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    <title>High Resolution Weblog</title>
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    <tagline>Das Weblog über Digitale Fotografie // Bildbearbeitung // Webdesign von Dirk Jesse</tagline>
    <modified>2008-12-15T09:45:14+00:00</modified>
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    <copyright>Copyright (c) 2008, Dirk Jesse</copyright>


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      <title type="html">Webkrauts Adventskalender &#45; Regeln f&#252;r zug&#228;ngliches JavaScript</title>
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      <issued>2008-12-05T14:13:46+00:00</issued>
      <modified>2008-12-05T15:19:45+00:00</modified>
      <summary type="html">Heute morgen um 8:00 Uhr ging mein erster Beitrag zum diesj&#228;hrigen Adventskalender der Webkrauts online. Wie der Titel &#8220;Grundregeln f&#252;r zug&#228;ngliches JavaScript&#8221; bereits verr&#228;t, geht es um einige wichtige grundlegende Verhaltensregeln bei der Anreicherung von Webseiten mit JavaScript. 

Der Artikel ist nicht gerade kurz geraten, hat aber gerade deswegen nach all den CSS&#45; und Framework&#45;Diskussionen der letzten Zeit besonders viel Spa&#223; gemacht.</summary>
      <created>2008-12-05T14:13:46+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
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      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, JavaScript, Webdesign</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/bestpractice-125.jpg" border="0" alt="" class="float_left" width="125" height="125" /> Heute morgen um 8:00 Uhr ging mein erster Beitrag zum diesj&#228;hrigen <a href="http://www.webkrauts.de/category/adventskalender-2008/" title="Adventskalender der Webkrauts">Adventskalender der Webkrauts</a> online. Wie der Titel <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/05/grundregeln-fuer-zugaengliches-javascript/" title=""Grundregeln f&#252;r zug&#228;ngliches JavaScript"">&#8220;Grundregeln f&#252;r zug&#228;ngliches JavaScript&#8221;</a> bereits verr&#228;t, geht es um einige wichtige grundlegende Verhaltensregeln bei der Anreicherung von Webseiten mit JavaScript. </p>

