von Frameworks wie YAML lassen sich Layoutkonzepte problemlos automatisieren. Die derzeitigen Grenzen des YAML&#45;Builders spiegeln lediglich meine zeitlichen Grenzen für die JS&#45;Programmierung wieder, nicht die des Frameworks. Hier ist in Zukunft viel mehr möglich. Ebenfalls vorstellbar ist eine Metasprache, wie Du sie erwähnst. Die Idee ist alles andere als abwägig und ich denke, dass im Bereich der JS&#45; und PHP&#45;Frameworks dieser Weg zur Erstellung von Benutzeroberflächen bereits gegangen wird (oder man kurz davor ist). Somit ist etwas ähnliches auch für Webseitenlayouts vorstellbar. 

Ich habe viel Verständnis dafür, wenn Autoren Ihr Können und Wissen demonstrieren wollen. Leider wirkt sich dieses sehr menschliche Streben auf die Qualität und Transparenz des Buchs aus bzw. wirft es ein schiefes Licht auf das Tool selbst.

In diesem Detail mag ich Dir nicht folgen, denn obgleich natürlich jeder seine eigene Sichtweise bezüglich guter Dokumentationen und Bücher hat, bin ich doch vom Ansatz und der Umsetzung meines Buches aufgrund der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung überzeugt. Ein praxisorientiertes YAML&#45;Kochbuch fehlt in der Tat, jedoch war das nicht die Intention für mein eigenes Buch.

Bei der Online&#45;Dokumentation besteht definitiv Verbesserungsbedarf. Vorschläge sind immer willkommen, Hilfe ebenso. Allerdings bedarf es dafür eines detailreicheren Feedbacks und weniger einer solch pauschalen Kritik, wenn ich diese ernst nehmen soll. Du bist gern eingeladen zu einer gemütlichen Plauderei am Telefon.

Nochmals, vielen Dank für dein Feedback und zum Schluss noch der kleine Hinweis: Nicht &#8220;Jens&#8221;, sondern &#8220;Dirk&#8221;. :&#45;)

@Thomas
Die Argumente bezüglich CCs mögen Dich nicht überzeugen, jedoch sind Deine Argumente keine anderen als die von Jens Meiert, nur Du begründest sie schlechter. Performanceverlust groß oder klein &#45; er ist da. Und deine Position wird nicht glaubwürdiger, wenn Du den Performanceverlust auf CSS&#45;Seite einfach hinnimmst, beim HTML jedoch YAML pauschal als überladene DIV&#45;Suppe bezeichnest. 

Den Vorwurf, auf Blähcode zu basieren, haben sich nahezu alle CSS&#45;Frameworks selbst eingehandelt. [...] Vielleicht wäre ein Beispiel ohne DIV überzeugender als zwanzig Artikel?

YAML existiert bereits seit 3 1/2 Jahren und ist seit Version 1.0 auf flexible Layouts ausgelegt. Dass YAML bei einem fixen Einspalter etwas unterfordert ist, unterschreibe ich Dir gern. Bis auf ein Einziges, sind jedoch ALLE Layoutbeispiele bei YAML durchweg flexibel angelegt. Wenn Du flexible Layouts deutlich effektiver umsetzen kannst, dann wäre es an Dir, den Beweis dafür anzutreten, dass ich falsch liege. Ich bemühe mich seit YAML 1.0 um schlanken Code und bin von dem gewählten Ansatz überzeugt. Zudem bin ich durchaus in der Lage, die Effektivität von YAML an an zahlreichen Übungs&#45; und Praxisbeispielen zu belegen.

Ich habe bisher noch kein CSS&#45;Framework angefaßt, [...] weil mir bis heute dunkel bleibt, wie denn eine Aktualisierung vor sich geht.

