Arne Kamola hat in seinem Weblog die Diskussion bezüglich der Barrierefreiheit von YAML angeregt. Sein Hauptkritikpunkt ist die Platzierung der Hauptinhalte dem Quelltext. Durch die Verwendung von Floats für die Seitenspalten erscheinen diese zwingender Weise im XHTML-Quelltext vor dem eigentlichen Hauptinhalt. Den technischen Hintergrund für diesen strukturellen Aufbau des Templates habe ich bereits in diesem Beitrag erläutert. Sein Hauptkritikpunkt bleibt davon jedoch unberührt.
Und so habe ich nach Möglichkeiten gesucht, die Inhalte unabhängig von der Darstellung am Bildschirm auch im Quelltext entsprechend ihres Informationsgehaltes zu ordnen (wichtig - oben, weniger wichtig - unten). Nach einigem Überlegen legte sich meine anfängliche Betriebsblindheit und daher folgen jetzt ein paar Anregungen für die Anwendung des Templates.
Bereits seit Anfang September nimmt Arne Trautmann im Law-Blog das Foto-Recht gezielt unter die Lupe und erläutert in der mittlerweile 10 Teile umfassenden Sammlung Fotorecht-Spezial unterschiedliche Aspekte des fotografischen Alltags und deren rechtliche Grundlagen.
- Recht am Bild
- Bearbeiterrechte, Urheberrechtsvermerke
- Inhaber und Inhalt der Rechte
- Urheberpersönlichkeitsrecht und Schranken
- Ansprüche des verletzten Fotografen
- Anspruchsgegner und Durchsetzung
- Rechte am Motiv, abgebildete Personen
- Wann ein Bildnis vorliegt
- Die Einwilligung des Abgebildeten
- Widerruf der Einwilligung
Neben den gut verständlichen Erläuterungen der Gesetzestexte werden viele Themen anhand von Beispielen diskutiert. Auch die teilweise recht umfangreichen Kommentare zu den einzelnen Themen sind recht interessant.
Wie es aussieht, gehen Herrn Trautmann auch noch nicht die Themen aus, so das man auf weitere Teile gespannt sein kann.
Arne Kamola schreibt in seinem Weblog recht ausführlich seine Meinung zum YAML-Template und sieht drei große Schwächen, die es sich meiner Meinung nach lohnt, zu diskutieren.
Das Template ist aus meiner Sicht eine reine DIV-Suppe. Jedes Seiten-Struktur-Element ist mindestens zwei mal geschachtelt. Der Hauptinhalt ist von insgesammt vier(!) DIVs umschlossen. Dieses Verfahren mag zwar logischer und etwas besser sein als verschachtelte Tabellen, aber diese Art von Markup kommt dem von verschachtelten Tabellen verdammt nahe.
Das ist zunächst korrekt, die gesamte Seite ist von zwei DIVs umschlossen, ebenso die Inhalte der einzelnen Spalten. Der Grund dafür ist die Art und Weise mit der ich dem fehlerhaften Box-Modell des Internet Explorers begegne.
Soeben habe ich eine überarbeitete Fassung meines Layout-Tutorials “Yet Another Multicolum Layout” online bereitgestellt. Die neue Version 1.1 entält folgende Änderungen:
- Einheitliche Basis: base.css
Die ehemalige Clearfix & Overflow-Variante des base-Stylesheets bildet ab sofort die alleinige Basis des Layouts. Die Version hat sich als robuster in Verbindung mit der Darstellung im Internet Explorer erwiesen. - Impressum-Link
Es wurde eine Impressumsseite hinzugefügt. Der Link geht also nicht mehr ins Leere. - Browserkompatibilität
Opera 6+ zeigt das Layout nun ebenfalls korrekt an. (Änderung CSS-Eigenschaften für Impressum-Link) - Variation 3 - Fixes Layout mit YAML
#page_margins Container für die einfachere Erstellung von Layouts mit fixen Breiten hinzugefügt. Als “Variation 3” werden die Anpassungen für ein fixes Layout demonstriert. - Menu
Styles wurden angepasst, sodass die schwarze Trennlinie der Reiternavigation auch angezeigt wird wenn kein Menupunkt aktiv geschalten ist (z.B. beim Impressum). - Erste Schritte
Für die ersten eigenen Versuche mit YAML wurde dem Paket die Datei example.html hinzugefügt.
Des weiteren habe ich für Fragen rund um die Anwendung/Modifikation des Templates ein Forum eröffnet. Hier sollen in Zukunft Fragen und Anworten gesammelt werden, sowie Ideen für weitere Verbesserungen zusammengetragen werden.
Hotpixel entstehen bei Langzeitbelichtungen mit digitalen Kameras durch die unporportionale Reaktion einzelner Pixel auf die einfallende Lichtmenge. Die Pixel erscheinen in der Mehrzahl weiß bzw. in den RGB-Rundfarben rot, blau bzw. grün. Das Problem wird durch Wärmeeinfluss zusätzlich verstärkt. Je wärmer der Sensor, desto mehr Hotpixel entstehen. Doch wie entfernt man diese möglichst effektiv und ohne Schärfe- und vor allem Detailverlust?
Als erstes wären da zahlreiche Tools und Photoshop-Plugins zu nennen, die sich der Aufgabe mehr schlecht als recht annehmen. Hierzu gibt es auf bessere-bilder.de eine recht gute Übersicht verschiedener Tools & Plugins sowie eine Bewertung anhand eines Beispielfotos. Das verwendete Beispielfoto finde ich jedoch nicht sonderlich aussagekräftig, daher habe ich ein aktuelles Problemfoto aus meinem Fotoblog gegriffen, um meine übliche Vorgehensweise und die Leistung eines Plugins zu vergleichen.
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