<p>Der Artikel ist nicht gerade kurz geraten, hat aber gerade deswegen nach all den CSS- und Framework-Diskussionen der letzten Zeit besonders viel Spa&#223; gemacht.</p>  ]]></content>
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      <title type="html">24x Best Practice &#45; im Adventskalender der Webkrauts</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/24x_best_practice_im_adventskalender_der_webkrauts/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1351</id>
      <issued>2008-11-27T20:31:19+00:00</issued>
      <modified>2008-11-28T11:42:19+00:00</modified>
      <summary type="html">Auch in diesem Jahr bieten die Webkrauts ihren Lesern wieder einen Adventskalender. Ab dem kommenden Montag geht es dieses Mal rund um &amp;laquo;Best Practice&amp;raquo; in allen Webbereichen. Hinter den 24 T&#252;rchen stecken Beitr&#228;ge zu Performance, JavaScript, Suchfunktionen, Barrierefreiheit, n&#252;tzliche Tools, den Umgang mit Kunden, Navigationen oder auch Suchmaschinenoptimierung, um nur ein paar Themen zu nennen. Ihr d&#252;rft gespannt sein, es lohnt sich.</summary>
      <created>2008-11-27T20:31:19+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, Webdesign</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/bestpractice-125.jpg" border="0" alt="" class="float_left" width="125" height="125" /> Auch in diesem Jahr bieten die <a href="http://www.webkrauts.de" title="Webkrauts">Webkrauts</a> ihren Lesern wieder einen Adventskalender. Ab dem kommenden Montag geht es dieses Mal rund um <i>&laquo;Best Practice&raquo;</i> in allen Webbereichen. Hinter den 24 T&#252;rchen stecken Beitr&#228;ge zu Performance, JavaScript, Suchfunktionen, Barrierefreiheit, n&#252;tzliche Tools, den Umgang mit Kunden, Navigationen oder auch Suchmaschinenoptimierung, um nur ein paar Themen zu nennen. Ihr d&#252;rft gespannt sein, es lohnt sich.</p>  ]]></content>
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      <title type="html">Heute back ich, morgen brau ich, &#252;bermorgen klau ich ein Framework</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/heute_back_ich_morgen_brau_ich_uebermorgen_klau_ich_ein_framework/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1350</id>
      <issued>2008-11-21T11:22:53+00:00</issued>
      <modified>2008-11-21T12:48:53+00:00</modified>
      <summary type="html">s war einmal vor langer Zeit in einem kleinen idyllischen &amp;Ouml;rtchen Kleve nahe der deutsch/holl&amp;auml;ndischen Grenze. Dort lebte Herr K., pflegte liebevoll sein Weblog und besch&amp;auml;ftigte sich mit Webdesign. Eines sch&amp;ouml;nen Tages im Herbst 2007 ging Herr K. pl&amp;ouml;tzlich ein genialer Gedanke nicht mehr aus dem Kopf: &amp;ldquo;Wie sch&amp;ouml;n k&amp;ouml;nnte die Welt doch sein, wenn man der eigenen Arbeit im Bereich Webdesign eine robuste, wiederverwendbare Basis (neudeusch: CSS Framework) zu Grunde legen k&amp;ouml;nnte&amp;rdquo;. Und so zog Herr K. aus in die Welt des Internets, um Ausschau nach einem geeigneten Projekt zu halten. Auf seiner Suche durch den d&amp;uuml;stren Frameworkswald begegnete er einem drolligen Ding namens YAML. Und wer h&amp;auml;tte es gedacht &#45; es gefiel ihm. Es gefiel ihm sogar so gut, dass er sich gar nicht mehr davon trennen mochte.
 Doch wie einst Saurons &#8220;einer Ring&#8221; den Verstand von Gollum vergiftete, so hatte auch dieses YAML&#45;Ding scheinbar eine vergleichbare magische Anziehungskraft auf Herrn K. und wenn man ganz leise war, konnte man bereits das Fl&amp;uuml;stern h&amp;ouml;ren: &#8220;Mein Schatzzzzzzzzz ...&#8221;. Unaufhaltsam getrieben von einer inneren Stimme begann Herr K. die Urheberrechtsangaben in den YAML&#45;Dateien umzuschreiben. Erst ersetzte er nur den Namen des Autors, sp&amp;auml;ter folgte die Projekt&#45;URL &amp;ndash; doch die Stimme wollte mehr und fl&amp;uuml;sterte ihm immer wieder vier Buchstaben zu. Und so ersetzte er auch noch den Schriftzug YAML durch &#8220;wxyz&#8221; (Anmerkung des Erz&#228;hlers: Name zuf&amp;auml;llig entfallen). Und zum ersten Mal nach langer Zeit &amp;ndash; so sp&amp;uuml;rte Herr K. &amp;ndash; f&amp;uuml;hlte sich dieses ehemals&#45;YAML&#45;jetzt&#45;WXYZ&#45;Ding gut an. Er hatte etwas Eigenes geschaffen &amp;ndash; dachte er.</summary>
      <created>2008-11-21T11:22:53+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>Hausinternes</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/initial_letter_e.png" border="0" alt="E" class="float_left" width="75" height="92" />s war einmal vor langer Zeit in einem kleinen idyllischen &Ouml;rtchen Kleve nahe der deutsch/holl&auml;ndischen Grenze. Dort lebte Herr K., pflegte liebevoll sein Weblog und besch&auml;ftigte sich mit Webdesign. Eines sch&ouml;nen Tages im Herbst 2007 ging Herr K. pl&ouml;tzlich ein genialer Gedanke nicht mehr aus dem Kopf: &ldquo;Wie sch&ouml;n k&ouml;nnte die Welt doch sein, wenn man der eigenen Arbeit im Bereich Webdesign eine robuste, wiederverwendbare Basis (neudeusch: CSS Framework) zu Grunde legen k&ouml;nnte&rdquo;. Und so zog Herr K. aus in die Welt des Internets, um Ausschau nach einem geeigneten Projekt zu halten. Auf seiner Suche durch den d&uuml;stren Frameworkswald begegnete er einem drolligen Ding namens <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a>. Und wer h&auml;tte es gedacht - es gefiel ihm. Es gefiel ihm sogar so gut, dass er sich gar nicht mehr davon trennen mochte.
</p> <p>Doch wie einst Saurons &#8220;einer Ring&#8221; den Verstand von Gollum vergiftete, so hatte auch dieses YAML-Ding scheinbar eine vergleichbare magische Anziehungskraft auf Herrn K. und wenn man ganz leise war, konnte man bereits das Fl&uuml;stern h&ouml;ren: &#8220;Mein Schatzzzzzzzzz ...&#8221;. Unaufhaltsam getrieben von einer inneren Stimme begann Herr K. die Urheberrechtsangaben in den YAML-Dateien umzuschreiben. Erst ersetzte er nur den Namen des Autors, sp&auml;ter folgte die Projekt-URL &ndash; doch die Stimme wollte mehr und fl&uuml;sterte ihm immer wieder vier Buchstaben zu. Und so ersetzte er auch noch den Schriftzug YAML durch &#8220;wxyz&#8221; (Anmerkung des Erz&#228;hlers: Name zuf&auml;llig entfallen). Und zum ersten Mal nach langer Zeit &ndash; so sp&uuml;rte Herr K. &ndash; f&uuml;hlte sich dieses ehemals-YAML-jetzt-WXYZ-Ding gut an. Er hatte etwas Eigenes geschaffen &ndash; dachte er.</p> <p>Doch die Stimme gab keine Ruhe &ndash; sie hatte weit Gr&ouml;&szlig;eres mit ihm vor. Und so begab es sich, dass Herr K. zu digitaler Feder und Tinte griff, um &uuml;ber ein ganz besonderes Template zu bloggen, an welchem er gerade arbeite und welches er bald der Welt pr&auml;sentieren werde. Ein gar wundersames Ding sei das, welches Einsteigern die Welt der robusten, flexiblen CSS-Layouts n&auml;her bringen k&ouml;nne. Doch noch war viel zu tun.</p>

