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    <title>High Resolution Weblog</title>
    <link>http://www.highresolution.info</link>
    <description>Das Weblog über Digitale Fotografie // Bildbearbeitung // Webdesign von Dirk Jesse</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>info@highresolution.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-17T00:24:14+01:00</dc:date>
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    <item>
      <title>YAML Total bei Technikw&#252;rze Nr. 123</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/yaml_total_bei_technikwuerze_nr_123/]]></link>
      <description>Die 123. Sendung von Technikw&#252;rze hat den Titel &#8220;YAML total&#8221; und steht demzufolge ganz im Zeichen des CSS&#45;Frameworks. und es gibt reichlich davon. David Maciejewski, Nils Pooker und ich plauschen satte 140 Minuten lang &#252;ber Layout&#45;Frameworks im Allgemeinen und YAML im Speziellen.&amp;nbsp;
Dass die Zeit wie im Fluge verging, war dabei ma&#223;geblich Nils zu verdanken. Denn David ist kein YAML&#45;Anwender und so h&#228;tte ich nur aus meiner Sicht als Entwickler &#252;ber das Framework erz&#228;hlen k&#246;nnen. Nils hingegen ist seit vielen Jahren selbstst&#228;ndiger Webentwickler und arbeitet tagt&#228;glich mit YAML. Er hat seine eigenen Erfahrungen mit dem CSS&#45;Framework gemacht und bringt als erfahrener Anwender eine Sicht der Dinge in Spiel, die ich nicht bieten kann. Und achtet mal drauf, wie leidenschaftlich er beim Thema IE6 wird. 


Zum Gl&#252;ck hatten wir die Sendung thematisch gut vorbereitet, sonst w&#228;ren wir wahrscheinlich bei einigen Themen noch viel l&#228;nger h&#228;ngen geblieben. Und trotz der Vorbereitung sind nat&#252;rlich auch Dinge auf der Strecke geblieben, die man im Nachhinein noch h&#228;tte ansprechen wollen aber das Thema ist einfach unendlich. Daher freue ich mich auch einfach &#252;ber die gelungene Sendung, die wir am letzten Mittwoch nach kleinen Startschwierigkeiten ann&#228;hernd reibungslos &#252;ber Skype aufgenommen haben. Und ganz besonders danken m&#246;chte ich auch nochmals allen Kommentatoren und Forenusern, die uns ihre Fragen zur Beantwortung in die Sendung mitgegeben haben. Ich hoffe, wir konnten alles zufriedenstellend beantworten.


Nachtrag: Hinweis an mich. Unbedingt Headset besorgen, damit Stimme nicht mehr so verrauscht ist.</description>
      <dc:subject>YAML</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/technikwuerze144.png" border="0" alt="" class="float_left" width="150" height="150" /> Die <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwurze-123-yaml-total/" title="123. Sendung von Technikw&#252;rze">123. Sendung von Technikw&#252;rze</a> hat den Titel &#8220;YAML total&#8221; und steht demzufolge ganz im Zeichen des CSS-Frameworks. und es gibt reichlich davon. <a href="http://macx.de/" title="David Maciejewski">David Maciejewski</a>, <a href="http://pookerart.de/wordpress/?p=21" title="Nils Pooker">Nils Pooker</a> und ich plauschen satte 140 Minuten lang &#252;ber Layout-Frameworks im Allgemeinen und <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> im Speziellen.&nbsp;
</p> <p>Dass die Zeit wie im Fluge verging, war dabei ma&#223;geblich Nils zu verdanken. Denn David ist kein YAML-Anwender und so h&#228;tte ich nur aus meiner Sicht als Entwickler &#252;ber das Framework erz&#228;hlen k&#246;nnen. Nils hingegen ist seit vielen Jahren selbstst&#228;ndiger Webentwickler und arbeitet tagt&#228;glich mit YAML. Er hat seine eigenen Erfahrungen mit dem CSS-Framework gemacht und bringt als erfahrener Anwender eine Sicht der Dinge in Spiel, die ich nicht bieten kann. Und achtet mal drauf, wie leidenschaftlich er beim Thema IE6 wird. 
</p>
<p>
Zum Gl&#252;ck hatten wir die Sendung thematisch gut vorbereitet, sonst w&#228;ren wir wahrscheinlich bei einigen Themen noch viel l&#228;nger h&#228;ngen geblieben. Und trotz der Vorbereitung sind nat&#252;rlich auch Dinge auf der Strecke geblieben, die man im Nachhinein noch h&#228;tte ansprechen wollen aber das Thema ist einfach unendlich. Daher freue ich mich auch einfach &#252;ber die gelungene Sendung, die wir am letzten Mittwoch nach kleinen Startschwierigkeiten ann&#228;hernd reibungslos &#252;ber Skype aufgenommen haben. Und ganz besonders danken m&#246;chte ich auch nochmals allen Kommentatoren und Forenusern, die uns <a href="http://forum.yaml.de/index.php?topic=6581.0" title="ihre Fragen">ihre Fragen</a> zur Beantwortung in die Sendung mitgegeben haben. Ich hoffe, wir konnten alles zufriedenstellend beantworten.
</p>
<p>
<b>Nachtrag:</b> Hinweis an mich. Unbedingt Headset besorgen, damit Stimme nicht mehr so verrauscht ist.
</p> ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-11-17T00:24:14+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>CSSDOC - Second Public Draft available</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/cssdoc_second_public_draft_available/]]></link>
      <description>Bereits am letzten Wochenende konnten die Arbeiten am zweiten Draft einer ersten Spezifikation von CSSDOC, einem Regelwerk f&#252;r bessere und zugleich maschinenlesbare Kommentare in Cascading Stylessheets (CSS) fertig gestellt werden.&amp;nbsp;
Fast eineinhalb Jahre sind seit dem ersten Public Draft vergangen, in der wir zahlreiche Erfahrungen sammeln und einiges positives Feedback ernten konnten. Bereits seit YAML 3.0 (Juli 2007) kommt das CSSDOC Regelwerk in meinem CSS&#45;Framework zum Einsatz und hat bestens bewehrt.


Die klare und verst&#228;ndliche &#8220;Sprache&#8221; der Tags erleichtert professionellen Anwendern wie auch Einsteigern den Umgang mit dem Framework. Umso mehr lag es uns allen am Herzen, die vor langer Zeit begonnenen Arbeiten an der Spezifikation weiterzuf&#252;hren und das Regelwerk zu vervollst&#228;ndigen. Am letzten Wochenende war dieses Ziel mit dem Einflegen der letzten Korrekturen erreicht und den aktuellen Stand in Form eines zweiten &#246;ffentlichen Drafts ver&#246;ffentlicht.


Das Dokument steht als PDF&#45;Datei zum Download bereit und wir bitten jeden CSSDOC&#45;Interessierten ausdr&#252;cklich um Feedback &#252;ber die &#246;ffentliche CSSDOC&#45;Mailingliste.


