Donnerstag23. Oktober 2008

Tools zur automatischen Optimierung von CSS-Dateien sind toll – so man sie als Anwender im Griff hat und nicht umgekehrt. Denn kaum etwas ist peinlicher als ein kaputt-optimiertes Stylesheet im Livesystem einer Webseite. Deshalb hier ein paar Tipps für die ersten Schritte bei der Arbeit mit CSSTidy.

CSSTidy steht aktuell in der Version 1.3 als PHP-Script und als Kommandozeilenversion für Windows zur Verfügung. Die einfache und übersichtliche Benutzeroberfläche erlaubt im Textfeld auf der linken Seite die Übergabe der CSS-Daten per copy/paste oder alternativ den Import von CSS-Dateien über eine URL.

Auf der rechten Seite finden sich einige Optionen, um die Arbeitsweise des Tools zu beeinflussen. Leider führen die standardmäßigen Voreinstellungen schnell zu unbrauchbarem CSS.

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Donnerstag16. Oktober 2008

Morgen Abend gehts zum Barcamp nach Berlin. Ich habe vor, dort eine Q&A (Questions & Answers) Session zu YAML zu halten. Dazu werde ich mir einige häufig gestellte Fragen aus dem Forum herauspicken und hoffe natürlich gleichsam auf Fragen der Sessionteilnehmer, schließlich soll das kein langweiliger Vortrag werden.

Weiterhin habe ich auch eine jQuery-Session geplant, in welcher live ein kleines Plugin entstehen wird. Wer von Euch Lesern sich also ebenfalls am WE auf dem Barcamp herumtreibt und Fragen hat, sprecht mich an. Ich freu mich drauf.


Mittwoch15. Oktober 2008

Wieder ein Jahr um – wie schnell doch die Zeit vergeht. Fast hätte ich den Tag mal wieder vergessen, bei einem kleinen Chat am gestrigen Abend mit Frank Helmschrott sind wir irgendwie auf das Thema gekommen und mir ist es mal wieder wie Schuppen von den Augen gefallen ... YAML wird 3 Jahre alt.

Screenshot der Projekthomepage Unter den Layout-Frameworks gehört YAML damit zu den Urgesteinen und ist dennoch kein bisschen angestaubt. Verständlicherweise sind die Update-Zyklen mittlerweile etwas größer als noch 2006, doch das liegt im Reifegrad des Frameworks begründet, der nur noch wenige Eingriffe und vor allem eine behutsame und bedachte Weiterentwicklung erfordert. In diesem Zusammenhang fand ich es spannend, Jens Grochtdreis Worte aus seinem damaligen Release-Beitrag in seinem Blog noch einmal zu zitieren:

Dirk erklärt interessant und ausführlich sein Layout, das man auch kompakt herunterladen kann. Sein Layout ist interessant aufgebaut und geht sowohl mit fixen Spaltenbreiten als auch mit flexiblen Spaltenbreiten um. Es bietet sowohl Header als auch Footer, die man auch ausschalten kann. Die Flexibilität seines Layouts ist Programm,  denn Dirk wollte sich eine Basis für künftige Projekte schaffen.

Floats sind interessant und obwohl sie viele Fussangeln aufweisen, layoute ich derzeit nie anders.

Schon in der ersten Version stand der Grundsatz der größtmöglichen Flexibilität – und damit meine ich die Gestaltungsfreiheit bei der Positionierung von Elementen und der Verwendung und Kombination beliebiger Maßeinheiten – an erster Stelle. An der technischen Umsetzung dieser Idee hat sich im Verlauf der 3 Jahre nichts Wesentliches verändert. Die Idee eines grobusten und wiederverwendbaren Layoutkonzepts war damals jedoch weitgehend neu und hat mir einige Diskussionen beschert. Und das macht mich rückblickend schon ein wenig stolz, denn Layout-Frameworks waren 2005 noch weitgehend Neuland. Auch ich musste erst einmal lernen, wie man das Layoutkonzept und das "TOP-DOWN" Prinzip in der Dokumentation verständlich erklärt.

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