<p>Die kalten, dunklen Winterabende verstrichen &ndash; wir schreiben mittlerweile das Jahr 2008 &ndash; und es wurde Fr&uuml;hling in Deutschland. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen um den 30. Tag des Monat M&auml;rz f&uuml;hlte sich Herr K. bereit, der Welt die Fr&uuml;chte seines Schaffens zu pr&auml;sentieren. Volle drei Monate &ndash; so schreibt er stolz in seinem Blog &ndash; habe ihn die Entwicklung gekostet, zuz&uuml;glich einer einmonatigen Beta-Phase, in welcher Herr K. die sagenhafte Zahl von 138 Bugs aus dem Projekt entfernte und es letztlich zur Reife f&uuml;hrte (Anmerkung des Erz&#228;hlers: Woher diese Bugs gekommen sein m&#246;gen, ist leider nicht &#252;berliefert). In den frostigen N&auml;chten des Winters 2007 hatte Herr K. seine Copy-Paste-Delete-Technik weiter verfeinert und das Ex-YAML-Ding weiter nach seinen Vorstellungen umgeformt. So sezierte er das Projekt und entfernte jeden noch so kleinen Hinweis auf die ehemals vorhandenen englischsprachigen Kommentare in den diversen CSS-Dateien. Nur deutsche Kommentare durften erhalten bleiben. HTML &amp; CSS-Code, Dateinamen etc. ... blieben hingegen jungfr&auml;ulich unber&uuml;hrt, um den strahlenden Glanz des Ringes ... &auml;hm des Projektes ... nicht verblassen zu lassen oder aus Unwissenheit gar etwas kaputt zu machen. Mit beispiellosem Heldenmut traf K. dann aber zumindest doch noch eine eigenst&#228;ndige Entscheidung: Er ersetzte die ID-Bezeichnung &#8220;col&#8221; durch &#8220;column&#8221; &ndash; projektweit versteht sich, denn wahre Helden ziehen sowas durch. Damit war das unschaffbar geglaubte Ziel erreicht. &#8220;wxyz&#8221; strahlte die selbe technische Brillianz und Reife aus &ndash; wie es das YAML-Ding tut &ndash; doch in den Augen von Herrn K. ist es seins, sein Eigen, ... sein Schatzzzzzz ... und Erfinder K. f&uuml;hlte eine zuvor ungekannte Zufriedenheit eines ganz gro&szlig;en Entwicklers.</p>

<p>Und so hatte die innere Stimme auch diesmal leichtes Spiel, als sie ihn dazu &uuml;berredete, auch den letzten konsequenten Schritt zu gehen. Denn was innen wie YAML aussieht, muss nat&uuml;rlich auch nach au&szlig;en wie YAML gl&auml;nzen. Meister K. mag keine W&uuml;hltischromantik, er mag Qualit&auml;t. Und so ist es nur konsequent, dass er das Screenlayout von YAML.de vollst&auml;ndig auf seine Webseite &uuml;bernimmt, um damit sein &#8220;wxyz&#8221; Framework in einem w&uuml;rdigen Rahmen pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen. Und nat&uuml;rlich &uuml;bernahm er auch vollst&auml;ndig und wortw&ouml;rtlich die beiden Lizenzmodelle (Creative Commons und das kommerzielle Lizenzmodell) sowie die zugeh&ouml;rigen Informationstexte von YAML. Einen rebellischen Hauch von Individualit&auml;t g&ouml;nnte er sich, indem er in seinem kommerziellen Lizenzmodell auf eine &#8220;generelle Lizenz&#8221; verzichtete und daf&uuml;r Preisangabe f&uuml;r eine Projektlizenz auf 25,00 EUR halbierte &ndash; vielleicht verkauft es sich ja so besser. Jetzt endlich wurde die Stimme sp&uuml;rbar leiser und nachdem Herr K. auch noch einen Account bei Google Code einrichtete und dort die Ver&ouml;ffentlichung des Framework-Code unter der GPL-Lizenz ank&uuml;ndigt hatte, verstummte die Stimme endg&uuml;ltig. Die gro&szlig;e Tat war vollbracht. </p>

<p>Noch heute erz&auml;hlen die Leute in Kleve beim Abendessen von den unglaublichen Heldentaten des Herrn K. Und wenn er nicht gestorben ist, lebt er noch immer als gl&uuml;cklicher und zufriedener Framework-Entwickler in dem kleinen &Ouml;rtchen nahe der deutsch/holl&auml;ndischen Grenze. </p>

<h3>Kommentar des Erz&auml;hlers</h3><p>
M&auml;rchen sind etwas Wunderbares und mit Sicherheit werde ich meinem 9 Monate alten T&ouml;chterchen auch bald die ersten Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Doch diese Geschichte wird nicht dabei sein, denn wir leben nicht im Gl&uuml;cksb&auml;rchiland und am Happy-End melde ich berechtigte Zweifel an. Als ich vor knapp vier Wochen durch eine Email erstmals auf die Webseite von Herrn K. und seine Aktivit&auml;ten aufmerksam wurde, blieb mir minutenlang der Mund offen stehen. Dass jemand hier in Deutschland eine derartige Dreistigkeit an den Tag legen w&uuml;rde, konnte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen. Da klaut jemand meine Arbeit, schreibt seinen Namen dr&uuml;ber, feiert sich als grandioser Entwicker und sinniert in seinem Blog &uuml;ber m&ouml;gliche Verbesserungen in zuk&uuml;nftigen Versionen. Und als w&auml;re das noch nicht genug, &uuml;bernimmt er sogar 1:1 meine Lizenzmodelle und bietet meine Arbeit unter seinem Namen interessierten Nutzern zum halben Preis zum Kauf an.</p>