Nachtrag: Dass das Projekt mittlerweile einiges an Ansehen f&#252;r sich verbuchen kann, &#228;u&#223;ert sich auch darin, dass beispielsweise die offizielle Drupal&#45;Dokumentation das Regelwerk im Rahmen des Drupal Coding Standard zur Kommentierung von Cascading Stylesheets empfielt.</description>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, YAML</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/logo-cssdoc.gif" border="0" alt="" class="float_left" width="245" height="80" /> Bereits am letzten Wochenende konnten die Arbeiten am <a href="http://cssdoc.net/wiki/CssdocDraft" title="zweiten Draft">zweiten Draft</a> einer ersten Spezifikation von <a href="http://cssdoc.net" title="CSSDOC">CSSDOC</a>, einem Regelwerk f&#252;r bessere und zugleich maschinenlesbare Kommentare in Cascading Stylessheets (CSS) fertig gestellt werden.&nbsp;
</p> <p>Fast eineinhalb Jahre sind seit dem ersten Public Draft vergangen, in der wir zahlreiche Erfahrungen sammeln und einiges positives Feedback ernten konnten. Bereits seit <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> 3.0 (Juli 2007) kommt das CSSDOC Regelwerk in meinem CSS-Framework zum Einsatz und hat bestens bewehrt.
</p>
<p>
Die klare und verst&#228;ndliche &#8220;Sprache&#8221; der <i>Tags</i> erleichtert professionellen Anwendern wie auch Einsteigern den Umgang mit dem Framework. Umso mehr lag es uns allen am Herzen, die vor langer Zeit begonnenen Arbeiten an der Spezifikation weiterzuf&#252;hren und das Regelwerk zu vervollst&#228;ndigen. Am letzten Wochenende war dieses Ziel mit dem Einflegen der letzten Korrekturen erreicht und den aktuellen Stand in Form eines zweiten &#246;ffentlichen Drafts ver&#246;ffentlicht.
</p>
<p>
Das Dokument steht als <a href="http://cssdoc.net/wiki/CssdocDraft" title=" PDF-Datei zum Download">PDF-Datei zum Download</a> bereit und wir bitten jeden CSSDOC-Interessierten ausdr&#252;cklich um Feedback &#252;ber die &#246;ffentliche <a href="http://groups.google.com/group/cssdoc" title="Mailingliste">CSSDOC-Mailingliste</a>.
</p>
<p>
<b>Nachtrag:</b> Dass das Projekt mittlerweile einiges an Ansehen f&#252;r sich verbuchen kann, &#228;u&#223;ert sich auch darin, dass beispielsweise die offizielle Drupal-Dokumentation das Regelwerk im Rahmen des <em><a href="http://drupal.org/node/302199" >Drupal Coding Standard</a></em> zur Kommentierung von Cascading Stylesheets empfielt.
</p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-11-15T20:58:31+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Die CSS Tabellen kommen</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/die_css_tabellen_kommen/]]></link>
      <description>Der IE8 ist noch nicht einmal ver&#246;ffentlicht, scheint aber dennoch f&#252;r einen nicht gerade kleinen Kreis an Webentwicklern bereits zum Heilsbringer zu avancieren. Ausl&#246;ser der Euphorie ist, dass der IE8 verspricht (ob er es h&#228;lt werden wir sehen), den CSS 2&#45;Standard nun vollst&#228;ndig und fehlerfrei zu unterst&#252;tzen, was bedeutet, dass CSS&#45;Tabellen (display:table, display:table&#45;cell, display: table&#45;row) salonf&#228;hig werden.
Und hast Du nicht gesehen, schon &#252;berschl&#228;gt man sich hier, da und dort mit Artikeln, die vom Beginn einer neuen Webdesign&#45;&#196;ra sprechen, in der die ach so komplizierten Layoutkr&#252;cken, welche noch auf Floats oder absoluter Positionierung basieren, nur noch ein Schattendasein fristen werden.</description>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Der IE8 ist noch nicht einmal ver&#246;ffentlicht, scheint aber dennoch f&#252;r einen nicht gerade kleinen Kreis an Webentwicklern bereits zum Heilsbringer zu avancieren. Ausl&#246;ser der Euphorie ist, dass der IE8 verspricht (ob er es h&#228;lt werden wir sehen), den CSS 2-Standard nun vollst&#228;ndig und fehlerfrei zu unterst&#252;tzen, was bedeutet, dass CSS-Tabellen (<code>display:table</code>, <code>display:table-cell</code>, <code>display: table-row</code>) salonf&#228;hig werden.
</p> <p>Und hast Du nicht gesehen, schon &#252;berschl&#228;gt man sich <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2008/02/28/table-based-layout-is-the-next-big-thing/" title="hier">hier</a>, <a href="http://www.digital-web.com/articles/everything_you_know_about_CSS_Is_wrong/" title="da">da</a> und dort mit Artikeln, die vom Beginn einer neuen Webdesign-&#196;ra sprechen, in der die ach so komplizierten Layoutkr&#252;cken, welche noch auf Floats oder absoluter Positionierung basieren, nur noch ein Schattendasein fristen werden.
<br />

</p> <h3>Licht und Schatten</h3>
<p>
Rein gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig entspringt der Hype ma&#223;geblich der Tatsache, dass es mit CSS-Tabellen endlich relativ problemlos m&#246;glich sein sollte, CSS Layouts mit gleichlangen Spalten zu erzeugen. Vor zwei, drei Jahren  - wo es fast ausschlie&#223;lich einfache CSS-Spaltenlayouts gab, fand ich diese Idee auch toll. Doch seither hat sich im Webdesign doch einiges getan. Alle Welt baut Grids, Techniken f&#252;r gleichlange Spalten gibt es zu Hauf, sowohl als Fake-L&#246;sungen (<a href="http://www.alistapart.com/articles/fauxcolumns/" title="faux columns">faux columns</a>) als auch ganz real per CSS (siehe <a href="http://www.ejeliot.com/blog/61" title="hier">hier</a> und <a href="http://www.satzansatz.de/cssd/companions.html" title="da">da</a>). Sicher, sie haben ihre Nachteile &mdash; aber im Grunde erf&#252;llen sie ihren Zweck, wenn man die Funktionalit&#228;t ben&#246;tigt. CSS-Tabellen k&#246;nnen hier Webdesignern in Zukunft das Leben wirklich noch etwas einfacher machen, den Status eines Erl&#246;sers bekommen sie deswegen jedoch sicher nicht. Denn das Gute an all den bisher verwendeten Workarounds ist, dass sie weitestgehend auch mit &#228;lteren Browsergenerationen funktionieren. Bei CSS-Tabellen sieht das anders aus. Zwar hinkt auch hier in erster Linie der Internet Explorer hinterher, jedoch sind auch Firefox, Safari &amp; Opera bis heute nicht 100%-ig einer Meinung, was die Detail der Darstellung eines Containers mit der Eigenschaft <code>display:table</code> betrifft.
</p>
<p>
Ein weiterer, schwerwiegender Nachteil ist, dass es bei Tabellen (und ebenso bei CSS-Tabellen) keine M&#246;glichkeit gibt, die Reihenfolge in der Spalten in der Bildschirmausgabe per CSS zu beeinflussen. Die Codereihenfolge wird streng und unver&#228;ndert in die Pr&#228;sentation &#252;bernommen. Bei Tabellendaten ist das auch nicht notwendig, bei der Layoutgestaltung f&#252;hrt es jedoch zu massiven Einschr&#228;nkungen gegen&#252;ber den aktuellen Float-L&#246;sungen. Dabei will ich garnicht von den SEO-Fanatikern sprechen, sondern vielmehr den Blick auf Screenreader und Textbrowser lenken. Mit CSS-Tabellen verlieren wir die M&#246;glichkeit, die einzelnen Layoutelemente im Code und in der Pr&#228;sentation unabh&#228;ngig zu platzieren. Ich halte diesen Punkt f&#252;r weitaus wichtiger als die native Unterst&#252;tzung gleichlanger Spalten, weshalb f&#252;r mich Floats weiterhin das Ma&#223; der Dinge bleiben.
</p>
<p>
Und nicht zuletzt sind da die beiden Veteranen, Internet Explorer 6 &amp; 7, die vermutlich auch in den n&#228;chsten Jahren noch ma&#223;gebliche Marktanteile verbuchen werden. Wie bringt man diesen Browsergeneration die CSS-Tabellen nahe? Da fangen wir dann also doch wieder an zu basteln und zu hacken. Denn um auch Nutzer dieser Browser wenigstens in den Genuss der Mehrspaltigkeit kommen zu lassen, m&#252;ssten die Tabellenspalten speziell f&#252;r die alten IE&#8217;s wieder in floatende Container zur&#252;ckverwandelt werden. 
</p>
<h3>Gef&#252;hlte 5 Jahre zu sp&#228;t</h3>
<p>
Ich mag mich nat&#252;rlich irren, aber ich denke, CSS-Tabellen kommen einfach zu sp&#228;t. Die Technik hat unbestritten ihren Reiz, doch ist es nunmal so, dass CSS2 schon ein paar Jahre existiert und die Welt w&#228;hrend dieser Zeit nicht regungslos auf die Ankunft der CSS-Tabellen gewartet hat. Es gibt eine Vielzahl ausgereifter Layouttechniken, die sich relativ problemlos selbst im veralteten IE5.x fehlerfrei anwenden lassen. Und genau da k&#246;nnen CSS-Tabellen nicht punkten, denn nur die kommende IE-Generation wird damit umgehen k&#246;nnen.
</p>
<p>
CSS-Tabellen werden ihren Platz im Webdesign-Alltag finden, da bin ich mir sicher. In einfachen Grid-Frameworks wie <a href="http://960.gs/" title="960.gs">960.gs</a> k&#246;nnten sie die bisher verwendeten Floats durchaus abl&#246;sen. Bei Verwendung dieses Frameworks stimmen Code- und Pr&#228;sentationsreihenfolge auch jetzt schon zwingend &#252;berein, weshalb in diesem Fall technischen Einschr&#228;nkungen der CSS-Tabellen nicht sp&#252;rbar werden, die gleichhohen Spalten aber sogar einen echten Mehrwert bieten. Schon bei <a href="http://code.google.com/p/blueprintcss/" title="Blueprint CSS">Blueprint CSS</a> sieht es u.U. anders aus, denn Blueprint stellt Klassen zum Verschieben von Elementen innerhalb des Grids zur Verf&#252;gung (mittels positiver/negativer Margins), was in Verbindung mit Floats wunderbar funktioniert, mit CSS-Tabellen aber vermutlich schwierig werden w&#252;rde.
</p>
<p>
Eine Revolution oder auch einen signifikanten Entwicklungsschub in Sachen CSS-Layouts sind CSS-Tabellen in meinen Augen daher nicht. Sie bringen zu gro&#223;e Probleme mit (Spaltenreihenfolge in Code und Pr&#228;sentation), die mit den herk&#246;mmlichen Bordmitteln (Floats) seit Jahren getrost als gel&#246;st bezeichnet werden d&#252;rfen, zudem ist die Browserunterst&#252;tzung nur in der aktuellsten Generation gew&#228;hrleistet. Sie sind aber eine willkommene Alternative in dem einen oder anderen konkreten Anwendungsfall.
<br />

