YAML
Freitag01. Februar 2008

Ein halbes Jahr nach dem ersten Preview Release des YAML Builders ist es es Zeit für die Version 1.0 dieses kleinen aber feinen Zusatztools zum YAML Framework. In dieser Version habe ich den Großteil der Features einbauen könnnen, die mir bereits letzten August am Herz lagen, damals jedoch aufgrund des Zeitmangels und der Arbeit an der 2. Auflage meines Buches “CSS Layouts” nicht integriert werden konnten.

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Freitag23. November 2007

Es ist geschafft. Kurz vor Weihnachten wird es die überarbeitete und erweiterte 2. Auflage meines Buches “CSS-Layouts - Praxislösungen mit YAML 3.0” geben.

Der Umfang des Buches steigt von 413 auf ca. 450 Seiten, die bisher beigelegte CD wird durch eine DVD ersetzt und auch die Referenzkarte wird deutlich umfangreicher. Mit der Überarbeitung des Buches habe ich direkt nach Veröffentlichung von YAML 3, im Juli diesen Jahres begonnen. Vor wenigen Tagen nun hielt ich die Satzfahne zur letzten Korrektur in den Händen - ein guter Zeitpunkt, um ein paar Infos zur Neuauflage hier im Blog zu verstreuen. Wie schon bei der Erstauflage stand mir Jens Grochtdreis in fachlichen Dingen beratend zur Seite - wofür ich mich ganz herzlich bedanken möchte.

Gliederung

  1. Philosophie guten Webdesigns
  2. Der Weg zu robusten und flexiblen Layouts
  3. Abseits des Standards - Umgang mit Parsing- und CSS-Bugs
  4. Das YAML-Framework
  5. Layoutentwicklung mit YAML
  6. Tipps und Tricks
  7. Integration von YAML in Templavoilà
  8. YAML und xt:Commerce

Wie in der ersten Auflage hat das Buch 8 Kapitel, die Aufteilung der Themen wurde dabei leicht überarbeitet. Der allgemeine Umgang mit den Schwächen des Internet Explorers sowie die Beschreibung der Parsing- und CSS-Bugs habe ich nunmehr in einem eigenständigen Kapitel zusammengefasst. Beim Nachschlagen liegt nun alles etwas näher beieinander. Für die Kapitel 7 und 8 konnte ich Dieter Bunkerd und Björn Teßmann als Co-Autoren gewinnen. Beide geben einen Einblick in den Aufbau Ihrer YAML-basierten Templates für TYPO3 bzw. xt:Commerce.

 

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Dienstag30. Oktober 2007

Vor wenigen Tagen in meinem Postfach ...

Ihr Layout (Anm. d. R.: das Layout von YAML.de) gefällt mir sehr gut, können sie uns die CSS- und die nötigen HTML- Dateien zusenden. So dass wir sie in das Typo3 bzw. yaml Verzeichnis kopieren und fertig.

Ihr Builder ist super warum geht das nicht auch mit den CSS-Dateien??

Tsss ... ja, klar. Und nächste Woche komme ich vorbei und koche den Kaffee.


Montag15. Oktober 2007

  Am 15.10.2005 erschien die erste Meldung zu YAML im Weblog meines Freundes Jens Grochtdreis. Zuvor hatte ich über Monate im stillen Kämmerlein an diesem kleinen Flicken HTML und CSS gebastelt. Während dieser Zeit hatte mich Jens immer wieder mit hilfreichen Links versorgt (und tut dies noch heute, danke dafür!!!) . Wie Jens seinerzeit in seinem damaligen Blogbeitrag erwähnte, war YAML anfangs für mich lediglich ein Mittel zum Zweck, um mir meine eigenen hobbymäßigen Layoutbasteleien zu erleichtern. Er musste mich demzufolge auch mehrfach dazu drängen, YAML zu veröffentlichen.

Was darauf folgte, waren zwei unwahrscheinlich spannende Jahre voller Diskussionen, Erkennisse, tollem Feedback, Vorträgen, einem Buch (und in Kürze einer aktualisierten und erweiterten Auflage), dem Builder, viele neue Kontake ... die mir bis heute den Spaß an der Weiterentwicklung erhalten haben.

Um das Projekt herum haben sich mittlerweile zahlreiche Entwickler geschart, die Ihrerseits fertige Implementationen des Frameworks in die verschiedensten Content-Management-Systeme zur Verfügung stellen - Vielen Dank auch in diese Richtung. Diese Entwicklung hat maßgeblich dazu beigetragen, dass YAML mittlerweile in Version 3 vorliegt und dank der mittlerweile zweisprachigen Dokumentation auch außerhalb des deutschsprachigen Raumes bekannt wird.


Dienstag25. September 2007

Die Diskussion bezüglich CSS-Frameworks bleibt nicht stehen. Wenn Sie das Thema interessiert, finden Sie in dem Essay “Was Sie über CSS-Frameworks wissen sollten!” eine ausführliche thematische Fortsetzung der Diskussion

In den letzten Wochen sind im englischen Sprachraum zwei interessante Artikel erschienen, die im Bezug auf die Argumentation pro/conta CSS Frameworks polarisieren. Da wäre “Why I don’t use CSS Frameworks” (Kyle Neath) und “Please do not use CSS framworks” (Jonathan Christopher). Das Smashing Magazine hat diese Diskussion im Rahmen eines Überblicks aktuellen CSS-Frameworks aufgegriffen und prägnant zusammengefasst.

Danach gelten als Vorteile ...

  • Steigerung der Produktivität
  • Vermeiden von alltäglichen Fehlern
  • Einheitliche Code-Basis
  • Verbesserter Workflow bei Team-Arbeit

Dem gegenüber stehen einige Nachteile ...

  • Erlernen der Arbeitsweise des Frameworks kostet Zeit
  • Verstehen der Code-Architektur kostet Zeit
  • Fehler in der Codebasis werden unerkannt mitgeschleift
  • Man vertaut dem Framework, nicht seinen eigenen CSS-Kenntnissen
  • Frameworks erzeugen Overhead im Code
  • CSS Frameworks und semantische Codeauszeichnung stehen im Gegensatz zueinander
  • Man ignoriert die Einzigartigkeit eines Webprojekts

Nun bin ich als Framework-Entwickler natürlich kein Außenstehender, ungeachtet dessen habe ich natürlich zu diesem Thema eine Meinung. Den Vorteilen stimme ich zu (War ja klar, oder?). Zu den genannten Nachteilen möchte ich jedoch etwas anmerken. Nicht, um sie weg zu diskutieren, sondern weil denke, dass die Ursachen dafür woanders zu suchen sind.

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