Nunja, ich komme ehrlich gesagt auch nur leidlich mit TYPO3 klar, weil ich mich bisher mit der Dokumentation von TYPO3 nicht weiter befasst habe. Allerdings halte ich mich aufgrund dessen in der Argumentation bei TYPO3&#45;Diskussionen etwas zurück. In der YAML&#45;Doku steht dann doch etwas mehr zu dem Thema (Stichwort: Regel 4 und der Text daneben). Dazu existieren gerade einmal 32 Layoutbeispiele + ein vollständiges Beispielprojekt, welche die Umsetzung der von YAML propagierten Trennung von Framework&#45; und Nutzer&#45;CSS ganz praktisch verdeutlichen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Franco</p>

<p>vielen Dank für das sehr interessante Feedback . Die Komplexität ist sicherlich eine Hürde, wenn man Blueprint CSS oder YUI Grids als Gegenbeispiel heranzieht. Der Hauptunterschied zwischen YAML und diesen Systemen ist, dass man für deren Anwendung, keine CSS-Kenntnisse benötigt, denn das Layout wird ausschließlich über den Markup und die Klassenzuweisung erstellt. Bei YAML gehts ohne CSS nicht und Effektivität erreicht man erst mit einem gewissen CSS-Grundwissen. Ich zweifle allerdings daran, dass man auf dieses Grundmaß an Verständnis des Systems verzichten kann oder es vor dem Nutzer auf Dauer verstecken kann.</p>

<p>Der YAML Builder ist definitiv nicht nur ein Weg zur einfacheren Anwendung von YAML. Ich bin überzeugt davon, dass derartige Tools in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen, denn auf Grundlage von Frameworks wie YAML lassen sich Layoutkonzepte problemlos automatisieren. Die derzeitigen Grenzen des YAML-Builders spiegeln lediglich meine zeitlichen Grenzen für die JS-Programmierung wieder, nicht die des Frameworks. Hier ist in Zukunft viel mehr möglich. Ebenfalls vorstellbar ist eine Metasprache, wie Du sie erwähnst. Die Idee ist alles andere als abwägig und ich denke, dass im Bereich der JS- und PHP-Frameworks dieser Weg zur Erstellung von Benutzeroberflächen bereits gegangen wird (oder man kurz davor ist). Somit ist etwas ähnliches auch für Webseitenlayouts vorstellbar. </p>

<blockquote><p>Ich habe viel Verständnis dafür, wenn Autoren Ihr Können und Wissen demonstrieren wollen. Leider wirkt sich dieses sehr menschliche Streben auf die Qualität und Transparenz des Buchs aus bzw. wirft es ein schiefes Licht auf das Tool selbst.</p></blockquote>

<p>In diesem Detail mag ich Dir nicht folgen, denn obgleich natürlich jeder seine eigene Sichtweise bezüglich guter Dokumentationen und Bücher hat, bin ich doch vom Ansatz und der Umsetzung meines Buches aufgrund der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung überzeugt. Ein praxisorientiertes YAML-Kochbuch fehlt in der Tat, jedoch war das nicht die Intention für mein eigenes Buch.</p>

<p>Bei der Online-Dokumentation besteht definitiv Verbesserungsbedarf. Vorschläge sind immer willkommen, Hilfe ebenso. Allerdings bedarf es dafür eines detailreicheren Feedbacks und weniger einer solch pauschalen Kritik, wenn ich diese ernst nehmen soll. Du bist gern eingeladen zu einer gemütlichen Plauderei am Telefon.</p>

<p>Nochmals, vielen Dank für dein Feedback und zum Schluss noch der kleine Hinweis: Nicht &#8220;Jens&#8221;, sondern &#8220;Dirk&#8221;. :-)</p>

<p>@Thomas<br />
Die Argumente bezüglich CCs mögen Dich nicht überzeugen, jedoch sind Deine Argumente keine anderen als die von Jens Meiert, nur Du begründest sie schlechter. Performanceverlust groß oder klein - er ist da. Und deine Position wird nicht glaubwürdiger, wenn Du den Performanceverlust auf CSS-Seite einfach hinnimmst, beim HTML jedoch YAML pauschal als überladene DIV-Suppe bezeichnest. </p>

<blockquote><p>Den Vorwurf, auf Blähcode zu basieren, haben sich nahezu alle CSS-Frameworks selbst eingehandelt. [...] Vielleicht wäre ein Beispiel ohne DIV überzeugender als zwanzig Artikel?</p></blockquote>