<p>Mehrfach habe ich versucht, mit Herrn K. pers&ouml;nlich in Kontakt zu treten. Mehr als eine automatische Bandansage des Anrufbeantworters habe ich jedoch nie zu h&ouml;ren bekommen. Am vergangenen Wochenende ist dann ein anwaltliches Schreiben bei Herrn K. eingegangen, welches Herrn K. sanft mit der realen Welt konfrontierte und ihn mittlerweile dazu bewogen hat, das Projekt &ndash; wie er es formuliert &ndash; &#8220;<em>auf vorerst unbestimmte Zeit vollst&auml;ndig</em>&#8221; einzustellen. F&uuml;r die w&uuml;nschenswerte Selbsterkenntnis, dass er, Herr K, eben nicht der Framework-Entwickler ist, hat es indes offenbar nicht gereicht. Denn Herr K. spricht in seinem Blog weiter davon, dass die aktuelle und zuk&uuml;nftige Versionen von <strong>ihm</strong> &#8220;<em>nicht weiter entwickel und betreubar</em>&#8221; [Rechtschreibfehler im Originalzustand belassen] seien. Kein Wort &uuml;ber den offensichtlich aufgeflogenen Projektklau oder gar ein Einsehen. Und so schafft es Herr K. auch nach langer und intensiver Besch&auml;ftigung mit YAML nicht,&nbsp;in dem eingeforderten Link auf das YAML-Framework meinen Namen korrekt zu schreiben. Vermutlich war der aber in seinem Projekt auch nicht mehr auffindbar, denn L&ouml;schen und Ersetzen von Texten kann Herr K. perfekt. Nur mit dem Merken, das muss noch besser werden.</p>

<p>Da ich weder ein gesteigertes Interesse versp&uuml;re, Herrn K. mehr &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit als zwingend n&ouml;tig zukommen zu lassen, noch dass ich meinen Lesern die katastrophale Rechtschreibung auf den Seiten des Herrn K. zumuten m&ouml;chte, verzichte ich hier auf jegliche Verlinkung und bitte die geneigte Leserschaft, dies auch in eventuellen Kommentaren hier im Blog zu respektieren.</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title type="html">YAML Total bei Technikw&#252;rze Nr. 123</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/yaml_total_bei_technikwuerze_nr_123/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1349</id>
      <issued>2008-11-17T00:24:14+00:00</issued>
      <modified>2008-11-18T21:39:14+00:00</modified>
      <summary type="html">Die 123. Sendung von Technikw&#252;rze hat den Titel &#8220;YAML total&#8221; und steht demzufolge ganz im Zeichen des CSS&#45;Frameworks. und es gibt reichlich davon. David Maciejewski, Nils Pooker und ich plauschen satte 140 Minuten lang &#252;ber Layout&#45;Frameworks im Allgemeinen und YAML im Speziellen.  Dass die Zeit wie im Fluge verging, war dabei ma&#223;geblich Nils zu verdanken. Denn David ist kein YAML&#45;Anwender und so h&#228;tte ich nur aus meiner Sicht als Entwickler &#252;ber das Framework erz&#228;hlen k&#246;nnen. Nils hingegen ist seit vielen Jahren selbstst&#228;ndiger Webentwickler und arbeitet tagt&#228;glich mit YAML. Er hat seine eigenen Erfahrungen mit dem CSS&#45;Framework gemacht und bringt als erfahrener Anwender eine Sicht der Dinge in Spiel, die ich nicht bieten kann. Und achtet mal drauf, wie leidenschaftlich er beim Thema IE6 wird. 

Zum Gl&#252;ck hatten wir die Sendung thematisch gut vorbereitet, sonst w&#228;ren wir wahrscheinlich bei einigen Themen noch viel l&#228;nger h&#228;ngen geblieben. Und trotz der Vorbereitung sind nat&#252;rlich auch Dinge auf der Strecke geblieben, die man im Nachhinein noch h&#228;tte ansprechen wollen aber das Thema ist einfach unendlich. Daher freue ich mich auch einfach &#252;ber die gelungene Sendung, die wir am letzten Mittwoch nach kleinen Startschwierigkeiten ann&#228;hernd reibungslos &#252;ber Skype aufgenommen haben. Und ganz besonders danken m&#246;chte ich auch nochmals allen Kommentatoren und Forenusern, die uns ihre Fragen zur Beantwortung in die Sendung mitgegeben haben. Ich hoffe, wir konnten alles zufriedenstellend beantworten.