</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-11-11T07:50:15+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ladezeitenanalyse in Firefox, Safari und IE</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/ladezeitenanalyse_in_firefox_safari_und_ie/]]></link>
      <description>Wer Webseiten auf m&#246;glichst schnelle Ladegeschwindigkeit hin optimieren will, ben&#246;tigt spezielle Tools, um die Ladereihenfolge und die Ladezeiten zu protokollieren, denn diese bilden die Grundlage f&#252;r die Suche nach Performance&#45;Stellschrauben bzw. sie geben Hinweise auf die Ursachen bei Performance&#45;Problemen.
 F&#252;r den Firefox gibt es den Netzwerk&#45;Reiter in der Firebug&#45;Extension (v1.2.1), welche eben diese Ausk&#252;nfte liefert. In einem Balkendiagramm werden vertikal die einzelnen Objekte entsprechend der Reihenfolge ihrer Anforderung beim Server aufgelistet, horizontal verl&#228;uft die Zeitachse, welche Aufschluss &#252;ber den Start des Requests und die Zeit bis zum erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs gibt. Nach dem erfolgreichen Seitenaufruf lassen sich f&#252;r jedes geladene Element Detailinformationen ausgeben, wie etwa den Cache&#45;Status des Objektes, Lebensdauer im Cache ect. abrufen. Kleiner Nachteil: Firebug stellt den Zeitraum zwischen der Serveranfrage und dem erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs undifferenziert dar und gibt keine Auskunft &#252;ber Latenzzeiten und effektive Ladezeiten.

 F&#252;r den Safari 3.x &#252;bernimmt die Netzwerk&#45;Timeline des Web Inspectors (dem im Safari eingebauten Developer&#45;Tool) diese Aufgabe und unterscheidet farblich zwischen Stylesheets, Grafiken und JavaScript&#45;Dateien. Die Anzeige differenziert aktuell jedoch auch noch nicht zwischen Warte&#45; und effektiven Ladezeiten (Die akutellen Nighty&#45;Builds der Webkit&#45;Engine sind wohl hier schon besser).  Wie auch beim Firefox bringt ein Klick auf das jeweilige Objekt weitere Detailinformationen hervor.

F&#252;r den Opera&#45;Browser habe ich leider bisher kein solches Tool ausfindig machen k&#246;nnen, daf&#252;r jedoch &amp;ndash; man h&#246;re und staune &amp;ndash; f&#252;r den Internet Explorer 6 und 7 ... von AOL. Das Tool nennt sich AOL Pagetest und kann sowohl unter XP als auch unter Vista einfach installiert werden und steht dann im Browser &#252;ber das Extras&#45;Men&#252; zur Verf&#252;gung.

Und bei dem AOL Tool habe ich dann wirklich gestaunt, dieses weist ausgesprochen ausf&#252;hrlich in Zahlen und mit Farbkodierung im Diagramm Latenzzeiten und Ladezeiten gesondert aus &#45; Respekt. Und weil das noch nicht reicht, gibts das Tool gleich noch als Webdienst, der neben dem IE7 und der aktuellen Beta2 des IE8 dem Nutzer auch die Wahl zwischen einem einmaligen Seitenaufruf und wiederholten Aufrufen erm&#246;glicht, um die Auswirkung des clientseitigen Cachings zu ber&#252;cksichtigen. Ganz gro&#223;es Kino von AOL.</description>
      <dc:subject>Browser</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Wer Webseiten auf m&#246;glichst schnelle Ladegeschwindigkeit hin optimieren will, ben&#246;tigt spezielle Tools, um die Ladereihenfolge und die Ladezeiten zu protokollieren, denn diese bilden die Grundlage f&#252;r die Suche nach Performance-Stellschrauben bzw. sie geben Hinweise auf die Ursachen bei Performance-Problemen.
</p> <p class="clearfix"><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_firebug_nwtime.png" border="0" alt="" class="float_left" width="300" height="179" /> F&#252;r den Firefox gibt es den Netzwerk-Reiter in der Firebug-Extension (v1.2.1), welche eben diese Ausk&#252;nfte liefert. In einem Balkendiagramm werden vertikal die einzelnen Objekte entsprechend der Reihenfolge ihrer Anforderung beim Server aufgelistet, horizontal verl&#228;uft die Zeitachse, welche Aufschluss &#252;ber den Start des Requests und die Zeit bis zum erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs gibt. Nach dem erfolgreichen Seitenaufruf lassen sich f&#252;r jedes geladene Element Detailinformationen ausgeben, wie etwa den Cache-Status des Objektes, Lebensdauer im Cache ect. abrufen. Kleiner Nachteil: Firebug stellt den Zeitraum zwischen der Serveranfrage und dem erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs undifferenziert dar und gibt keine Auskunft &#252;ber Latenzzeiten und effektive Ladezeiten.</p>

<p class="clearfix"><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_safari_nwtime.png" border="0" alt="" class="float_left" width="300" height="242" /> F&#252;r den Safari 3.x &#252;bernimmt die Netzwerk-Timeline des Web Inspectors (dem im Safari eingebauten Developer-Tool) diese Aufgabe und unterscheidet farblich zwischen Stylesheets, Grafiken und JavaScript-Dateien. Die Anzeige differenziert aktuell jedoch auch noch nicht zwischen Warte- und effektiven Ladezeiten (Die akutellen Nighty-Builds der Webkit-Engine sind wohl hier schon besser).  Wie auch beim Firefox bringt ein Klick auf das jeweilige Objekt weitere Detailinformationen hervor.</p>

<div class="clearfix"><p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_webpagetest.png" border="0" alt="" class="float_left" width="300" height="257" />F&#252;r den Opera-Browser habe ich leider bisher kein solches Tool ausfindig machen k&#246;nnen, daf&#252;r jedoch &ndash; man h&#246;re und staune &ndash; f&#252;r den Internet Explorer 6 und 7 ... von AOL. Das Tool nennt sich <a href="http://pagetest.wiki.sourceforge.net/" title="AOL Pagetest">AOL Pagetest</a> und kann sowohl unter XP als auch unter Vista einfach installiert werden und steht dann im Browser &#252;ber das Extras-Men&#252; zur Verf&#252;gung.</p>

<p>Und bei dem AOL Tool habe ich dann wirklich gestaunt, dieses weist ausgesprochen ausf&#252;hrlich in Zahlen und mit Farbkodierung im Diagramm Latenzzeiten und Ladezeiten gesondert aus - Respekt. Und weil das noch nicht reicht, gibts das Tool gleich noch als <a href="http://webpagetest.org" title="Webdienst">Webdienst</a>, der neben dem IE7 und der aktuellen Beta2 des IE8 dem Nutzer auch die Wahl zwischen einem einmaligen Seitenaufruf und wiederholten Aufrufen erm&#246;glicht, um die Auswirkung des clientseitigen Cachings zu ber&#252;cksichtigen. Ganz gro&#223;es Kino von AOL.</p></div> ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-11-03T21:49:54+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>CSS-Optimierung mit CSSTidy</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/css_optimierung_mit_css_tidy/]]></link>
      <description>Tools zur automatischen Optimierung von CSS&#45;Dateien sind toll &amp;ndash; so man sie als Anwender im Griff hat und nicht umgekehrt. Denn kaum etwas ist peinlicher als ein kaputt&#45;optimiertes Stylesheet im Livesystem einer Webseite. Deshalb hier ein paar Tipps f&#252;r die ersten Schritte bei der Arbeit mit CSSTidy.


 CSSTidy steht aktuell in der Version 1.3 als PHP&#45;Script und als Kommandozeilenversion f&#252;r Windows zur Verf&#252;gung. Die einfache und &#252;bersichtliche Benutzeroberfl&#228;che erlaubt im Textfeld auf der linken Seite die &#220;bergabe der CSS&#45;Daten per copy/paste oder alternativ den Import von CSS&#45;Dateien &#252;ber eine URL.