<p>YAML existiert bereits seit 3 1/2 Jahren und ist seit Version 1.0 auf <i>flexible </i>Layouts ausgelegt. Dass YAML bei einem fixen Einspalter etwas <i>unterfordert</i> ist, unterschreibe ich Dir gern. Bis auf ein Einziges, sind jedoch ALLE <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.yaml.de%2Ffileadmin%2Fexamples%2Findex.html">Layoutbeispiele</a> bei YAML durchweg flexibel angelegt. Wenn Du flexible Layouts deutlich effektiver umsetzen kannst, dann wäre es an Dir, den Beweis dafür anzutreten, dass ich falsch liege. Ich bemühe mich seit YAML 1.0 um schlanken Code und bin von dem gewählten Ansatz überzeugt. Zudem bin ich durchaus in der Lage, die Effektivität von YAML an an zahlreichen <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.highresolution.info%2Fweblog%2Fentry%2Fgrid_layouts_sinnvoll_umsetzbar_mit_yaml%2F">Übungs-</a> und <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.highresolution.info">Praxisbeispielen</a> zu <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.einfach-fuer-alle.de">belegen</a>.</p>

<blockquote><p>Ich habe bisher noch kein CSS-Framework angefaßt, [...] weil mir bis heute dunkel bleibt, wie denn eine Aktualisierung vor sich geht.</p></blockquote>

<p>Nunja, ich komme ehrlich gesagt auch nur leidlich mit TYPO3 klar, weil ich mich bisher mit der Dokumentation von TYPO3 nicht weiter befasst habe. Allerdings halte ich mich aufgrund dessen in der Argumentation bei TYPO3-Diskussionen etwas zurück. In der YAML-Doku steht dann doch etwas mehr zu dem Thema (Stichwort: <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.yaml.de%2Fde%2Fdokumentation%2Fanwendung%2Fallgemeines.html">Regel 4 und der Text daneben</a>). Dazu existieren gerade einmal 32 Layoutbeispiele + ein vollständiges Beispielprojekt, welche die Umsetzung der von YAML propagierten Trennung von Framework- und Nutzer-CSS ganz praktisch verdeutlichen.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Thomas Scholz</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Deine Argumente für ein gesondertes IE&#45;Stylesheet  überzeugen mich nicht: Die Performance&#45;Einbußen für andere Browser beschränken sich dank Gzip auf wenige Bytes, die IE&#45;Hacks sind gut dokumentiert und stören andere Browser nicht, wenn man weiß, was man tut. 
Die Übersicht geht gerade bei der Aufteilung flöten, nicht bei der Bündelung in einer Datei. Das ist zumindest meine Erfahrung mit beiden Varianten.

Den Vorwurf, auf Blähcode zu basieren, haben sich nahezu alle CSS&#45;Frameworks selbst eingehandelt. Auch in YAML sind die Beispieldokumente klassische DIV&#45;Suppen, die natürlich den ersten Eindruck entscheidend prägen, weil ich als Entwickler erstmal vermute, daß ich das alles selbst wieder herausoperieren muß.
Vielleicht wäre ein Beispiel ohne DIV überzeugender als zwanzig Artikel?

Ich habe bisher noch kein CSS&#45;Framework angefaßt, weil ich dafür einfach keinen Bedarf hatte und weil mir bis heute dunkel bleibt, wie denn eine Aktualisierung vor sich geht. Werden dann meine Anpassungen überschrieben, das Gelöschte wieder eingefügt? Die Dokumentation berührt diesen Punkt nur in einem Absatz, der eigentlich nichts erklärt.

