Real World
Lange Zeit war es still hier im Hause Highresolution ... und immer wenn es ganz still ist, passiert plötzlich irgendwas Aufregendes. So auch jetzt, denn es stehen Veränderungen beruflicher Natur direkt vor der Tür. Ich bleibe dem Bauingenieurwesen treu, wechsle jedoch auf die Verlagsseite. Insofern kein Richtungs- aber doch ein bedeutsamer Spurwechsel.
Nach nunmehr 6 Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter zieht es mich ein wenig weg vom universitären Umfeld. Es geht zurück in die freie Wirtschaft. Seit Juli pendle ich bereits regelmäßig zwischen Dresden und Berlin, ab August übernehme ich die Chefredaktion der BAUTECHNIK, einer renomierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift für Bauingenieure beim Ernst & Sohn Verlag. Für mich ist es eine große Herausforderung in dem mir nicht fremden aber doch neuen und ungewohntem Terrain des Verlagswesens. Aber es sind schließlich die Herausforderungen, welche die tägliche Arbeit spannend und auf Dauer erfüllend machen und ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Damit war allerdings bereits Anfang des Jahres (als diese Entscheidung fiel) auch klar, dass meine Dissertation unter Hochdruck bis zum Sommer fertig werden musste. Damit wäre dann auch der eigentliche Grund genannt, warum hier in den letzen Monaten keine neuen Beiträge mehr erschienen. Es blieb schlicht weg keine Zeit. Auch jetzt geht noch das eine oder andere Wochenende dafür drauf, dennoch sind die größten Hürden genommen. Das Licht ist also schon sehr nahe.
Was bedeutet das alles nun für dieses Blog und YAML? Dies ist mein privates Weblog und das werde ich auch weiterhin mit meinen Gedanken zu HTML, CSS und JavaScript füllen sowie vermutlich auch den einen oder anderen Kommentar hinsichtlich des HTML5 & CSS3 Hypes hinterlassen – kurz: hier geht es weiter wie gewohnt. YAML entwickelt sich seit nunmehr fast 5 Jahren kontinuierlich weiter – ein Ende ist auch hier nicht in Sicht. Die Reife des Frameworks macht die Entwicklungsarbeit für mich allerdings etwas angenehmer denn die Releasezyklen werden naturgemäß etwas länger. Der Browsermarkt ist aktuell so richtig in Bewegung und das bedeutet, dass bei YAML diesen Fortschritten Rechnung trägt. Für die effektive Arbeit mit den grafischen Gestaltungsmöglichkeiten von CSS3 gilt es, bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen. Dass bedeutet in erster Linie, dass Alternativen zum Clearing mit der Eigenschaft overflow benötigt werden, um die Arbeit mit CSS3-Eigenschaften wie text-shadow und box-shadow weiter zu erleichtern. Daneben haben es Browserhersteller offenbar noch nicht geschafft, den neuen HTML5-Elementen einheitliche und vor allem sinnvolle Standardstyles mitzugeben. Hier wird es eine geringfügige Anpassung des Reset-Bausteins geben, der die aktuell noch vorhandenen Inkonsistenzen beseitigt. Die dritte Baustelle betrifft den Formularbaukasten. Dieser vergleichsweise noch junge Teil des YAML-Framework wird aktuell überarbeitet und soll einfacher individuell gestaltbar werden. Diese und vermutlich einige weitere Änderungen liegen aktuell in einer Version 3.3 alpha, laufen bisher prima und gehen demnächst an die ersten Tester raus. Nein – es gibt noch kein Releasedatum.
Auch in Bezug auf den YAML Builder ist Großartiges in Vorbereitung. Der eine oder andere konnte sich auf dem Barcamp Mainz im letzten November oder auf dem diesjährigen MobileCamp in Dresden bereits einen ersten Eindruck von dem verschaffen, was bereits seit längerem in der heimischen Entwicklerküche auf heisser Flamme köchelt. Natürlich musste ich auch hier eine Pause einlegen, dennoch reift das Projekt Schritt für Schritt und ich freue mich bereits darauf, hier im Blog die ersten Details verlauten lassen zu können. Lange wird es nicht mehr dauern, versprochen.