Auf der rechten Seite finden sich einige Optionen, um die Arbeitsweise des Tools zu beeinflussen. Leider f&#252;hren die standardm&#228;&#223;igen Voreinstellungen schnell zu unbrauchbarem CSS.</description>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, Webdesign</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Tools zur automatischen Optimierung von CSS-Dateien sind toll &ndash; so man sie als Anwender im Griff hat und nicht umgekehrt. Denn kaum etwas ist peinlicher als ein kaputt-optimiertes Stylesheet im Livesystem einer Webseite. Deshalb hier ein paar Tipps f&#252;r die ersten Schritte bei der Arbeit mit <a href="http://csstidy.sourceforge.net/" title="CSSTidy">CSSTidy</a>.
<br />

</p> <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_csstidy.png" border="0" alt="" class="center" width="450" height="421" /> CSSTidy steht aktuell in der Version 1.3 als PHP-Script und als Kommandozeilenversion f&#252;r Windows zur Verf&#252;gung. Die einfache und &#252;bersichtliche Benutzeroberfl&#228;che erlaubt im Textfeld auf der linken Seite die &#220;bergabe der CSS-Daten per copy/paste oder alternativ den Import von CSS-Dateien &#252;ber eine URL.
</p>
<p>
Auf der rechten Seite finden sich einige Optionen, um die Arbeitsweise des Tools zu beeinflussen. Leider f&#252;hren die standardm&#228;&#223;igen Voreinstellungen schnell zu unbrauchbarem CSS.
<br />

</p> <h3>Squeeze me ... </h3><p>
<b>Komprimierung (Code Layout)</b> &#220;ber diese Auswahlbox wird der Umgang mit Leerzeichen, Tabulatoren und Zeilenumbr&#252;chen bestimmt. Die Einstellungen haben daher vorrangig Einfluss auf die Les- und Wartbarkeit des optimierten Codes. In der Einstellung &#8220;Standard&#8221; bleiben Zeilenumbr&#252;che weitgehend erhalten, unn&#246;tige Leerzeilen werden hingegen bereits entfernt, genauso wie Einr&#252;ckungen am Zeilenanfang. Auf Stufe &#8220;Hoch&#8221; werden s&#228;mtliche Selektoren zeilenweise notiert, ihre Eigenschaften folgen innerhalb der Zeile. Ich empfehle diese Einstellung als guten Kompromiss, denn das CSS ist noch lesbar (wenn auch nicht mehr &#252;bersichtlich) und erlaubt eine schnelle Fehlerkontrolle. In der h&#246;chsten Stufe werden auch die letzten Zeilen&#252;mbr&#252;che entfernt und somit der gesamte Inhalt wie an einer Perlenschnur aufgef&#228;delt. Die Lesbarkeit ist hier stark eingeschr&#228;nkt, dem CSS-Parser des Browsers ist das jedoch egal - es entstehen minimale Dateigr&#246;&#223;en. 
</p>
<p>
Etwas mi&#223;verst&#228;ndlich ist die letzte Option &#8220;Benutzerdefiniert (unten eingeben)&#8221;. Damit ist NICHT gemeint, dass die darunter befindlichen Optionen bei den vier oberen Einstellungen keine Bedeutung h&#228;tten. Oftmals werden die Komprimierungseinstellungen irrt&#252;mlich mit den weiter unten festzulegenden Optimierungseinstellungen gleichgesetzt - CSS-Probleme sind dann vorprogrammiert. Hierbei geht es wirklich nur um das Code-Layout, f&#252;r welches eine benutzerdefinierte Vorlage verwendet werden kann.&nbsp; 
</p>
<h3>CSS-Optimierungen, Teil 1</h3><p>
Der oberste Optionsschalter ist auch gleich der wichtigste, denn hier passieren die meisten Fehler. Zu dieser Checkbox geh&#246;ren n&#228;mlich auch die vier nachfolgenden Optionen, die meist mehr Chaos im Code anrichten als Nutzen bringen. 
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<b>Selektoren sortieren</b> Diese Option sollte man tunlichst ausgeschaltet lassen, denn die Selektoren werden strikt alphabetisch aufsteigend sortiert, was die CSS-Kaskade innerhalb des Stylesheets geh&#246;rig durcheinander w&#252;rfeln kann. Zudem gewinnt man durch Umsortieren kein einziges Byte - daher Finger weg.
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<b>Eigenschaften sortieren</b> Das alphabetische Sortieren der Eigenschaften innerhalb eines Selektors ist ebenfalls in erster Linie eine Geschmacksfrage. Knifflig wird es erst, wenn Sie in ihren Stylesheets mit Parser-Hacks f&#252;r den Internet Explorer arbeiten (z.B. Tantek-Hack), deren Funktion von der richtigen Abfolge der Eigenschaften anh&#228;ngt sind. Da auch hier kein echtes Einsparpotential in Bezug auf die Dateigr&#246;&#223;e besteht - lieber ausgeschaltet lassen.
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<b>Selektoren umgruppieren</b> Jetzt wirds richtig heftig. Per Default steht diese Option auf &#8220;Selektoren mit gleichen Eigenschaften zusammenfassen&#8221;. Dummerweise &#252;berlie&#223;t man diesen viel zu langen Text in der schmalen Box zu leicht und wundert sich im Anschluss stundenlang &#252;ber offenbar fehlerhaftes CSS. Denn auch diese Option sortiert Selektoren innerhalb der Datei um und greift somit willk&#252;rlich in die Kaskade ein. Daher: Unbedingt umstellen auf &#8220;Nichts &#228;ndern&#8221;. 
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<b>Shorthands optimieren</b> Das ist in meinen Augen die sinnvolle Option, denn damit werden CSS-Eigenschaften - wo m&#246;glich - in die Kurzschreibweise (shorthand) &#252;berf&#252;hrt. Allerdings empfehle ich hier - es bei der in diesem Fall sinnvoll gew&#228;hlte Voreinstellung &#8220;Sichere Optimierungen&#8221; zu belassen.&nbsp; 
</p>
<h3>CSS-Optimierungen, Teil 2</h3><p>
<b>Farben komprimieren</b> Dieser Schalter ist standardm&#228;&#223;ig aktiviert und kann es im Regelfall auch bleiben. Hierbei geht es um die Optimierung von Stringl&#228;ngen. Farbcodes in hexadezimaler Schreibweise (<code>#ff0000</code>) oder RGB-Codes (<code>rgb(255,0,0)</code>) werden ggf. gegen Kurzbezeichnungen (<code>red</code>) ausgetauscht, um das eine oder andere Byte zu sparen.
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<b>Font-weight komprimieren</b> Auch hier versucht CSS-Tidy k&#252;rzere Strings in den Code einzuf&#252;gen. So wird der 4-Byte lange String <code>bold</code> gegen den 3-Byte langen Ersatzstring <code>700</code> ausgetauscht. Auch diese Optimierung ist in der Regel harmlos, da so ziemlich alle aktuell am Markt befindlichen Browser mit beiden Werten klarkommen. 
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<b>Selektoren in Kleinbuchstaben</b> Wieder eine Option, die mir Vorsicht zu genie&#223;en ist. Sie ist zum Gl&#252;ck standardm&#228;&#223;ig deaktiviert. HTML-Klassen und ID&#8217;s sind zum Teil <i>case-sensitive</i> (Wussten Sie das schon?), weshalb die &#196;nderung der Schreibweise dazu f&#252;hren kann, dass dessen Eigenschaften nicht mehr ber&#252;cksichtigt werden. Ich werde hier jetzt jedoch nicht in die Abgr&#252;nde der Standards abtauchen. Wer mehr dar&#252;ber wissen will, <a href="http://rakaz.nl/item/css_selector_bugs_case_sensitivity" title="hier">hier</a> gibts mehr zum Thema. Ende vom Lied: Finger weg - Checkbox deaktiviert lassen. 
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<b>Gro&#223;-/Kleinschreibung f&#252;r Eigenschaften</b> Diese Option ist harmlos und dient der Lesbarkeit, indem es die Schreibweise der CSS-Eigenschaften vereinheitlicht. Auf Datei- und Verzeichnisnamen (die durchaus case-sensitiv sein k&#246;nnen) wird dabei R&#252;cksicht genommen. Daher gibts hier keine Bedenken.
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<b>Unn&#246;tige Backslashes entfernen</b> Diese Option ist per Default aktiviert, doch leider auch hier - Vorsicht! Nicht alles, was unn&#246;tig zu sein scheint, ist es auch - Stichwort IE-Parserbugs. Backslashes lassen sich ganz hervorragend dazu nutzen, IE5.x und IE6 auseinander zu halten, bzw. gezielt anzusprechen, wobei dabei nicht zwingend invalides CSS entsteht. Daher ist auch ein Validit&#228;tscheck eines unbekannten Stylesheets kein Garant daf&#252;r, dass keine auf Backslashes aufbauenden Parser-Hacks f&#252;r den IE im Stylesheet enthalten sind. Wenn Sie sich also unsicher sind - unbedingt ausschalten.
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<b>Letztes ; entfernen</b> Und mal wieder eine n&#252;tzliche Option, vor allem bei gr&#246;&#223;eren Stylesheets. Jeder einzelne Selektor liefert ein Byte Optimierungspotential. Das summiert sich zum Teil ganz ordentlich.
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<b>Ung&#252;ltige Eigenschaften entfernen</b> F&#252;r die meisten Anwender ist das eine weitgehend sinnlose Option. Ausnahme: Validit&#228;ts-Fetischisten. Der CSS-Standard ist so angelegt, dass Browser unbekannte Eigenschaften und Selektoren einfach ignorieren. Es gibt also keinen Grund, solche Dinge bei der Optimierung aus dem Stylesheet zu werfen. Lediglich einige CSS-Validatoren kreiden sowas u.U. als Warnung an, was ich aber ebenfalls f&#252;r unsinnig halte.
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<h3>Zusammenfassung</h3><p>
Wie die Erl&#228;uterungen zu den einzelnen Optionen bereits deutlich machen, sind viele Schalter mit Vorsicht zu geniessen. Das Schrumpfpotential bei der Dateigr&#246;&#223;e von CSS-Dateien r&#252;hrt in erster Linie aus dem Entfernen von Kommentaren, Einr&#252;ckungen und Zeilenumbr&#252;chen her. Wenn Sie sich &#252;ber den Inhalt einer CSS-Datei nicht im Klaren ist, sollte man es dabei auch belassen. Die zus&#228;tzlich von CSSTidy angebotenen Optimierungen sind vielfach nicht ohne Weiteres zu empfehlen und f&#252;hren schnell zu Komplikationen. Vor allem vor der Umsortierung von Selektoren sollte man einen gro&#223;en Bogen machen. 
</p>
<p>
Beachtet man die oben genannten Hinweise, so ist CSSTidy eine sehr wertvolle Hilfe bei der Performance-Optimierung. Die Ausgabe erfolgt entweder in Dateiform oder als ASCII-Text unterhalb der Konfiguration. Arbeitet man in der Entwicklungsphase des Projektes mit mehreren, ggf. sogar verschachtelten Stylesheets, so empfielt es sich f&#252;r den Produktivbetrieb, Stylesheets weitgehend zusammenzufassen, um HTTP-Requests und damit indirekt Wartezeiten beim Aufruf der Webseite zu reduzieren.
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-10-23T08:07:44+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Barcamp Berlin 3</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/barcamp_berlin_3/]]></link>
      <description>Morgen Abend gehts zum Barcamp nach Berlin. Ich habe vor, dort eine Q&amp;amp;A (Questions &amp;amp; Answers) Session zu YAML zu halten. Dazu werde ich mir einige h&#228;ufig gestellte Fragen aus dem Forum herauspicken und hoffe nat&#252;rlich gleichsam auf Fragen der Sessionteilnehmer, schlie&#223;lich soll das kein langweiliger Vortrag werden.


