Photoshop
Freitag09. März 2007

Wunderschön klangen die Versprechungen von Adobe, als die Firma im Sommer letzten Jahres die RAWShooter Technologie kaufte. Seit dem 19. Februar ist Adobe Lightroom 1.0 nun auf dem Markt seit ca. 27.2. auch in deutscher Sprache.

Am gleichen Tag sollten - nach Auskunft des Forums - von Adobe auch Emails an alle RAWShooter Premium Kunden versandt werden, um sie mit den versprochenen kostenlosen Lizenzen zu versorgen. Doch offensichtlich (schaut man mal auf die Länge des Forum-Beitrags) bin ich nicht der einzige, der bisher keine Post von Adobe erhalten hat.

Vor einer Woche habe ich daher eine Web-Anfrage im Adobe-Support-Center gestartet, bisher keine Antwort. Der deutsche Adobe-Kundendienst hat mich bisher ebenfalls zweimal vertröstet: “Warten Sie noch ein, zwei Tage. Dann kommt die Mail ...”. Pustekuchen: Hier kommt gar nichts und langsam werde ich ungeduldig. Und auch bei der Beobachtung dieses Verhaltens bin ich nicht allein. Mal sehen, was der Support heute für mich hat?

Ach doch, eine Einladung zur Lightroom-Release-Party, die habe ich Mitte Februar erhalten. Vielen Dank auch, Adobe.

Nachtrag:  Exakt eine Woche und ca. 6 Stunden hat es gedauert. Mittlerweile habe ich meine Seriennummer für Lightroom erhalten und bin zufriedener 1.0 Anwender. Adobe hat sich für die etwas lang geratene Wartezeit in der Mail sogar entschuldigt. Ist hiermit angenommen und vergessen.


Dienstag03. Januar 2006

Die Anmeldung (Name, Vorname + Emailadresse) in Kodaks Development Center wird mit der Freischaltung eines kostenpflichtigen professionellen Photoshop-Plugins Plugins belohnt. Das Angebot ist noch bis zum 31.01.2006 gültig. Zur Auswahl stehen folgende Plugins:

  • DIGITAL GEM Reduzierung von Farbrauschen und Körnung
  • DIGITAL ROC Korrektur und Wiederherstellung der Farbballance digitaler Fotos
  • DIGITAL SHO Wiederherstellung von Details in unterbelichteten Bereichen bzw. in Schattenbereichen

Diese Plugins kosten normalerweise jeweils jeweils 49.95 Dollar. Auf die jeweilige PRO-Version der Plugins gibts zusätzlich einmalig 25% Rabatt. Alle Plugins können als Trial-Version vorab heruntergeladen und getestet werden.


Montag24. Oktober 2005

Im ersten Teil ging es um die Ausbereitung des Blattformats, damit unsere Fotos am Ende auch in der gewünschten Größe vor uns liegen. Im zweiten Teil soll es nun um die bestmögliche Bildqualiät gehen. Ausdruck oder Ausbelichtung? Um die Frage zu beantworten werde ich versuchen, Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Für die digitale Ausbelichtung sprechen:

  • extrem lange Haltbarkeit
    Fotopapiere von Kodak oder Fuji bieten 50-70 Jahre Garantie gegen Verblassen
  • Bildqualität
    hoher Dynamikumfang, homogene Farbwiedergabe, saubere Farbverläufe
  • Robustheit
    Fotopapier ist relativ stabil und reißfest
  • Finish wählbar (matt/glänzend)
    bei einigen Anbietern sind auch Spezialpapiere (z.B. Metallic Look) wählbar

Das sind zunächst schlagkräftige Argumente. Was spricht dann für großformatige Ausdrucke? Schauen wir mal:

  • flexiblere Formatwahl
    viele Druck-Anbieter stellen nicht nur 2:3 Formate zur Verfüng sondern auch entsprechende 3:4 Formate da Drucker im Format flexibler sind

Das ist nicht viel auf der Haben-Seite, dennoch ist es ein wichtiger Punkt. Dashalb schauen wir uns die einzelnen Anstriche im Detail an. 

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Freitag21. Oktober 2005

Das Nachschärfen digitaler Fotos ist ein Thema, mit dem man ganze Bücher füllen könnte. Danny Otto hatte bereits vor einer ganzen Weile einen wirklich guten Tipp in seinem Weblog verlinkt: RAW-Files ultimativ schärfen.

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Mittwoch19. Oktober 2005

Digitale Ausbelichtungen sind heutzutage die Regel. In jedem größeren Kaufhaus steht ein digitales Minilab, Abzüge digitaler Fotos sind oftmals bereits innerhalb einer Stunde machbar. Allerdings bieten die meisten dieser Minilabs, wie auch die meisten Fotofachgeschäfte, nur Abzüge bis zu einem Format von 20 x 30 cm an. Die Fotos kommen sauber aufs Format geschnitten aus der Maschine - fertig. Was aber, wenn der Wunsch nach großformatigen Ausbelichtungen erwacht?

Zum einen ist da die Suche nach einem passenden Anbieter - zur Anbieterqualität kommen wir ein anderes Mal -, zum anderen gibt es bei den Formaten einige wichtige Punkte zu beachten:

  • Die nach 20 x 30 nächstgrößeren Fotoformate richten sich in der Regel am Kleinbildfomat mit dem Seitenverhältnis 2:3 aus.
  • Das Fotopapier der digitalen Minilabs kommt von der Rolle, und zwar in Breiten von 30,5 / 40,6 oder auch 50,8 cm.
  • Die digitalen Minilabs skalieren die Bildinformation passend auf die Rollenbreite des Fotopapiers.

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