Am 4. Dezember wurden im Rahmen einer einer feierlichen Veranstaltung im Postbahnhof Berlin die diesjährigen Gewinner des mittlerweile 6. Biene-Wettbewerbs (Barrierefreies Internet Eröffnet Neue Einsichten) ausgezeichnet . Eine Woche zuvor waren die 24 Finalisten bekannt gegeben worden, die alle formalen Kriterien und – der folgende Punkt wird vielfach vergessen – umfangreiche Nutzertests erfolgreich bestanden haben. Aus der Reihe der Finalisten kürte eine prominent besetzte Jury schließlich die besten Webauftritte und vergab insgesamt 17 Biene-Preise in Gold, Silber und Bronze.
Wie schon im letzten Jahr war auch dieses Mal YAML wieder zahlreich unter den Finalisten und Preisträgern vertreten. Insgesamt 5 der 24 Webseiten im Finale des Wettbewerbs setzen auf das bekannte CSS-Framework, drei davon wurden letztlich mit einer Biene in Bronze prämiert.
Hier noch einmal die Finalisten und Preisträger mit YAML unter der Haube:
- Gemeinde Issum:www.issum.de – BIENE in Bronze (Kategorie ›Komplexe Informations- und Kommunikationsangebote‹)
- Stadt Nettetal: www.nettetal.de – BIENE in Bronze (Kategorie ›Komplexe Informations- und Kommunikationsangebote‹)
- Naturheilpraxis Angela Käßner: http://www.naturheilpraxis-kaessner.de – BIENE in Bronze (Kategorie ›Einfache Informations- und Kommunikationsangebote‹)
- Stadt Kevelaer: www.kevelaer.de (Kategorie ›Einfache Informations- und Kommunikationsangebote‹)
- Stadt Emmerich am Rhein: www.emmerich.de (Kategorie ›Einfache Informations- und Kommunikationsangebote‹)
Dabei steuert das YAML Framework nur einen kleinen Teil zur Barrierefreiheit einer Webseite bei, die Hauptarbeit liegt nach wie vor bei den verantwortlichen Webdesignern und Redakteuren, denn so aufwändig die Erstellung einer Webseite auch ist, stellt deren Betrieb mit regelmäßigen Anpassungen/Überarbeitungen und ständigen redaktionellen Änderungen die wahre Herausforderung dar, soll der hohe Qualitätsstandard dauerhaft gehalten werden. Als Technische Basis der verschiedenen YAML-basierten Seiten kamen die Framework-Versionen 2.5.x und 3.0.x zum Einsatz. Schon daran kann man erkennen, dass der Aufbau komplexer Informationsangebote viel Zeit in Anspruch nimmt, denn die Version 3.1 (Januar 2009) sowie die aktuelle Version 3.2 waren noch nicht vertreten. Damit aber genug dazu.
Besonders beeindruckend finde ich die Tatsache, dass trotz der gestiegenen Anforderungen an die Bewerber, vermehrt komplexe Angebote ins Finale einziehen und Preisträger werden. So konnten in diesem Jahr, der Webauftritt der DHL, das Online-Banking-Portal der Credite Suisse oder auch der SWR und die Zeit Online silberne Bienen mit nach Hause nehmen. Für den Webshop Manufaktum gab’s gar eine Biene in Gold.