Weiterhin habe ich auch eine jQuery&#45;Session geplant, in welcher live ein kleines Plugin entstehen wird. Wer von Euch Lesern sich also ebenfalls am WE auf dem Barcamp herumtreibt und Fragen hat, sprecht mich an. Ich freu mich drauf.&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>YAML, jQuery, Real World</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Morgen Abend gehts zum <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org/" title="Barcamp nach Berlin">Barcamp nach Berlin</a>. Ich habe vor, dort eine Q&amp;A (Questions &amp; Answers) Session zu <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> zu halten. Dazu werde ich mir einige h&#228;ufig gestellte Fragen aus dem Forum herauspicken und hoffe nat&#252;rlich gleichsam auf Fragen der Sessionteilnehmer, schlie&#223;lich soll das kein langweiliger Vortrag werden.
</p>
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Weiterhin habe ich auch eine <a href="http://www.jquery.com" title="jQuery">jQuery</a>-Session geplant, in welcher live ein kleines Plugin entstehen wird. Wer von Euch Lesern sich also ebenfalls am WE auf dem Barcamp herumtreibt und Fragen hat, sprecht mich an. Ich freu mich drauf.&nbsp;
</p>  ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-10-16T10:46:20+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Happy Birthday,  YAML</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/happy_birthday_yaml/]]></link>
      <description>Wieder ein Jahr um &amp;ndash; wie schnell doch die Zeit vergeht. Fast h&amp;auml;tte ich den Tag mal wieder vergessen, bei einem kleinen Chat am gestrigen Abend mit Frank Helmschrott sind wir irgendwie auf das Thema gekommen und mir ist es mal wieder wie Schuppen von den Augen gefallen ... YAML wird 3 Jahre alt.
 Unter den Layout&#45;Frameworks geh&amp;ouml;rt YAML damit zu den Urgesteinen und ist dennoch kein bisschen angestaubt. Verst&amp;auml;ndlicherweise sind die Update&#45;Zyklen mittlerweile etwas gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als noch 2006, doch das liegt im Reifegrad des Frameworks begr&amp;uuml;ndet, der nur noch wenige Eingriffe und vor allem eine behutsame und bedachte Weiterentwicklung erfordert. In diesem Zusammenhang fand ich es spannend, Jens Grochtdreis Worte aus seinem damaligen Release&#45;Beitrag in seinem Blog noch einmal zu zitieren:

Dirk erkl&amp;auml;rt interessant und ausf&amp;uuml;hrlich sein Layout, das man auch  kompakt herunterladen kann. Sein Layout ist interessant aufgebaut und  geht sowohl mit fixen Spaltenbreiten als auch mit flexiblen  Spaltenbreiten um. Es bietet sowohl Header als auch Footer, die man  auch ausschalten kann. Die Flexibilit&amp;auml;t seines Layouts ist Programm,  denn Dirk wollte sich eine Basis f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nftige Projekte schaffen. Floats sind interessant und obwohl sie viele Fussangeln aufweisen, layoute ich derzeit nie anders.

