Montag25. November 2013

Thinkin’ Tags - das browserbasierte Prototyping-Tool für CSS-Layouts - ist seit nunmehr 14 Monaten online. Seit heute morgen steht mit der Alpha-Version v0.5 ein weiteres umfangreiches Feature-Update bereit. Das erste große Update (v0.3) im Januar 2013 brachte umfangreiche Erweiterungen in der CSS3-Unterstützung. Mit dem zweiten Update (v0.4) im Mai diesen Jahres kam die lang ersehnte Unterstützung für Responsive Webdesign sowie eine grundlegend neu gestaltete Website. Die aktuelle Version 0.5 bringt die bisher größten Veränderungen mit sich.

Eine neue Benutzeroberfläche

Applikationen mit immer neuen Funktionen zu versehen, ist nicht weiter schwer. Die stetige Evolution der Oberfläche führt jedoch nicht selten zu Inkonsistenzen und schon von Beginn an war Thinkin’ Tags deutlich komplexer sein Vorgänger. Das sahen auch viele Nutzer so und so gestaltete sich die Einarbeitung in den ebenfalls neuen visuellen Arbeitsablauf nicht immer einfach. Im Verlauf des Sommers reiften die Gedanken hinsichtlich einer spürbaren Vereinfachung der Benutzeroberfläche. Im Kern bestanden folgende Kriterien an die neue Benutzeroberfläche:

  • eine einfachere Menüstruktur
  • kürzere Mauswege
  • mehr Raum für den Arbeitsbereich

Das Ergebnis der sich daraus ergebenen Mühen zeigt sich in den beiden folgenden Screenshots.

Das Dashboard bekam eine leichte optische Auffrischung, verbunden mit einer effektiveren Nutzung des zur Verfügung stehenden Platzes bei der Darstellung der Projektlisten sowohl auf relative kleinen Notebook-Displays als auch auf sehr großen Bildschirmen.

Die grundlegenden Änderungen hat die eigentliche Entwicklungsumgebung erfahren. Die Anzahl der Hauptmenüpunkte wurde von fünf auf drei reduziert, die nun “Projekt”, “Markup” und “Design” lauten. Dahinter verbergen sich nicht ganz unerwartet die Dialoge zur Projektorganisation (File Management), den Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung des HTML-Markups und dem umfangreichen Gestaltungsbereich auf Basis von CSS, welcher die ehemaligen Menüpunkte “Screen Layout” und “Typographie” zusammenfasst. Der zweite entfallende Menüpunkt “Print Layout” entfällt. Bereits in den früheren Versionen diente dieser Menüpunkt lediglich dem Wechsel auf die Emulation des Medientyps “print” und demzufolge ist die Vorschau hierfür in die entsprechende Auswahlbox für das “Output Device” gewandert, über welches sich auch die Viewports diverser Mobilgäte emulieren lassen.

 

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