Ebenfalls immer mit dabei sind die zahlreichen Kritiker, die Finalisten und Preisträger im Nachhinein sezieren und dabei immer wieder vermeintliche Haare in der Suppe finden. Sei es die mangelnde Validität oder die vergleichsweise schlichte Optik mancher Seite oder oder oder. Doch die Biene bewertet keine Photoshop-Künste, sondern Zugänglichkeit. Und so stellt die Riege der Finalisten und Preisträger einen aus meiner Sicht im Bezug auf die Designqualität einen durchaus repräsentativen Querschnitt aktueller Webseiten dar. Darunter sehr schöne Seiten wie www.bund.de oder die Zeit Online und daneben eben auch weniger schicke Angebote wie die des Hamburger Verkehrsverbundes (Biene in Bronze) oder der Stadt Suttgart. Hier mag dem einen oder anderen das Bling Bling fehlen, dafür überzeugen alle diese Seiten mit hervorragender Zugänglichkeit, was viel zu viele Hochglanz-Webseiten nicht für sich in Anspruch nehmen können. Und an dieser Stelle vertraue ich der Jury, denn ins Finale kommt man nicht allein durch das Abarbeiten von Barrierefreiheits-Checklisten sondern die Seiten müssen sich in zahlreichen Nutzertests beweisen - Design hin oder her.
Allen Kritikern sei daher angeraten: Kritik ist erlaubt, schnödes Meckern ist nur peinlich. Aber wenn Ihr es besser wisst dann geht bei Euren eigenen Projekten mit gutem Beispiel voran und zeigt, dass es besser geht. Entwickelt charmante Lösungen, erstellt attraktive Webseiten, reicht diese zur Biene 2010 ein. Dann könnte der Anteil attraktiver Angebote weiter steigen und vielleicht hört dann auch endlich mal die BF-Szene damit auf, sich selbst der der Lächerlichkeit preiszugeben, indem permanent gegenüber Berufskollegen gemeckert und Preisträger seziert werden. Tomas Caspers hat es auf der diesjährigen Webtech-Konferenz auf den Punkt gebracht.
“Auch bei Beachtung der WCAG 2.0 und dem Einsatz moderner Webtechniken wie WAI-ARIA kann man dennoch an einzelnen Details scheitern. Doch passiert dies immernoch auf einem weitaus höheren Niveau als bei jenen, die sich aus Angst vor dem möglichen Scheitern gar nicht erst auf den Weg machen.”
Und genau so sehe ich das auch: Der Weg ist das Ziel.
Abschließend sei noch die Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf erwähnt, die ebenfalls mit einer Biene in Silber ausgezeichnet wurde. Dieses Projekt wurde innerhalb von 3 Jahren ausschließlich von engagierten Mitarbeitern der Bibliothek realisiert – ganz ohne eine professionelle Agentur. Eine solche Leistung verdient höchsten Respekt.
Das Barcamp Mainz ist vorüber und damit eines der besten Barcamps, dass ich in den letzten 3 Jahren miterleben durfte. Das Hörsaalgebäude der Naturwissenschaften auf dem Campus der Uni Mainz war das erste der vielen guten Entscheidungen des Orga-Teams. Organisation, Verpflegung, Sessionangebot… alles wie man es sich wünscht, um sich in entspannter Atmosphäre über 2 Tage den unterschiedlichsten Themen hinzugeben.

Insbesondere das breitgefächerte Themenangebot hat es mir dieses Mal angetan. So umfasste mein persönlicher Sessionplan eine CMS-Diskussion, Rechtfragen in Social Networks, Rapid Prototyping mit jQuery, User Interface Design aus Spiele-Sicht, Erfahrungsberichte von Freelancern sowie zahlreiche kurze und einige längere Gespräche bei Kaffee und leckerem Kuchen. Ich selbst habe die Gelegenheit genutzt, nach ca. 8 Monaten und ca. 6000 Zeilen JS-Code ein erstes Feedback zu meinem aktuellen Projekt einzuholen.
Und abseits der Sessions sind Barcamps eben auch immer wieder eine tolle Gelegenheit, bekannte und unbekannte Gesichter zu treffen, sich auszutauschen und über alle möglichen und unmöglichen Dinge zu schwatzen. Und genau für diese entspannte Atmosphäre danke ich dem Orga-Team. Allen voran Darren Cooper, dessen herzerwärmende, lebensfrohe englische Art ich an zwei Abenden im #csshaus als Gast von Jens erleben durfte. Und so war ich denn einerseits etwas traurig, dass Sonntag 15:00 das Barcamp für mich bereits zu Ende war - mein Flieger nach Dresden wartete auf mich - andererseits bin ich selten so motiviert aus einer Veranstaltung gegangen wie dieses Mal.