Schon in der ersten Version stand der Grundsatz der gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glichen Flexibilit&amp;auml;t &amp;ndash; und damit meine ich die Gestaltungsfreiheit bei der Positionierung von Elementen und der Verwendung und Kombination beliebiger Ma&amp;szlig;einheiten &amp;ndash; an erster Stelle. An der technischen Umsetzung dieser Idee hat sich im Verlauf der 3 Jahre nichts Wesentliches ver&amp;auml;ndert. Die Idee eines grobusten und wiederverwendbaren Layoutkonzepts war damals jedoch weitgehend neu und hat mir einige Diskussionen beschert. Und das macht mich r&#252;ckblickend schon ein wenig stolz, denn Layout&#45;Frameworks waren 2005 noch weitgehend Neuland. Auch ich musste erst einmal lernen, wie man das Layoutkonzept und das &amp;quot;TOP&#45;DOWN&amp;quot; Prinzip in der Dokumentation verst&amp;auml;ndlich erkl&amp;auml;rt.</description>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, YAML, Webdesign</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Wieder ein Jahr um &ndash; wie schnell doch die Zeit vergeht. Fast h&auml;tte ich den Tag mal wieder vergessen, bei einem kleinen Chat am gestrigen Abend mit <a href="http://blog.helmschrott.de/yaml-feiert-3-geburtstag" title="Frank Helmschrott">Frank Helmschrott</a> sind wir irgendwie auf das Thema gekommen und mir ist es mal wieder wie Schuppen von den Augen gefallen ... <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> wird 3 Jahre alt.
</p> <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_yaml3.jpg" border="0" alt="Screenshot der Projekthomepage" title="" class="left" width="300" height="373" /> Unter den Layout-Frameworks geh&ouml;rt YAML damit zu den Urgesteinen und ist dennoch kein bisschen angestaubt. Verst&auml;ndlicherweise sind die Update-Zyklen mittlerweile etwas gr&ouml;&szlig;er als noch 2006, doch das liegt im Reifegrad des Frameworks begr&uuml;ndet, der nur noch wenige Eingriffe und vor allem eine behutsame und bedachte Weiterentwicklung erfordert. In diesem Zusammenhang fand ich es spannend, <a href="http://grochtdreis.de/weblog/index.php">Jens Grochtdreis</a> Worte aus seinem damaligen <a href="http://www.grochtdreis.de/altesweblog/index.php?id=P858">Release-Beitrag</a> in seinem Blog noch einmal zu zitieren:
</p>
<blockquote><p>Dirk erkl&auml;rt interessant und ausf&uuml;hrlich sein Layout, das man auch  kompakt herunterladen kann. Sein Layout ist interessant aufgebaut und  geht sowohl mit fixen Spaltenbreiten als auch mit flexiblen  Spaltenbreiten um. Es bietet sowohl Header als auch Footer, die man  auch ausschalten kann. Die Flexibilit&auml;t seines Layouts ist Programm,  denn Dirk wollte sich eine Basis f&uuml;r k&uuml;nftige Projekte schaffen. <br /><br />Floats sind interessant und obwohl sie viele Fussangeln aufweisen, layoute ich derzeit nie anders.</p></blockquote>
<p>
Schon in der ersten Version stand der Grundsatz der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Flexibilit&auml;t &ndash; und damit meine ich die Gestaltungsfreiheit bei der Positionierung von Elementen und der Verwendung und Kombination beliebiger Ma&szlig;einheiten &ndash; an erster Stelle. An der technischen Umsetzung dieser Idee hat sich im Verlauf der 3 Jahre nichts Wesentliches ver&auml;ndert. Die Idee eines grobusten und wiederverwendbaren Layoutkonzepts war damals jedoch weitgehend neu und hat mir einige Diskussionen beschert. Und das macht mich r&#252;ckblickend schon ein wenig stolz, denn <em>Layout-Frameworks</em> waren 2005 noch weitgehend Neuland. Auch ich musste erst einmal lernen, wie man das Layoutkonzept und das &quot;TOP-DOWN&quot; Prinzip in der Dokumentation verst&auml;ndlich erkl&auml;rt.
</p> <p>Heute sieht die Welt etwas anders aus. Layout-Frameworks sind in aller Munde und die Verwendung des Begriffs steigt nahezu inflation&auml;r. Die pure Anzahl und die unterschiedlichen Konzepte verdeutlichen einerseits das allgemeine Interesse an universellen L&ouml;sungen. Auf der anderen Seite gehen Nutzeranspr&uuml;che und die Qualit&auml;t der Umsetzung der Frameworks zum Teil noch sehr weit auseinander. Auch die Diskussionen um den Nutzen f&uuml;r private Bastler und professionelle Entwickler reisst nicht ab. Leider pl&auml;tschert diese Diskussion &ndash; und das ist meine pers&ouml;nliche Meinung &ndash; bei vielen gesch&auml;tzten, professionellen Webdesignern und Bloggerkollegen zu sehr an der Oberfl&auml;che. Allzu oft werden Projekte mit unterschiedlichsten Ans&auml;tzen und Entwicklungsst&auml;nden &uuml;ber einen Kamm geschert. Beim diesj&auml;hrigen Webkongress in Erlangen habe ich deshalb in <a href="http://www.highresolution.info/spotlight/entry/css_frameworks_erwartungen_mythen_und_reale_vorteile/">meinem Vortrag</a> die Flut der Layout-Frameworks etwas tiefgr&uuml;ndiger beleuchtet und die zwei grundlegenden Ans&auml;tze <strong>Grid-Frameworks</strong> und <strong>CSS-Frameworks</strong> anhand der unterschiedlichen Konzepte, Ziele, sowie Vor- und Nachteile umrissen.
</p>
<h3>Und was kommt jetzt?</h3>
<p>
Die Entwickung bleibt nicht stehen, weder in der Browserwelt, noch bei YAML. Aktuell arbeite ich an der Version 3.1, die einige spannende Neuerungen und Verbesserungen mitbringen wird. Intern wird es einige kleinere &Auml;nderungen geben, wodurch sich neue Gestaltungsm&ouml;glichkeiten mit YAML ergeben. Weiterhin werden einige neue Features in Form von Add-ons in das Download-Paket integriert werden, sodass hier in Zukunft sinnvolle Bausteine f&uuml;r die t&auml;gliche Entwicklungsarbeit mitgeliefert werden k&ouml;nnen. Ich werde dabei auhc darauf achten, das Projekt nicht unn&ouml;tig zu &uuml;berfrachten - der Auswahlprozess ist noch im Gange. In jedem Fall wird die Zahl der Anwendungsbeispiele weiter steigen.
</p>
<p>
Auch beim <a href="http://builder.yaml.de" title="YAML Builder">YAML Builder</a> stehen die R&auml;der nicht still. Das ehemals kleine Online-Tool hat sich in der Version 1.0 zu einer recht stattlichen JavaScript-Applikation entwickelt. Im letzten halben Jahr habe ich viel Feedback eingesammelt und meine eigenen Vorstellungen und Ideen f&uuml;r die weitere Entwicklung geordnet. Was sich nun so langsam als Featureliste f&uuml;r die n&auml;chste Generation des Builders verdichtet, verspricht sehr spannend zu werden. Mehr gibts auch hier momentan noch nicht an Details, denn ich habe mit der Programmiererei erst vor wenigen Wochen begonnen.
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-10-15T07:57:21+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Best of Accessibility 2008 in D&#252;sseldorf</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/best_of_accessibility_2008_in_duesseldorf/]]></link>
      <description>Am Donnerstag, dem 25.8. war f&#252;r mich Weiterbildung angesagt beim Best of Accessibility Symposium 2008 in D&#252;sseldorf. Um 6:00 in der Fr&#252;h ging mein Flieger nach D&#252;sseldorf (3:55 Uhr klingelte der Wecker) und es wurde ein toller und langer Tag. Kurz gesagt: Die Veranstaltung war einfach nur Klasse &amp;ndash; das zeitige Aufstehen hat sich gelohnt.
 Ich habe mir die Experten&#45;Workshops geg&#246;nnt, welche &#252;ber den Tag verteilt vier 90&#45;min&#252;tige Sessions bereit hielten. Den Start machte Dirk Ginader mit einem sehr guten und mit vielen Details gespickten Vortrag zu Accessible JavaScript. Im Anschluss lieferten Martin Kliehm und Marco Zehe eine beeindruckende Session zu WAI&#45;ARIA (Accessible Rich Internet Applications), die wirklich Lust auf mehr macht. Martin stellte den Entwicklungsstand von ARIA vor, anschlie&#223;end f&#252;hrte Marco Zehe (Marco ist blind) verschiedene Beispiele live vor. Neben dem Vortragsteil und der Erfahrung, wie schnell Marco mit dem Screenreader arbeitet, blieb auch hier die Zeit f&#252;r zahlreiche Fragen, Antworten und kleine Diskussionen.


In den Nachmittag startete Tiffany Wyatt mit einer praxisorientierten Session zur Erstellung von barrierefreien PDF&#45;Dokumenten. Zum dritten Mal an diesem Tage empfand ich die 90 Minuten als extrem lehrreich und in diesem Workshop auch erschreckend, wie stiefm&#252;tterlich dieses Thema aktuell durch Software wie Acrobat, InDesign oder die zahlreichen Office&#45;Suites unterst&#252;tzt wird. Man merkt an allen Ecken und Kanten, dass PDF seinen Ursprung im Print hat und die Barrierefreiheit bisher lediglich ein Aufsatz ist, dessen Einbindung in den normalen Workflow noch in den Kinderschuhen steckt.


Zum Abschluss der Veranstaltung lud Ansgar Hein in seiner Session zur Diskussion der aktuellen und zuk&#252;nftigen Herausforderungen auf dem Gebiet der Barrierefreiheit (Stichworte: Interaktion, Ajax, CMS&#45;Backends usw.). Die Einsteiger&#45;Workshops waren im &#220;brigen nach Auskunft anderer Teilnehmer nicht weniger hochkar&#228;tig, jedoch kann ich leider nicht direkt davon berichten. P&#252;nktlich um 17:00 waren die Workshops beendet und ich konnte noch 2 volle Stunden des gem&#252;tlichen Get&#45;Together bei leckerem Essen, einem Bierchen und Gespr&#228;chen genie&#223;en, ehe mich leider kurz vor 19:30 ein Taxi wieder zum Flieger nach Dresden brachte. Gl&#252;cklich, m&#252;de und hochzufrieden war ich Punkt 22:00 Uhr wieder zuhause.


