Digitale Fotografie
Donnerstag27. Oktober 2005

Seit heute bietet die Fa. Pixmatec die auch bei mir beliebte kostenfreie Bildbearbeitungssoftware für Fotos im RAW Format “RAW Shooter | Essentials” in einer kostenpflichtigen Premium Version an. Der Preis ist im Gegensatz dem dem kürzlich erschienenen Aperture von Apple ziemlich mit um die 100$ moderat angesetzt, zudem gibt es die Premiumversion bis zum 31.10. zum Einführungspreis von 59,90$. So zumindest der Preis in Übersee. Laut Onlinehop löhnen EU-Bewohner 62,25 EUR.

Gegenüber der weiterhin kostenfreien Essentials-Version bietet die Premiumausgabe einige wichtige Verbesserungen. So können leichte Schiefstellungen des Horizontes begradigt werden, der Weißabgleich wurde verbessert und die von Aperture bekannte Lupenfunktion hält wohl auch Einzug. Hinzu kommen viele weitere neue Funktionen, die den Workflow im Umgang mit RAW-Files deutlich verbessern. Alles macht die Premiumfassung einen guten Eindruck und scheint eine preislich interessante Alternative zum doch recht teuren Photoshop CS2 zu sein. Einziges kleines Manko: Nach wie vor läuft die Software ausschließlich unter Windows.


Mittwoch26. Oktober 2005

Auf dforum.de findet sich im Technik-Teil ein ausgesprochen gutes und verständliches Tutorial zum Thema “ETTL-Blitzen mit digitalen Canon EOS Kameras”. Ich würde den Beitrag als Pflichtlektüre empfehlen und zwar unabhängig vom Vorhandensein einer Canon- und/oder Digitalkamera.

Der Artikel erklärt anschaulich, wie in den jeweiligen Modis (P, Av, Tv ...) die die Blitzleistung in die Belichtungsmessung einflließt und erklärt zudem verständlich was es beispielsweise mit der Highspeed-Syncronisation oder der Blitzauslösung auf den zweiten Verschlußvorhang auf sich hat. Ich habe in dem Artikel viele meiner eigenen Fehler im Umgang mit meinem Blitzgerät wieder erkannt und eine Menge gelernt.


Montag24. Oktober 2005

Im ersten Teil ging es um die Ausbereitung des Blattformats, damit unsere Fotos am Ende auch in der gewünschten Größe vor uns liegen. Im zweiten Teil soll es nun um die bestmögliche Bildqualiät gehen. Ausdruck oder Ausbelichtung? Um die Frage zu beantworten werde ich versuchen, Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Für die digitale Ausbelichtung sprechen:

  • extrem lange Haltbarkeit
    Fotopapiere von Kodak oder Fuji bieten 50-70 Jahre Garantie gegen Verblassen
  • Bildqualität
    hoher Dynamikumfang, homogene Farbwiedergabe, saubere Farbverläufe
  • Robustheit
    Fotopapier ist relativ stabil und reißfest
  • Finish wählbar (matt/glänzend)
    bei einigen Anbietern sind auch Spezialpapiere (z.B. Metallic Look) wählbar

Das sind zunächst schlagkräftige Argumente. Was spricht dann für großformatige Ausdrucke? Schauen wir mal:

  • flexiblere Formatwahl
    viele Druck-Anbieter stellen nicht nur 2:3 Formate zur Verfüng sondern auch entsprechende 3:4 Formate da Drucker im Format flexibler sind

Das ist nicht viel auf der Haben-Seite, dennoch ist es ein wichtiger Punkt. Dashalb schauen wir uns die einzelnen Anstriche im Detail an. 

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Freitag21. Oktober 2005

Das Nachschärfen digitaler Fotos ist ein Thema, mit dem man ganze Bücher füllen könnte. Danny Otto hatte bereits vor einer ganzen Weile einen wirklich guten Tipp in seinem Weblog verlinkt: RAW-Files ultimativ schärfen.

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Mittwoch19. Oktober 2005

Digitale Ausbelichtungen sind heutzutage die Regel. In jedem größeren Kaufhaus steht ein digitales Minilab, Abzüge digitaler Fotos sind oftmals bereits innerhalb einer Stunde machbar. Allerdings bieten die meisten dieser Minilabs, wie auch die meisten Fotofachgeschäfte, nur Abzüge bis zu einem Format von 20 x 30 cm an. Die Fotos kommen sauber aufs Format geschnitten aus der Maschine - fertig. Was aber, wenn der Wunsch nach großformatigen Ausbelichtungen erwacht?

Zum einen ist da die Suche nach einem passenden Anbieter - zur Anbieterqualität kommen wir ein anderes Mal -, zum anderen gibt es bei den Formaten einige wichtige Punkte zu beachten:

  • Die nach 20 x 30 nächstgrößeren Fotoformate richten sich in der Regel am Kleinbildfomat mit dem Seitenverhältnis 2:3 aus.
  • Das Fotopapier der digitalen Minilabs kommt von der Rolle, und zwar in Breiten von 30,5 / 40,6 oder auch 50,8 cm.
  • Die digitalen Minilabs skalieren die Bildinformation passend auf die Rollenbreite des Fotopapiers.

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