Dennoch: Ein schöner Artikel, der mich zwar (noch) nicht überzeugt aber zum Reflektieren meiner eigenen Arbeitsweise angeregt hat.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deine Argumente für ein gesondertes IE-Stylesheet  überzeugen mich nicht: Die Performance-Einbußen für andere Browser beschränken sich dank Gzip auf wenige Bytes, die IE-Hacks sind gut dokumentiert und stören andere Browser nicht, wenn man weiß, was man tut. <br />
Die Übersicht geht gerade bei der Aufteilung flöten, nicht bei der Bündelung in einer Datei. Das ist zumindest meine Erfahrung mit beiden Varianten.</p>

<p>Den Vorwurf, auf Blähcode zu basieren, haben sich nahezu alle CSS-Frameworks selbst eingehandelt. Auch in YAML sind die Beispieldokumente klassische DIV-Suppen, die natürlich den ersten Eindruck entscheidend prägen, weil ich als Entwickler erstmal vermute, daß ich das alles selbst wieder herausoperieren muß.<br />
Vielleicht wäre ein Beispiel ohne DIV überzeugender als zwanzig Artikel?</p>

<p>Ich habe bisher noch kein CSS-Framework angefaßt, weil ich dafür einfach keinen Bedarf hatte und weil mir bis heute dunkel bleibt, wie denn eine Aktualisierung vor sich geht. Werden dann meine Anpassungen überschrieben, das Gelöschte wieder eingefügt? Die Dokumentation berührt diesen Punkt nur in einem <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.yaml.de%2Fde%2Fdokumentation%2Feinfuehrung%2Fallgemeines.html%3F0%3D">Absatz</a>, der eigentlich nichts erklärt.</p>

<p>Dennoch: Ein schöner Artikel, der mich zwar (noch) nicht überzeugt aber zum Reflektieren meiner eigenen Arbeitsweise angeregt hat.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Franco Furger</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Ich möchte zunächst Jens für seinen enormen Engagement bei der Entwicklung von YAML herzlich danken. Für mich wiegen die Vorteile von YAML weit mehr als seine Nachteile. 

Ich denke allerdings, dass YAML eine weit grössere Akzeptanz hätte, wäre der Einstieg darin nicht so  beschwerlich. Die Popularität mancher anderen Frameworks lässt sich m.E. damit erklären, dass sie eben leicht durchschau&#45; und lernbar sind. 

Für mich stellt sich also die Frage, wie YAML als Konzept so erweitert/modifiziert werden könnte, dass er Komplexität versteckt, anstatt Komplexität sichtbar macht. Der YAML&#45;Builder ist möglicherweise ein Schritt in die richtige Richtung, ich bin mir diesbezüglich aber nicht sicher. Denkbar wäre auch eine Art allgemeine Layout&#45;Grammatik (eine Layout Beschreibungssprache, so etwas wie ein eigenständiges YAML Markup), welche wie eine Skriptsprache den entsprechenden HTML/CSS code erzeugt. Ich hatte neulich einen Entwickler entdeckt, der an so was arbeitet, er hat aber erst damit angefangen.

Der zweite Punkt hat mit der Dokumentation bzw. mit dem YAML&#45;Buch zu tun. Ich habe viel Verständnis dafür, wenn Autoren Ihr Können und Wissen demonstrieren wollen. Leider wirkt sich dieses sehr menschliche Streben auf die Qualität und Transparenz des Buchs aus bzw. wirft es ein schiefes Licht auf das Tool selbst. Ich denke hier wäre wirklich sinnvoll und angebracht, ... über die Bücher zu gehen und sich gründlich zu überlegen, wie man YAML einem breiteren Publikum zugänglich machen könnte. Damit meine ich nicht meine Grossmutter, sondern eben die unzähligen Web&#45;Developers, die von diesem Tool wirklich profitieren könnten, würde man Ihnen den Einstieg erleichtern. Persönlich bin ich überzeugt, dass in diesem Bereich einiges getan werden könnte.

Gruss,
FF</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte zunächst Jens für seinen enormen Engagement bei der Entwicklung von YAML herzlich danken. Für mich wiegen die Vorteile von YAML weit mehr als seine Nachteile. </p>

<p>Ich denke allerdings, dass YAML eine weit grössere Akzeptanz hätte, wäre der Einstieg darin nicht so  beschwerlich. Die Popularität mancher anderen Frameworks lässt sich m.E. damit erklären, dass sie eben leicht durchschau- und lernbar sind. </p>