An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankesch&#246;n und Lob an J&#246;rg Morsbach und Ansgar Hein von anatom5 f&#252;r die Einladung und das &#252;beraus gelungene Symposium.</description>
      <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Am Donnerstag, dem 25.8. war f&#252;r mich Weiterbildung angesagt beim <a href="http://www.best-of-accessibility.de/" title="Best of Accessibility Symposium 2008">Best of Accessibility Symposium 2008</a> in D&#252;sseldorf. Um 6:00 in der Fr&#252;h ging mein Flieger nach D&#252;sseldorf (3:55 Uhr klingelte der Wecker) und es wurde ein toller und langer Tag. Kurz gesagt: Die Veranstaltung war einfach nur Klasse &ndash; das zeitige Aufstehen hat sich gelohnt.
</p> <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/boa-logo.png" border="0" alt="Logo: Best of Accessibility" class="float_left" width="210" height="162" /> Ich habe mir die Experten-Workshops geg&#246;nnt, welche &#252;ber den Tag verteilt vier 90-min&#252;tige Sessions bereit hielten. Den Start machte <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/referenten2008#ginader" title="Dirk Ginader">Dirk Ginader</a> mit einem sehr guten und mit vielen Details gespickten <a href="http://blog.ginader.de/archives/2008/09/26/Accessible-Javascript-Best-of-Accessibility-Symposium-2008.php" title="Vortrag zu Accessible JavaScript">Vortrag zu Accessible JavaScript</a>. Im Anschluss lieferten <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/referenten2008#kliehm" title="Martin Kliehm">Martin Kliehm</a> und <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/referenten2008#zehe" title="">Marco Zehe</a> eine beeindruckende Session zu <a href="http://www.w3.org/WAI/intro/aria" title="WAI-ARIA">WAI-ARIA</a> (Accessible Rich Internet Applications), die wirklich Lust auf mehr macht. Martin stellte den Entwicklungsstand von ARIA vor, anschlie&#223;end f&#252;hrte Marco Zehe (Marco ist blind) verschiedene Beispiele live vor. Neben dem Vortragsteil und der Erfahrung, wie schnell Marco mit dem Screenreader arbeitet, blieb auch hier die Zeit f&#252;r zahlreiche Fragen, Antworten und kleine Diskussionen.
</p>
<p>
In den Nachmittag startete <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/referenten2008#wyatt" title="Tiffany Wyatt">Tiffany Wyatt</a> mit einer praxisorientierten Session zur Erstellung von <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/pdf_barrierefrei/" title="barrierefreien PDF-Dokumenten">barrierefreien PDF-Dokumenten</a>. Zum dritten Mal an diesem Tage empfand ich die 90 Minuten als extrem lehrreich und in diesem Workshop auch erschreckend, wie stiefm&#252;tterlich dieses Thema aktuell durch Software wie Acrobat, InDesign oder die zahlreichen Office-Suites unterst&#252;tzt wird. Man merkt an allen Ecken und Kanten, dass PDF seinen Ursprung im Print hat und die Barrierefreiheit bisher lediglich ein Aufsatz ist, dessen Einbindung in den normalen Workflow noch in den Kinderschuhen steckt.
</p>
<p>
Zum Abschluss der Veranstaltung lud <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/referenten2008#hein" title="Ansgar Hein">Ansgar Hein</a> in seiner Session zur Diskussion der aktuellen und zuk&#252;nftigen Herausforderungen auf dem Gebiet der Barrierefreiheit (Stichworte: Interaktion, Ajax, CMS-Backends usw.). Die Einsteiger-Workshops waren im &#220;brigen nach Auskunft anderer Teilnehmer nicht weniger hochkar&#228;tig, jedoch kann ich leider nicht direkt davon berichten. P&#252;nktlich um 17:00 waren die Workshops beendet und ich konnte noch 2 volle Stunden des gem&#252;tlichen Get-Together bei leckerem Essen, einem Bierchen und Gespr&#228;chen genie&#223;en, ehe mich leider kurz vor 19:30 ein Taxi wieder zum Flieger nach Dresden brachte. Gl&#252;cklich, m&#252;de und hochzufrieden war ich Punkt 22:00 Uhr wieder zuhause.
</p>
<p>
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankesch&#246;n und Lob an J&#246;rg Morsbach und Ansgar Hein von <a href="http://anatom5.de/" title="anatom5">anatom5</a> f&#252;r die Einladung und das &#252;beraus gelungene Symposium.
</p> ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-09-27T11:37:07+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>CSSDoc-Snippets f&#252;r Aptana</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/cssdoc_snippets_fuer_aptana/]]></link>
      <description>Ich werde immer wieder von verschiedenen Seiten zum Entwicklungsstand von CSSDoc gefragt. Die Idee scheint also recht gut zu sein, auch innerhalb von YAML hat sich diese Art der Kommentierung von CSS&#45;Dateien bew&#228;hrt. Dennoch wird CSSDoc au&#223;erhalb von YAML kaum angewendet. Ein immer wieder ge&#228;u&#223;erter Kritikpunkt &#45; zuviel Schreibarbeit. Nun, da kann man was machen.
Also habe ich mir vorhin meine aktuelle Liebingsentwicklungsumgebung Aptana Studio gegriffen und mich etwas n&#228;her mit den so genannten Snippets besch&#228;ftigt. Vom Prinzip her sind das kleine Textbausteine, die &#252;ber einfache Textvariablen vor dem Einf&#252;gen vom Nutzer angepasst werden k&#246;nnen. F&#252;r etwas mehr Komfort bei der Arbeit mit CSSDoc genau der richtige Ansatz. Also habe ich schnell ein paar Snippets f&#252;r die wichtigsten Anwendungsf&#228;lle erstellt und in einem kleinen Projekt zusammengefasst:

file commentssection comments (2 Ebenen)bugfix&#45;/workaround&#45;commentssingle line comments

Das sollten aus meiner Erfahrung die am h&#228;ufigsten ben&#246;tigten Textbausteine sein und damit die Arbeit mit CSSDoc etwas leichter von der Hand gehen. Dann mal schnell an die Einbindung in Aptana ...</description>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, Tutorials</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Ich werde immer wieder von verschiedenen Seiten zum Entwicklungsstand von <a href="http://www.cssdoc.net" title="CSSDoc">CSSDoc</a> gefragt. Die Idee scheint also recht gut zu sein, auch innerhalb von YAML hat sich diese Art der Kommentierung von CSS-Dateien bew&#228;hrt. Dennoch wird CSSDoc au&#223;erhalb von <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> kaum angewendet. Ein immer wieder ge&#228;u&#223;erter Kritikpunkt - zuviel Schreibarbeit. Nun, da kann man was machen.
</p> <p>Also habe ich mir vorhin meine aktuelle Liebingsentwicklungsumgebung <a href="http://www.aptana.com/" title="Aptana">Aptana Studio</a> gegriffen und mich etwas n&#228;her mit den so genannten <i>Snippets</i> besch&#228;ftigt. Vom Prinzip her sind das kleine Textbausteine, die &#252;ber einfache Textvariablen vor dem Einf&#252;gen vom Nutzer angepasst werden k&#246;nnen. F&#252;r etwas mehr Komfort bei der Arbeit mit <a href="http://www.cssdoc.net" title="CSSDoc">CSSDoc</a> genau der richtige Ansatz. Also habe ich schnell ein paar Snippets f&#252;r die wichtigsten Anwendungsf&#228;lle erstellt und in einem kleinen Projekt zusammengefasst:
</p>
<ul><li>file comments</li><li>section comments (2 Ebenen)</li><li>bugfix-/workaround-comments</li><li>single line comments</li></ul>
<p>
Das sollten aus meiner Erfahrung die am h&#228;ufigsten ben&#246;tigten Textbausteine sein und damit die Arbeit mit CSSDoc etwas leichter von der Hand gehen. Dann mal schnell an die Einbindung in Aptana ...
<br />

