Webdesign
05. Dezember 2008
Heute morgen um 8:00 Uhr ging mein erster Beitrag zum diesjährigen Adventskalender der Webkrauts online. Wie der Titel “Grundregeln für zugängliches JavaScript” bereits verrät, geht es um einige wichtige grundlegende Verhaltensregeln bei der Anreicherung von Webseiten mit JavaScript.
Der Artikel ist nicht gerade kurz geraten, hat aber gerade deswegen nach all den CSS- und Framework-Diskussionen der letzten Zeit besonders viel Spaß gemacht.
27. November 2008
Auch in diesem Jahr bieten die Webkrauts ihren Lesern wieder einen Adventskalender. Ab dem kommenden Montag geht es dieses Mal rund um «Best Practice» in allen Webbereichen. Hinter den 24 Türchen stecken Beiträge zu Performance, JavaScript, Suchfunktionen, Barrierefreiheit, nützliche Tools, den Umgang mit Kunden, Navigationen oder auch Suchmaschinenoptimierung, um nur ein paar Themen zu nennen. Ihr dürft gespannt sein, es lohnt sich.
23. Oktober 2008
Tools zur automatischen Optimierung von CSS-Dateien sind toll – so man sie als Anwender im Griff hat und nicht umgekehrt. Denn kaum etwas ist peinlicher als ein kaputt-optimiertes Stylesheet im Livesystem einer Webseite. Deshalb hier ein paar Tipps für die ersten Schritte bei der Arbeit mit CSSTidy.
CSSTidy steht aktuell in der Version 1.3 als PHP-Script und als Kommandozeilenversion für Windows zur Verfügung. Die einfache und übersichtliche Benutzeroberfläche erlaubt im Textfeld auf der linken Seite die Übergabe der CSS-Daten per copy/paste oder alternativ den Import von CSS-Dateien über eine URL.
Auf der rechten Seite finden sich einige Optionen, um die Arbeitsweise des Tools zu beeinflussen. Leider führen die standardmäßigen Voreinstellungen schnell zu unbrauchbarem CSS.
15. Oktober 2008
Wieder ein Jahr um – wie schnell doch die Zeit vergeht. Fast hätte ich den Tag mal wieder vergessen, bei einem kleinen Chat am gestrigen Abend mit Frank Helmschrott sind wir irgendwie auf das Thema gekommen und mir ist es mal wieder wie Schuppen von den Augen gefallen ... YAML wird 3 Jahre alt.
Unter den Layout-Frameworks gehört YAML damit zu den Urgesteinen und ist dennoch kein bisschen angestaubt. Verständlicherweise sind die Update-Zyklen mittlerweile etwas größer als noch 2006, doch das liegt im Reifegrad des Frameworks begründet, der nur noch wenige Eingriffe und vor allem eine behutsame und bedachte Weiterentwicklung erfordert. In diesem Zusammenhang fand ich es spannend, Jens Grochtdreis Worte aus seinem damaligen Release-Beitrag in seinem Blog noch einmal zu zitieren:
Dirk erklärt interessant und ausführlich sein Layout, das man auch kompakt herunterladen kann. Sein Layout ist interessant aufgebaut und geht sowohl mit fixen Spaltenbreiten als auch mit flexiblen Spaltenbreiten um. Es bietet sowohl Header als auch Footer, die man auch ausschalten kann. Die Flexibilität seines Layouts ist Programm, denn Dirk wollte sich eine Basis für künftige Projekte schaffen.
Floats sind interessant und obwohl sie viele Fussangeln aufweisen, layoute ich derzeit nie anders.
Schon in der ersten Version stand der Grundsatz der größtmöglichen Flexibilität – und damit meine ich die Gestaltungsfreiheit bei der Positionierung von Elementen und der Verwendung und Kombination beliebiger Maßeinheiten – an erster Stelle. An der technischen Umsetzung dieser Idee hat sich im Verlauf der 3 Jahre nichts Wesentliches verändert. Die Idee eines grobusten und wiederverwendbaren Layoutkonzepts war damals jedoch weitgehend neu und hat mir einige Diskussionen beschert. Und das macht mich rückblickend schon ein wenig stolz, denn Layout-Frameworks waren 2005 noch weitgehend Neuland. Auch ich musste erst einmal lernen, wie man das Layoutkonzept und das "TOP-DOWN" Prinzip in der Dokumentation verständlich erklärt.
31. Juli 2008
Es wird Zeit für den zweiten angekündigten Einführungsbeitrag zum Relaunch und heute soll es um das neue flexible Layout gehen. Seit 2005 hatte ich sowohl in meinem Weblog als auch auf der Firmenpräsenz jeweils schmale, auf Bildschirmauflösungen mit 800px Breite optimierte Layouts. Für die Firmenpräsenz war das nicht sonderlich kritisch, hier gab es nur sehr wenige Inhalte, die in Verbindung mit großformatigen Grafiken in festen Proportionen recht gut harmonierten. Im Weblog richtete ich mich damals ganz einfach nach der Masse und hatte zudem durch die schönen Titelfotos auch eine hinreichend gute Ausrede für ein fixes Layout (ebenfalls für 800px optimiert). Zwar war es letztlich elastisch, d.h. es skalierte in der Breite mit der Schriftgröße, jedoch werden wohl nur die wenigsten meiner Leser davon Notiz genommen haben.
Gerade infolge der Breitenbeschränkung habe ich festgestellt, dass man/ich schnell dazu neige, jeden verfügbaren Platz möglichst effektiv zu nutzen. Man reduziert bewusst Schriftgrößen, um in der Sidebar trotz 180-200px Breite Inhalte noch halbwegs anständig präsentieren zu können und reduziert Abstände, damit überhaupt alle halbwegs interessanten Inhalte einigermaßen im Blickfeld des Nutzers bleiben. Für Weißraum – die sprichwörtliche Luft zwischen den verschiedenen Inhalten – war eigentlich kein Platz.
Neueste Kommentare
- Thomas Maierhofer | 21.12.08 (14:01 Uhr)
Chrome - Google startet eigenes Browserprojekt…
- jb | 10.12.08 (15:31 Uhr)
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- Dirk Jesse | 05.12.08 (00:45 Uhr)
Das neue flexible Layout im Detail
- Tobias Weisserth | 05.12.08 (00:04 Uhr)
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- Dirk Jesse | 04.12.08 (21:26 Uhr)
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- Gerald - hyperkontext | 04.12.08 (20:55 Uhr)
Die CSS Tabellen kommen