<p>Für mich stellt sich also die Frage, wie YAML als Konzept so erweitert/modifiziert werden könnte, dass er Komplexität versteckt, anstatt Komplexität sichtbar macht. Der YAML-Builder ist möglicherweise ein Schritt in die richtige Richtung, ich bin mir diesbezüglich aber nicht sicher. Denkbar wäre auch eine Art allgemeine Layout-Grammatik (eine Layout Beschreibungssprache, so etwas wie ein eigenständiges YAML Markup), welche wie eine Skriptsprache den entsprechenden HTML/CSS code erzeugt. Ich hatte neulich einen Entwickler entdeckt, der an so was arbeitet, er hat aber erst damit angefangen.</p>

<p>Der zweite Punkt hat mit der Dokumentation bzw. mit dem YAML-Buch zu tun. Ich habe viel Verständnis dafür, wenn Autoren Ihr Können und Wissen demonstrieren wollen. Leider wirkt sich dieses sehr menschliche Streben auf die Qualität und Transparenz des Buchs aus bzw. wirft es ein schiefes Licht auf das Tool selbst. Ich denke hier wäre wirklich sinnvoll und angebracht, ... über die Bücher zu gehen und sich gründlich zu überlegen, wie man YAML einem breiteren Publikum zugänglich machen könnte. Damit meine ich nicht meine Grossmutter, sondern eben die unzähligen Web-Developers, die von diesem Tool wirklich profitieren könnten, würde man Ihnen den Einstieg erleichtern. Persönlich bin ich überzeugt, dass in diesem Bereich einiges getan werden könnte.</p>

<p>Gruss,<br />
FF
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Wolfgang Wagner</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Und mal ehrlich ob Profi oder Anfänger, wichtig ist was hinten rauskommt.
Absolut richtig. Ich habe schon Seiten von &#8220;Profis&#8221; gesehen, da sollte man sich den Code lieber nicht genauer anschauen. 
Ebenso gibt es &#8220;Amateure&#8221;, die absolut professionelle Arbeit abliefern. Es gibt extreme in beide Richtungen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und mal ehrlich ob Profi oder Anfänger, wichtig ist was hinten rauskommt.</p></blockquote><p>
Absolut richtig. Ich habe schon Seiten von &#8220;Profis&#8221; gesehen, da sollte man sich den Code lieber nicht genauer anschauen. <br />
Ebenso gibt es &#8220;Amateure&#8221;, die absolut professionelle Arbeit abliefern. Es gibt extreme in beide Richtungen.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Frank Steinke</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Ich habe mit YAML vor einiger experimentiert und finde das Konzept dieses Frameworks äußerst sympathisch. Zumal ich nach einer relativ geringen Zeit der Einarbeitung eine standardkonforme Website erstellen konnte. Und mal ehrlich ob Profi oder Anfänger, wichtig ist was hinten rauskommt. Und wenn man dabei noch Zeit spart um ein gutes Produkt abliefern zu können, ist das für mich Grund genug dieses Konzept zu akzeptieren und in meinen Arbeitsalltag zu integrieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit YAML vor einiger experimentiert und finde das Konzept dieses Frameworks äußerst sympathisch. Zumal ich nach einer relativ geringen Zeit der Einarbeitung eine standardkonforme Website erstellen konnte. Und mal ehrlich ob Profi oder Anfänger, wichtig ist was hinten rauskommt. Und wenn man dabei noch Zeit spart um ein gutes Produkt abliefern zu können, ist das für mich Grund genug dieses Konzept zu akzeptieren und in meinen Arbeitsalltag zu integrieren.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Dominik</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Vielen Dank für diese Zusammenfassung !

Ich habe beim WordCamp Jena schon der Session beigewohnt und da ist dieser Artikel eine gute Erweiterung und Erinnerung. Gerade das Argument der zu großen Dateien kann ich absolut nachvollziehen, da es immer heißt &#8220;Wir haben soviel CSS, soviel JS ...&#8221; dabei merkt niemand dass man von den größten 100 Portalen noch am wenigsten hat.