</p> <h3>Einbindung in Aptana</h3><p>
Die Einbindung der <i>CSSDoc Snippets</i> ist schnell erledigt. Im ersten Schritt muss das Projekt (Download am Ende des Beitrags) importiert werden. Hierf&#252;r bietet sich die Import-Funktion im <em>File</em>-Men&#252; an. Im folgenden Dialog w&#228;hlt man <i>General -&gt; Existing Projects into Workspace</i>, um das heruntergeladene Projekt vollst&#228;ndig in den eigenen Workspace zu &#252;bernehmen. 
</p>
<p>
Im zweiten Dialog des Imports geben Sie das Root-Verzeichnis des zu importierenden Projekts an, anschlie&#223;end kann man ein oder mehrere Projekte (Verzeichnisse) importieren. Es empfielt es sich, den Haken f&#252;r &#8220;copy projects into workspace&#8221; zu setzen, um die Dateien wirklich an Ort und Stelle zu haben. Ist das Projekt in den Workspace eingespielt, sollte es im Projekt-Reiter stehen und ge&#246;ffnet sein (siehe rechte Box auf dem folgenden Screenshot).
</p>
<p>
<img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/cssdoc_import2.png" border="0" alt="" class="center" width="450" height="352" />
</p>
<p>
Und das war&#8217;s auch schon. Ab sofort sollte im Reiter <em>Snippets</em> ein neuer Listenpunkt <i>CSSDoc Snippets</i> verf&#252;gbar sein. Achten Sie darauf, dass das Projekt immer ge&#246;ffnet ist. Sobald Sie das Projekt schlie&#223;en, werden die darin enhaltenen Snippets deaktiviert.
</p>
<h3>Anwendung</h3><p>
<img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/cssdoc_file_dialog.png" border="0" alt="" class="float_left" width="230" height="281" /> Sind die <i>CSSDoc Snippets</i> installiert, ist die Anwendung letztlich ein Kinderspiel. &#214;ffnen Sie eine vorhandene oder neue CSS-Datei (ich hab f&#252;r das Beispiel eine neue CSS-Datei erstellt) und klicken Sie mit einem <b>Doppelklick</b> auf z.B. das Snippet <i>@file comment</i>. 
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Daraufhin &#246;ffnet Aptana ein kleines Dialogfenster, in welchem Sie einen Titeltext vergeben k&#246;nnen, Angaben zu Autor und Version, sowie Angaben zum Copyright einf&#252;gen k&#246;nnen. Nicht ben&#246;tigte Angaben lassen Sie einfach aus und l&#246;schen die entsprechende leere Zeile nachtr&#228;glich aus dem eingef&#252;gten Textblock (Fallunterscheidungen lassen sich in die Abfragen leider nicht einbauen).
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Sind alle Felder ausgef&#252;llt, reicht ein Kick auf &ldquo;Ok&rdquo; und ... Voila! ... ein vollst&#228;ndig ausgef&#252;llter <i>section comment</i> steht im Dokument. Beim <i>@file comment</i> Snippet habe ich mir erlaubt, zus&#228;tzlich zwei Platzhalter (Revision und Date) f&#252;r die Arbeit mit Subversion zu erg&#228;nzen.
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Auf die gleiche Art und Weise k&#246;nnen <i>section comments</i> oder auch Kommentare f&#252;r Bugfixes oder Workarounds erzeugen, in der Form wie ich sie in den Stylesheets (speziell: <i>core/iehacks.css</i>) des YAML Frameworks verwende. Zumindest mir erleichert das die Dokumentation von Bugfixes sehr.
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<img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/cssdoc_file_comment.png" border="0" alt="" class="center" width="412" height="458" />
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Das einzige kleine Problem, welches ich bisher noch nicht l&#246;sen konnte, das erste Leerzeichen in der ersten Zeile des DocBlocks unterschl&#228;gt Aptana offenbar, weshalb in dieser Zeile die Einr&#252;ckung nicht ganz sauber ist. Aber ich glaube, damit kann ich momentan ganz gut leben. Wer wei&#223;, wie man dieses Problem beheben kann, gebe mir bitte ein Zeichen.
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<h3>Anpassungen und Feedback</h3><p>
Snippets sind in Aptana sehr einfach zu realisieren. Innerhalb des &ldquo;CSSDoc Snippets&rdquo; Projekts liegen die einzelnen Snippets im Ordner <i>snippets</i>. Aptana sucht in allen offenen Projekten nach Ordnern mit exakt diesem Namen und sortiert darin befindliche Snippets selbsst&#228;ndig in die Liste der verf&#252;gbaren Codebausteine ein. &#196;nderungen in den Dateien werden sofort &#252;bernommen. Die Syntax ist verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig einfach, die Hilfefunktion von Aptana gibt ebenfalls Auskunft &#252;ber Aufbau und Funktionsweise.
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Die Codeschnipsel sind nichts besonderes, weswegen ich Sie gern zum Download zur Verf&#252;gung stelle und auch unter keine spezielle Lizenz stelle. Wenn Sie dem einen oder anderen helfen, mit CSSDoc zu arbeiten, dann ist mir das Lohn und Freude genug. Dennoch w&#252;rde ich mich in diesem Fall nat&#252;rlich &#252;ber Feedback (Hinweise zu Fehlern, Verbesserungsvorschl&#228;ge usw.) freuen.
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Tja, das war&#8217;s auch schon als kleine Spielerei zum Samstag Nachmittag. 
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<b>Nachtrag:</b> Es hat nur ein paar Stunden gedauert, dann hatte <a href="http://yatil.de/" title="Eric Eggert">Eric Eggert</a> das Thema in seinem Blog ebenfalls aufgegriffen und ein <a href="http://yatil.de/Weblog/cssdoc-bundle-fuer-textmate" title="&#228;hnliches Paket f&#252;r Textmate">&#228;hnliches Paket f&#252;r Textmate</a> auf dem Mac geschn&#252;rt. Von hier aus ein gro&#223;es Dankesch&#246;n f&#252;r die Unterst&#252;tzung.
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<h3>Download</h3><p>
<a href="http://www.highresolution.info/download/cssdoc_snippets_v0.1.zip" title="cssdoc_snippets_v0.1.zip">cssdoc_snippets_v0.1.zip</a> (3 kB)
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</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-09-13T16:21:17+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Chrome - Google startet eigenes Browserprojekt</title>
      <link><![CDATA[http://www.highresolution.info/weblog/entry/chrome_google_startet_eigenes_browserprojekt/]]></link>
      <description>Die Meldung schlug gestern ein wie eine Bombe. Lange wurde dar&#252;ber spekuliert &amp;ndash; nie wurde es best&#228;tigt. Seit gestern wei&#223; die Welt &amp;ndash; Google geht mit einem eigenen Browserprojekt an den Start. N&#228;heres verraten die Entwickler im offiziellen Google Blog.
 Chrome soll er heissen und gleich f&#252;r heute, den 2. September verspricht Google eine erste &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Testversion f&#252;r Windows&#45;Systeme. Wir d&#252;rfen also gespannt sein, sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich diesen Beitrag updaten.


Wer sich vorab schon etwas &#252;ber die Intentionen, die zu diesem Schritt f&#252;hrten, schlau machen will, f&#252;r den haben die Entwickler ein recht umfangreiches Comic aufgelegt. Nat&#252;rlich im typischen bla&#223;&#45;blauen Ton. 


Auch der Spiegel widmet sich bereits heute morgen dem Thema mit einem l&#228;ngeren Beitrag (waren die etwa schneller als Heise?). Es ist nicht unbedingt so, dass die Welt zwingend eine Alternative zu Firefox, Safari, Opera &amp;amp; Co. ben&#246;tigt. Was man von Chrome zu halten hat, wird sich in den n&#228;chsten Wochen zeigen. Ich f&#252;r meinen Teil hoffe auf frische Ideen und ein frisches Konzept f&#252;r die Neuentwicklung.


Update: Der Browser steht mittlerweile in einer Betaversion f&#252;r Windows XP und Vista zum Download zur Verf&#252;gung. Dank der Webkit&#45;Engine ist die Rendering&#45;Qualit&#228;t exzellent, die JavaScript Engine erscheint nach einem kurzen Test relativ schnell zu sein und Dank der &#220;bernahme des Firefox&#45;Nutzerprofils kann man sofort mit den eigenen Bookmarks mit dem Surfen starten. Es sind erst 10 Minuten aber Chrome f&#252;hlt sich unter Vista nach dem ersten Eindruck recht knuffig und schnell an. Wir werden sehen, ob das Gef&#252;hl anh&#228;lt ...</description>
      <dc:subject>Browser</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <p>Die Meldung schlug gestern ein wie eine Bombe. Lange wurde dar&#252;ber spekuliert &ndash; nie wurde es best&#228;tigt. Seit gestern wei&#223; die Welt &ndash; Google geht mit einem eigenen Browserprojekt an den Start. N&#228;heres verraten die Entwickler im <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/09/fresh-take-on-browser.html" title="offiziellen Google Blog">offiziellen Google Blog</a>.
</p> <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/google_chrome.png" border="0" alt="" class="left" width="300" height="450" /> Chrome soll er heissen und gleich f&#252;r heute, den 2. September verspricht Google eine erste &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Testversion f&#252;r Windows-Systeme. Wir d&#252;rfen also gespannt sein, sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich diesen Beitrag updaten.
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Wer sich vorab schon etwas &#252;ber die Intentionen, die zu diesem Schritt f&#252;hrten, schlau machen will, f&#252;r den haben die Entwickler ein recht umfangreiches <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/" title="Comic">Comic</a> aufgelegt. Nat&#252;rlich im typischen bla&#223;-blauen Ton. 
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Auch der Spiegel widmet sich bereits heute morgen dem Thema mit einem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,575708,00.html" title="l&#228;ngeren Beitrag">l&#228;ngeren Beitrag</a> (waren die etwa schneller als Heise?). Es ist nicht unbedingt so, dass die Welt zwingend eine Alternative zu Firefox, Safari, Opera &amp; Co. ben&#246;tigt. Was man von Chrome zu halten hat, wird sich in den n&#228;chsten Wochen zeigen. Ich f&#252;r meinen Teil hoffe auf frische Ideen und ein frisches Konzept f&#252;r die Neuentwicklung.
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<b>Update:</b> Der Browser steht mittlerweile in einer Betaversion f&#252;r Windows XP und Vista zum <a href="http://www.google.com/chrome" title="Download">Download</a> zur Verf&#252;gung. Dank der Webkit-Engine ist die Rendering-Qualit&#228;t exzellent, die JavaScript Engine erscheint nach einem kurzen Test relativ schnell zu sein und Dank der &#220;bernahme des Firefox-Nutzerprofils kann man sofort mit den eigenen Bookmarks mit dem Surfen starten. Es sind erst 10 Minuten aber Chrome f&#252;hlt sich unter Vista nach dem ersten Eindruck recht knuffig und schnell an. Wir werden sehen, ob das Gef&#252;hl anh&#228;lt ...
</p> ]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-09-02T06:29:46+01:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
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