Jederzeit gerne wieder ... wir sehen uns Mainz.
... oder wie es die Prophezeihung in den alten Schriften von Kobol ankündigt: "Dies ist alles schon einmal passiert, es wird wieder passieren". Leider sind die wenigsten Gruselgeschichten so gut, dass man sich auf eine Fortsetzung freut. Dennoch präsentiere ich heute den offiziellen Nachfolger meines letztjährigen Wintermärchens.
Die Vorgeschichte
Es begab sich im Sommer zu 2009, als ein aufstrebener Webentwickler, ich nenne ihn Herrn X. seine eigene Webseite neu einrichten wollte. Da die eigene Kreativität wohl gerade gemeinsam mit seinem Verstand auf Badeurlaub in der Karibik waren, griff Herr X. von jeglichen Hemmungen befreit in eine der unteren Schubladen des guten Benehmens, setzte seine copy & paste Mütze auf und streifte durchs Internet: Warum sich etwas neu ausdenken, was andere schon so übersichtlich und ansprechend hinbekommen haben? Letztlich sind wir doch eh eine große Familie im Web … und so fand er meine Webseite. Und diese gefiel ihm vom Aufbau und Design so einmalig gut, dass er seine ganz genauso aufgebaut und aussehen sollte. Nur hier und da einige winzige Änderungen – der individuellen Note wegen – ein Tüpfelchen Farbe hier und eine runde Ecke da, ganz dezent natürlich, die Vorlage war für ihn schließlich schon so nahe der Perfektion. Schön auch, dass ich seinerzeit einen längeren Blogbeitrag zu meinen Designentscheidungen verfasst hatte. Das hatte auch Herr X. bemerkt und erwähnenswerte Passagen kurzerhand in den Relaunch-Beitrag seines neuen Layouts übernommen.
Einige Monate später trug es sich zu, dass ich beim Sichten einiger Kommentare zufällig auf der schönen neuen Webseite des Herrn X. landete und dort ein ein selten-klares Déjà-vu erlebte. Das alles hatte ich schon mal gesehen … ja richtig, bei mir selbst. Und weil ich wenig begeistert war, die Mühen meiner Freizeit weitgehend deckungsgleich als das Aushängeschild des "professionell" arbeitenden Herrn X. wiederzuerkennen (einzelne Grafiken flossen sogar in eines seiner Referenzprojekte ein), kontaktierte ich Herrn X. per Skype um ihm mein Unbehagen bezüglich seines Handelns zu verdeutlichen. Herr X. berief sich im weiteren Verlauf auf selektiven Gedächtnisausfall ("Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe.") gab jedoch nach mühsamer Diskussion, wie anders ein eigenständiges Layout denn mindestens sein müsse, letztlich doch nach und beseitigte das Problem weitgehend. Damit war das Thema aus der Welt und die Welt drehte sich langsam weiter…
Zu lesen gibts hier im Moment ja nicht allzuviel, deshalb will ich wenigstens kurz eine Statusmeldung geben, was für die nächsten 2..3 Monate so geplant ist.
Veranstaltungen & Vorträge
Heute Nachmittag geht mein Flieger nach Düsseldorf, wo morgen zum Dritten Mal das “Best of Accessibility” Symposium stattfinden wird. Veranstalter des Symposiums sind wie immer die Herren Ansgar Hein und Jörg Morsbach von Anatom5.