Seit ich mich mit YAML beschäftige ist der IE wesentlich erträglicher geworden :&#45;)

Grüße aus der Eifel,
Dominik</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese Zusammenfassung !</p>

<p>Ich habe beim WordCamp Jena schon der Session beigewohnt und da ist dieser Artikel eine gute Erweiterung und Erinnerung. Gerade das Argument der zu großen Dateien kann ich absolut nachvollziehen, da es immer heißt &#8220;Wir haben soviel CSS, soviel JS ...&#8221; dabei merkt niemand dass man von den größten 100 Portalen noch am wenigsten hat.</p>

<p>Seit ich mich mit YAML beschäftige ist der IE wesentlich erträglicher geworden :-)</p>

<p>Grüße aus der Eifel,<br />
Dominik
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Korbinian Polk</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>find ich auch (größtenteils).

man merkt dass du einen hintergund als bauingenieur hast, dementspechend praxisnah ist dein professioneller anspruch.&amp;nbsp; für viele &#8220;fertighauslösungen&#8221; ist yaml auch genau das richtige &#45; hohe qualität und sehr pragmatisch.&amp;nbsp; die codebasis ist soweit ich das beurteilen kann exzellent, und man kann extrem schnell sehr webstandardkonforme seiten erstellen. eben genau richtig für menschen die webdesign als ihr tagesgeschäft verstehen und mit möglichst geringem aufwand erstklassige arbeit machen wollen. aber das geht oft auch mit vorgefertigten und erprobten templates die man nur geringfügig an etwaige layouts anpasst. das ist auch eher die spielwiese von yaml finde ich.

ich glaube auch, dass viele webdesigner inklusive mir fame&#45;whores sind, die sich niemals auf dem code anderer ausruhen würden, und das web auch als künstlerisch&#45;experimentelles medium sehen, das es zu erforschen gilt &#45; und zwar nicht nur präsentationsseitig. ich nutze jedes projekt um neue dinge für die zukunft dazu zu lernen, yaml hört sich für mich stark deutsch, gegenwarts&#45; und praxisorientiert an. eine frage die ich mir z.b. stelle ist: warum muss jede seite in jedem browser möglichst gleich gerendert werden?&amp;nbsp; &#45; ist das nicht auch eine denkweise die aus analogzeiten kommt?

schwierig.

korbinian</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>find ich auch (größtenteils).</p>

<p>man merkt dass du einen hintergund als bauingenieur hast, dementspechend praxisnah ist dein professioneller anspruch.&nbsp; für viele &#8220;fertighauslösungen&#8221; ist yaml auch genau das richtige - hohe qualität und sehr pragmatisch.&nbsp; die codebasis ist soweit ich das beurteilen kann exzellent, und man kann extrem schnell sehr webstandardkonforme seiten erstellen. eben genau richtig für menschen die webdesign als ihr tagesgeschäft verstehen und mit möglichst geringem aufwand erstklassige arbeit machen wollen. aber das geht oft auch mit vorgefertigten und erprobten templates die man nur geringfügig an etwaige layouts anpasst. das ist auch eher die spielwiese von yaml finde ich.</p>

<p>ich glaube auch, dass viele webdesigner inklusive mir fame-whores sind, die sich niemals auf dem code anderer ausruhen würden, und das web auch als künstlerisch-experimentelles medium sehen, das es zu erforschen gilt - und zwar nicht nur präsentationsseitig. ich nutze jedes projekt um neue dinge für die zukunft dazu zu lernen, yaml hört sich für mich stark deutsch, gegenwarts- und praxisorientiert an. eine frage die ich mir z.b. stelle ist: warum muss jede seite in jedem browser möglichst gleich gerendert werden?&nbsp; - ist das nicht auch eine denkweise die aus analogzeiten kommt?</p>

<p>schwierig.</p>

<p>korbinian
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Wolfgang Wagner</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Hi,

ein sehr schöner Artikel, gut geschrieben!
Ich kann nur sagen, dass ich inzwischen YAML sehr gerne nutze. Obwohl ich mich schon seit fast 10 Jahren mit HTML, CSS &amp;amp; Co. beschäftige und deshalb auch ohne YAML in der Lage war, Browser&#45;Bugs abzufangen und browserübergreifende Layouts zu erstellen, bringt YAML für mich trotzdem eine enorme Arbeitserleichterung. Gleichzeitig bedeutet es aber keine Einschränkung. Bis jetzt konnte ich jedes gewünschte Layout mit YAML umsetzen.