Nachtrag: Hinweis an mich. Unbedingt Headset besorgen, damit Stimme nicht mehr so verrauscht ist.</summary>
      <created>2008-11-17T00:24:14+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>YAML</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/technikwuerze144.png" border="0" alt="" class="float_left" width="150" height="150" /> Die <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwurze-123-yaml-total/" title="123. Sendung von Technikw&#252;rze">123. Sendung von Technikw&#252;rze</a> hat den Titel &#8220;YAML total&#8221; und steht demzufolge ganz im Zeichen des CSS-Frameworks. und es gibt reichlich davon. <a href="http://macx.de/" title="David Maciejewski">David Maciejewski</a>, <a href="http://pookerart.de/wordpress/?p=21" title="Nils Pooker">Nils Pooker</a> und ich plauschen satte 140 Minuten lang &#252;ber Layout-Frameworks im Allgemeinen und <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> im Speziellen. </p> <p>Dass die Zeit wie im Fluge verging, war dabei ma&#223;geblich Nils zu verdanken. Denn David ist kein YAML-Anwender und so h&#228;tte ich nur aus meiner Sicht als Entwickler &#252;ber das Framework erz&#228;hlen k&#246;nnen. Nils hingegen ist seit vielen Jahren selbstst&#228;ndiger Webentwickler und arbeitet tagt&#228;glich mit YAML. Er hat seine eigenen Erfahrungen mit dem CSS-Framework gemacht und bringt als erfahrener Anwender eine Sicht der Dinge in Spiel, die ich nicht bieten kann. Und achtet mal drauf, wie leidenschaftlich er beim Thema IE6 wird. </p>

<p>Zum Gl&#252;ck hatten wir die Sendung thematisch gut vorbereitet, sonst w&#228;ren wir wahrscheinlich bei einigen Themen noch viel l&#228;nger h&#228;ngen geblieben. Und trotz der Vorbereitung sind nat&#252;rlich auch Dinge auf der Strecke geblieben, die man im Nachhinein noch h&#228;tte ansprechen wollen aber das Thema ist einfach unendlich. Daher freue ich mich auch einfach &#252;ber die gelungene Sendung, die wir am letzten Mittwoch nach kleinen Startschwierigkeiten ann&#228;hernd reibungslos &#252;ber Skype aufgenommen haben. Und ganz besonders danken m&#246;chte ich auch nochmals allen Kommentatoren und Forenusern, die uns <a href="http://forum.yaml.de/index.php?topic=6581.0" title="ihre Fragen">ihre Fragen</a> zur Beantwortung in die Sendung mitgegeben haben. Ich hoffe, wir konnten alles zufriedenstellend beantworten.</p>

<p><b>Nachtrag:</b> Hinweis an mich. Unbedingt Headset besorgen, damit Stimme nicht mehr so verrauscht ist.</p> ]]></content>
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      <title type="html">CSSDOC &#45; Second Public Draft available</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/cssdoc_second_public_draft_available/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1348</id>
      <issued>2008-11-15T20:58:31+00:00</issued>
      <modified>2008-11-17T00:19:31+00:00</modified>
      <summary type="html">Bereits am letzten Wochenende konnten die Arbeiten am zweiten Draft einer ersten Spezifikation von CSSDOC, einem Regelwerk f&#252;r bessere und zugleich maschinenlesbare Kommentare in Cascading Stylessheets (CSS) fertig gestellt werden.  Fast eineinhalb Jahre sind seit dem ersten Public Draft vergangen, in der wir zahlreiche Erfahrungen sammeln und einiges positives Feedback ernten konnten. Bereits seit YAML 3.0 (Juli 2007) kommt das CSSDOC Regelwerk in meinem CSS&#45;Framework zum Einsatz und hat bestens bewehrt.

Die klare und verst&#228;ndliche &#8220;Sprache&#8221; der Tags erleichtert professionellen Anwendern wie auch Einsteigern den Umgang mit dem Framework. Umso mehr lag es uns allen am Herzen, die vor langer Zeit begonnenen Arbeiten an der Spezifikation weiterzuf&#252;hren und das Regelwerk zu vervollst&#228;ndigen. Am letzten Wochenende war dieses Ziel mit dem Einflegen der letzten Korrekturen erreicht und den aktuellen Stand in Form eines zweiten &#246;ffentlichen Drafts ver&#246;ffentlicht.

Das Dokument steht als PDF&#45;Datei zum Download bereit und wir bitten jeden CSSDOC&#45;Interessierten ausdr&#252;cklich um Feedback &#252;ber die &#246;ffentliche CSSDOC&#45;Mailingliste.

Nachtrag: Dass das Projekt mittlerweile einiges an Ansehen f&#252;r sich verbuchen kann, &#228;u&#223;ert sich auch darin, dass beispielsweise die offizielle Drupal&#45;Dokumentation das Regelwerk im Rahmen des Drupal Coding Standard zur Kommentierung von Cascading Stylesheets empfielt.</summary>
      <created>2008-11-15T20:58:31+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, YAML</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/logo-cssdoc.gif" border="0" alt="" class="float_left" width="245" height="80" /> Bereits am letzten Wochenende konnten die Arbeiten am <a href="http://cssdoc.net/wiki/CssdocDraft" title="zweiten Draft">zweiten Draft</a> einer ersten Spezifikation von <a href="http://cssdoc.net" title="CSSDOC">CSSDOC</a>, einem Regelwerk f&#252;r bessere und zugleich maschinenlesbare Kommentare in Cascading Stylessheets (CSS) fertig gestellt werden. </p> <p>Fast eineinhalb Jahre sind seit dem ersten Public Draft vergangen, in der wir zahlreiche Erfahrungen sammeln und einiges positives Feedback ernten konnten. Bereits seit <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> 3.0 (Juli 2007) kommt das CSSDOC Regelwerk in meinem CSS-Framework zum Einsatz und hat bestens bewehrt.</p>