Zusammen mit David Maciejewski (Mr. Technikwürze) werde ich dort einen Vortrag zum Thema “Performance-Optimierung: Barrierefreiheit beginnt mit Ladezeiten” halten. Ich freue mich bereits riesig darauf, genauso wie darauf, endlich mal Chris Heilmann persönlich kennenzulernen und natürlich auch das eine oder andere bisher unbekannte Gesicht aus der Blog- und Twitterwelt. Die Folien unseres Vortrages wird es natürlich im Anschluss auch hier im Weblog bzw. bei Slideshares geben.
Im November gehts weiter mit gleich zwei Veranstaltungen. Am 12.11.2009 werde ich in Dresden beim “World Usability Day” einen Vortrag zu den Herausforderungen moderner Webentwicklung halten. Eine Woche später gehts nach Karlsruhe zur Webtech 2009. Dort wird es mich gleich zweimal geben. Zum einen werde ich einen Ausblick über die Zukunft von CSS-Frameworks im professionellen Alltag wagen, zum anderen werden Nocolai Schwarz und ich im “Webstandards Day” Track (dem inoffiziellen Webkrauts-Track) gemeinsam über “Best Practices in JavaScript und CSS” vortragen.
YAML & Friends
Auch bei YAML ist kein Stillstand. Zwar sind die Release-Zyklen etwas länger geworden, doch das sollte bei der Reife des Frameworks nicht weiter stören. Im Verlauf des letzten halben Jahres hat sich die Browserwelt deutlich verändert. Der Internet Explorer 8 ist ebenso in seiner finalen Fassung erschienen wie der Firefox 3.5, Safari 4 und kürzlich Opera 10. Auf die neuen Browsergenerationen gilt es zu reagieren und demzufolge wird es einige Anpassungen des Frameworks geben, die zum Teil bereits im YAML-Forum diskutiert wurden. Daneben gibts mit YAML 3.2 weitere Verbesserungen und Erweiterungen des Frameworks, unter anderem:
- Einen deutlich schlankeren Framework-Core
- Verbesserungen beim Formularbaukasten
- Eine neue und komfortablere Skiplink-Lösung
Natürlich ist das nicht alles, mehr Informationen wird es geben, sobald der Releasetermin für YAML 3.2 in Sichtweite rückt. Über den schlankeren Core habe ich ja bereits in einem früheren Blogbeitrag kurz ein paar Worte verloren. Daneben wurden auch die “Begleitprojekte”, der YAML Builder und YAML Debug im letzten halben Jahr still und leise weiter verfeinert. So steht seit einigen Wochen im YAML Builder die seit Veröffentlichung von Flash 10 von vielen Nutzern schmerzlich vermisste “Copy to Clipboard” Funktionalität wieder zur Verfügung und auch YAML Debug nähert sicht nach zahlreichen Bugfixes und kleinen Verbesserungen unter der Haube langsam der Version 1.0 und dem Verlassen des Beta-Status. Besonders freut mich, dass YAML Debug im Mozillas Open Web Tool Directory gelistet ist.
Soweit die Infos zu YAML, die Veröffentlichung der Version 3.2 ist für den Oktober anvisiert.
Geheimniskrämerei
Und abschließend folgt jetzt noch eine Grund für die Ruhe der vergangenen Monate hier im Blog, die vermutlich auch noch bis zum Ende des Jahres (mit gelegentlichen Wortmeldungen) anhalten wird. Ich arbeite seit ca. 4 Monaten intensiv an einen neuen Großprojekt (aktueller Stand: ca. 5500 Zeilen Code) welches – wenn es planmäßig weiter geht – im Spätherbst die ersten ausgesuchten Betatester empfangen wird. Mehr Infos gibt es momentan nicht.
So, das war’s für heute. An alle BOA-Besucher, wir sehen uns morgen.
Neueste Kommentare
- Gerhard | 08.08.10 (19:12 Uhr)
Firefox 3 hinterlässt gemischte Gefühle…
- Dieter Welzel | 04.08.10 (20:19 Uhr)
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- Frederic Hemberger | 04.08.10 (08:33 Uhr)
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- Dirk | 02.08.10 (12:13 Uhr)
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