Deshalb: mein Lob und meine Hochachtung vor Dirk Jesses Arbeit! Ich werde die weitere Entwicklung gespannt verfolgen! :)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>

<p>ein sehr schöner Artikel, gut geschrieben!<br />
Ich kann nur sagen, dass ich inzwischen YAML sehr gerne nutze. Obwohl ich mich schon seit fast 10 Jahren mit HTML, CSS &amp; Co. beschäftige und deshalb auch ohne YAML in der Lage war, Browser-Bugs abzufangen und browserübergreifende Layouts zu erstellen, bringt YAML für mich trotzdem eine enorme Arbeitserleichterung. Gleichzeitig bedeutet es aber keine Einschränkung. Bis jetzt konnte ich jedes gewünschte Layout mit YAML umsetzen.</p>

<p>Deshalb: mein Lob und meine Hochachtung vor Dirk Jesses Arbeit! Ich werde die weitere Entwicklung gespannt verfolgen! :)
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von David Maciejewski</title>
      <link>http://www.highresolution.info/spotlight/entry/was_sie_ueber_css-frameworks_wissen_sollten/</link>
      <description>Vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel. Er ist gut geschrieben und fasst die (von den Kritikern selbst herbeigeführte) Problematik im Umgang mit CSS&#45;Frameworks sehr gut zusammen.

Ich stimme euch zu, dass eine Entscheidung eines Webentwicklers gegen YAML und co. nicht gleichbedeutend mit der Aussage ist (bzw. sein sollten), dass CSS&#45;Frameworks im Allgemeinen nicht einsatzfähig sind. Einigen schmeckt Tee besser als Kaffee. Einige mögen ihren Kaffee gern pur, die anderen mit Zucker, die anderen mit Milch und noch andere lieber mit Milch und Zucker.

Ich fördere gern den Einsatz von CSS&#45;Frameworks u.a. auch in Technikwürze, wenn oben YAML drüber steht und ich weiß, was für ein „Meisterwerk“ dahinter steckt. Für viele professionelle Webentwickler ist YAML auch sicher eine Arbeitserleichterung. Doch ich sehe meinen Job in Bezug auf HTML und CSS eher darin zu entwickeln (im Beispiel der YAML&#45;Entwickler Dirk; der Stippenzieher), statt zuzuarbeiten (der YAML&#45;Endnutzer, der eine Basis erweitert). Wer jetzt schneller am Ziel ankommt ist mir echt Schnurz. Wichtig ist mir nur, dass mir mein Job Spaß macht. Und dazu gehört es eben auch, auf „Datei neu“ zu klicken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel. Er ist gut geschrieben und fasst die (von den Kritikern selbst herbeigeführte) Problematik im Umgang mit CSS-Frameworks sehr gut zusammen.</p>

<p>Ich stimme euch zu, dass eine Entscheidung eines Webentwicklers gegen YAML und co. nicht gleichbedeutend mit der Aussage ist (bzw. sein sollten), dass CSS-Frameworks im Allgemeinen nicht einsatzfähig sind. Einigen schmeckt Tee besser als Kaffee. Einige mögen ihren Kaffee gern pur, die anderen mit Zucker, die anderen mit Milch und noch andere lieber mit Milch und Zucker.</p>

<p>Ich fördere gern den Einsatz von CSS-Frameworks u.a. auch in Technikwürze, wenn oben YAML drüber steht und ich weiß, was für ein „Meisterwerk“ dahinter steckt. Für viele professionelle Webentwickler ist YAML auch sicher eine Arbeitserleichterung. Doch ich sehe meinen Job in Bezug auf HTML und CSS eher darin zu entwickeln (im Beispiel der YAML-Entwickler Dirk; der Stippenzieher), statt zuzuarbeiten (der YAML-Endnutzer, der eine Basis erweitert). Wer jetzt schneller am Ziel ankommt ist mir echt Schnurz. Wichtig ist mir nur, dass mir mein Job Spaß macht. Und dazu gehört es eben auch, auf „Datei neu“ zu klicken.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2011-06-02T;10:33:19+00:00</dc:date>
    </item>
 

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