<p>Die klare und verst&#228;ndliche &#8220;Sprache&#8221; der <i>Tags</i> erleichtert professionellen Anwendern wie auch Einsteigern den Umgang mit dem Framework. Umso mehr lag es uns allen am Herzen, die vor langer Zeit begonnenen Arbeiten an der Spezifikation weiterzuf&#252;hren und das Regelwerk zu vervollst&#228;ndigen. Am letzten Wochenende war dieses Ziel mit dem Einflegen der letzten Korrekturen erreicht und den aktuellen Stand in Form eines zweiten &#246;ffentlichen Drafts ver&#246;ffentlicht.</p>

<p>Das Dokument steht als <a href="http://cssdoc.net/wiki/CssdocDraft" title=" PDF-Datei zum Download">PDF-Datei zum Download</a> bereit und wir bitten jeden CSSDOC-Interessierten ausdr&#252;cklich um Feedback &#252;ber die &#246;ffentliche <a href="http://groups.google.com/group/cssdoc" title="Mailingliste">CSSDOC-Mailingliste</a>.</p>

<p><b>Nachtrag:</b> Dass das Projekt mittlerweile einiges an Ansehen f&#252;r sich verbuchen kann, &#228;u&#223;ert sich auch darin, dass beispielsweise die offizielle Drupal-Dokumentation das Regelwerk im Rahmen des <em><a href="http://drupal.org/node/302199" >Drupal Coding Standard</a></em> zur Kommentierung von Cascading Stylesheets empfielt.</p>

 ]]></content>
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      <title type="html">Die CSS Tabellen kommen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/die_css_tabellen_kommen/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1347</id>
      <issued>2008-11-11T07:50:15+00:00</issued>
      <modified>2008-11-11T11:29:15+00:00</modified>
      <summary type="html">Der IE8 ist noch nicht einmal ver&#246;ffentlicht, scheint aber dennoch f&#252;r einen nicht gerade kleinen Kreis an Webentwicklern bereits zum Heilsbringer zu avancieren. Ausl&#246;ser der Euphorie ist, dass der IE8 verspricht (ob er es h&#228;lt werden wir sehen), den CSS 2&#45;Standard nun vollst&#228;ndig und fehlerfrei zu unterst&#252;tzen, was bedeutet, dass CSS&#45;Tabellen (display:table, display:table&#45;cell, display: table&#45;row) salonf&#228;hig werden. Und hast Du nicht gesehen, schon &#252;berschl&#228;gt man sich hier, da und dort mit Artikeln, die vom Beginn einer neuen Webdesign&#45;&#196;ra sprechen, in der die ach so komplizierten Layoutkr&#252;cken, welche noch auf Floats oder absoluter Positionierung basieren, nur noch ein Schattendasein fristen werden.</summary>
      <created>2008-11-11T07:50:15+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p>Der IE8 ist noch nicht einmal ver&#246;ffentlicht, scheint aber dennoch f&#252;r einen nicht gerade kleinen Kreis an Webentwicklern bereits zum Heilsbringer zu avancieren. Ausl&#246;ser der Euphorie ist, dass der IE8 verspricht (ob er es h&#228;lt werden wir sehen), den CSS 2-Standard nun vollst&#228;ndig und fehlerfrei zu unterst&#252;tzen, was bedeutet, dass CSS-Tabellen (<code>display:table</code>, <code>display:table-cell</code>, <code>display: table-row</code>) salonf&#228;hig werden.</p> <p>Und hast Du nicht gesehen, schon &#252;berschl&#228;gt man sich <a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2008/02/28/table-based-layout-is-the-next-big-thing/" title="hier">hier</a>, <a href="http://www.digital-web.com/articles/everything_you_know_about_CSS_Is_wrong/" title="da">da</a> und dort mit Artikeln, die vom Beginn einer neuen Webdesign-&#196;ra sprechen, in der die ach so komplizierten Layoutkr&#252;cken, welche noch auf Floats oder absoluter Positionierung basieren, nur noch ein Schattendasein fristen werden.
</p> <h3>Licht und Schatten</h3>

<p>Rein gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig entspringt der Hype ma&#223;geblich der Tatsache, dass es mit CSS-Tabellen endlich relativ problemlos m&#246;glich sein sollte, CSS Layouts mit gleichlangen Spalten zu erzeugen. Vor zwei, drei Jahren  - wo es fast ausschlie&#223;lich einfache CSS-Spaltenlayouts gab, fand ich diese Idee auch toll. Doch seither hat sich im Webdesign doch einiges getan. Alle Welt baut Grids, Techniken f&#252;r gleichlange Spalten gibt es zu Hauf, sowohl als Fake-L&#246;sungen (<a href="http://www.alistapart.com/articles/fauxcolumns/" title="faux columns">faux columns</a>) als auch ganz real per CSS (siehe <a href="http://www.ejeliot.com/blog/61" title="hier">hier</a> und <a href="http://www.satzansatz.de/cssd/companions.html" title="da">da</a>). Sicher, sie haben ihre Nachteile &mdash; aber im Grunde erf&#252;llen sie ihren Zweck, wenn man die Funktionalit&#228;t ben&#246;tigt. CSS-Tabellen k&#246;nnen hier Webdesignern in Zukunft das Leben wirklich noch etwas einfacher machen, den Status eines Erl&#246;sers bekommen sie deswegen jedoch sicher nicht. Denn das Gute an all den bisher verwendeten Workarounds ist, dass sie weitestgehend auch mit &#228;lteren Browsergenerationen funktionieren. Bei CSS-Tabellen sieht das anders aus. Zwar hinkt auch hier in erster Linie der Internet Explorer hinterher, jedoch sind auch Firefox, Safari &amp; Opera bis heute nicht 100%-ig einer Meinung, was die Detail der Darstellung eines Containers mit der Eigenschaft <code>display:table</code> betrifft.</p>

<p>Ein weiterer, schwerwiegender Nachteil ist, dass es bei Tabellen (und ebenso bei CSS-Tabellen) keine M&#246;glichkeit gibt, die Reihenfolge in der Spalten in der Bildschirmausgabe per CSS zu beeinflussen. Die Codereihenfolge wird streng und unver&#228;ndert in die Pr&#228;sentation &#252;bernommen. Bei Tabellendaten ist das auch nicht notwendig, bei der Layoutgestaltung f&#252;hrt es jedoch zu massiven Einschr&#228;nkungen gegen&#252;ber den aktuellen Float-L&#246;sungen. Dabei will ich garnicht von den SEO-Fanatikern sprechen, sondern vielmehr den Blick auf Screenreader und Textbrowser lenken. Mit CSS-Tabellen verlieren wir die M&#246;glichkeit, die einzelnen Layoutelemente im Code und in der Pr&#228;sentation unabh&#228;ngig zu platzieren. Ich halte diesen Punkt f&#252;r weitaus wichtiger als die native Unterst&#252;tzung gleichlanger Spalten, weshalb f&#252;r mich Floats weiterhin das Ma&#223; der Dinge bleiben.</p>

<p>Und nicht zuletzt sind da die beiden Veteranen, Internet Explorer 6 &amp; 7, die vermutlich auch in den n&#228;chsten Jahren noch ma&#223;gebliche Marktanteile verbuchen werden. Wie bringt man diesen Browsergeneration die CSS-Tabellen nahe? Da fangen wir dann also doch wieder an zu basteln und zu hacken. Denn um auch Nutzer dieser Browser wenigstens in den Genuss der Mehrspaltigkeit kommen zu lassen, m&#252;ssten die Tabellenspalten speziell f&#252;r die alten IE&#8217;s wieder in floatende Container zur&#252;ckverwandelt werden. </p>

<h3>Gef&#252;hlte 5 Jahre zu sp&#228;t</h3>

<p>Ich mag mich nat&#252;rlich irren, aber ich denke, CSS-Tabellen kommen einfach zu sp&#228;t. Die Technik hat unbestritten ihren Reiz, doch ist es nunmal so, dass CSS2 schon ein paar Jahre existiert und die Welt w&#228;hrend dieser Zeit nicht regungslos auf die Ankunft der CSS-Tabellen gewartet hat. Es gibt eine Vielzahl ausgereifter Layouttechniken, die sich relativ problemlos selbst im veralteten IE5.x fehlerfrei anwenden lassen. Und genau da k&#246;nnen CSS-Tabellen nicht punkten, denn nur die kommende IE-Generation wird damit umgehen k&#246;nnen.</p>

<p>CSS-Tabellen werden ihren Platz im Webdesign-Alltag finden, da bin ich mir sicher. In einfachen Grid-Frameworks wie <a href="http://960.gs/" title="960.gs">960.gs</a> k&#246;nnten sie die bisher verwendeten Floats durchaus abl&#246;sen. Bei Verwendung dieses Frameworks stimmen Code- und Pr&#228;sentationsreihenfolge auch jetzt schon zwingend &#252;berein, weshalb in diesem Fall technischen Einschr&#228;nkungen der CSS-Tabellen nicht sp&#252;rbar werden, die gleichhohen Spalten aber sogar einen echten Mehrwert bieten. Schon bei <a href="http://code.google.com/p/blueprintcss/" title="Blueprint CSS">Blueprint CSS</a> sieht es u.U. anders aus, denn Blueprint stellt Klassen zum Verschieben von Elementen innerhalb des Grids zur Verf&#252;gung (mittels positiver/negativer Margins), was in Verbindung mit Floats wunderbar funktioniert, mit CSS-Tabellen aber vermutlich schwierig werden w&#252;rde.</p>

<p>Eine Revolution oder auch einen signifikanten Entwicklungsschub in Sachen CSS-Layouts sind CSS-Tabellen in meinen Augen daher nicht. Sie bringen zu gro&#223;e Probleme mit (Spaltenreihenfolge in Code und Pr&#228;sentation), die mit den herk&#246;mmlichen Bordmitteln (Floats) seit Jahren getrost als gel&#246;st bezeichnet werden d&#252;rfen, zudem ist die Browserunterst&#252;tzung nur in der aktuellsten Generation gew&#228;hrleistet. Sie sind aber eine willkommene Alternative in dem einen oder anderen konkreten Anwendungsfall.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title type="html">Ladezeitenanalyse in Firefox, Safari und IE</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/ladezeitenanalyse_in_firefox_safari_und_ie/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1345</id>
      <issued>2008-11-03T21:49:54+00:00</issued>
      <modified>2008-11-10T22:23:54+00:00</modified>
      <summary type="html">Wer Webseiten auf m&#246;glichst schnelle Ladegeschwindigkeit hin optimieren will, ben&#246;tigt spezielle Tools, um die Ladereihenfolge und die Ladezeiten zu protokollieren, denn diese bilden die Grundlage f&#252;r die Suche nach Performance&#45;Stellschrauben bzw. sie geben Hinweise auf die Ursachen bei Performance&#45;Problemen.  F&#252;r den Firefox gibt es den Netzwerk&#45;Reiter in der Firebug&#45;Extension (v1.2.1), welche eben diese Ausk&#252;nfte liefert. In einem Balkendiagramm werden vertikal die einzelnen Objekte entsprechend der Reihenfolge ihrer Anforderung beim Server aufgelistet, horizontal verl&#228;uft die Zeitachse, welche Aufschluss &#252;ber den Start des Requests und die Zeit bis zum erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs gibt. Nach dem erfolgreichen Seitenaufruf lassen sich f&#252;r jedes geladene Element Detailinformationen ausgeben, wie etwa den Cache&#45;Status des Objektes, Lebensdauer im Cache ect. abrufen. Kleiner Nachteil: Firebug stellt den Zeitraum zwischen der Serveranfrage und dem erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs undifferenziert dar und gibt keine Auskunft &#252;ber Latenzzeiten und effektive Ladezeiten.

 F&#252;r den Safari 3.x &#252;bernimmt die Netzwerk&#45;Timeline des Web Inspectors (dem im Safari eingebauten Developer&#45;Tool) diese Aufgabe und unterscheidet farblich zwischen Stylesheets, Grafiken und JavaScript&#45;Dateien. Die Anzeige differenziert aktuell jedoch auch noch nicht zwischen Warte&#45; und effektiven Ladezeiten (Die akutellen Nighty&#45;Builds der Webkit&#45;Engine sind wohl hier schon besser).  Wie auch beim Firefox bringt ein Klick auf das jeweilige Objekt weitere Detailinformationen hervor.

F&#252;r den Opera&#45;Browser habe ich leider bisher kein solches Tool ausfindig machen k&#246;nnen, daf&#252;r jedoch &amp;ndash; man h&#246;re und staune &amp;ndash; f&#252;r den Internet Explorer 6 und 7 ... von AOL. Das Tool nennt sich AOL Pagetest und kann sowohl unter XP als auch unter Vista einfach installiert werden und steht dann im Browser &#252;ber das Extras&#45;Men&#252; zur Verf&#252;gung.

Und bei dem AOL Tool habe ich dann wirklich gestaunt, dieses weist ausgesprochen ausf&#252;hrlich in Zahlen und mit Farbkodierung im Diagramm Latenzzeiten und Ladezeiten gesondert aus &#45; Respekt. Und weil das noch nicht reicht, gibts das Tool gleich noch als Webdienst, der neben dem IE7 und der aktuellen Beta2 des IE8 dem Nutzer auch die Wahl zwischen einem einmaligen Seitenaufruf und wiederholten Aufrufen erm&#246;glicht, um die Auswirkung des clientseitigen Cachings zu ber&#252;cksichtigen. Ganz gro&#223;es Kino von AOL.</summary>
      <created>2008-11-03T21:49:54+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>Browser</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p>Wer Webseiten auf m&#246;glichst schnelle Ladegeschwindigkeit hin optimieren will, ben&#246;tigt spezielle Tools, um die Ladereihenfolge und die Ladezeiten zu protokollieren, denn diese bilden die Grundlage f&#252;r die Suche nach Performance-Stellschrauben bzw. sie geben Hinweise auf die Ursachen bei Performance-Problemen.</p> <p class="clearfix"><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_firebug_nwtime.png" border="0" alt="" class="float_left" width="300" height="179" /> F&#252;r den Firefox gibt es den Netzwerk-Reiter in der Firebug-Extension (v1.2.1), welche eben diese Ausk&#252;nfte liefert. In einem Balkendiagramm werden vertikal die einzelnen Objekte entsprechend der Reihenfolge ihrer Anforderung beim Server aufgelistet, horizontal verl&#228;uft die Zeitachse, welche Aufschluss &#252;ber den Start des Requests und die Zeit bis zum erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs gibt. Nach dem erfolgreichen Seitenaufruf lassen sich f&#252;r jedes geladene Element Detailinformationen ausgeben, wie etwa den Cache-Status des Objektes, Lebensdauer im Cache ect. abrufen. Kleiner Nachteil: Firebug stellt den Zeitraum zwischen der Serveranfrage und dem erfolgreichen Abschluss des Ladevorgangs undifferenziert dar und gibt keine Auskunft &#252;ber Latenzzeiten und effektive Ladezeiten.</p>

<p class="clearfix"><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_safari_nwtime.png" border="0" alt="" class="float_left" width="300" height="242" /> F&#252;r den Safari 3.x &#252;bernimmt die Netzwerk-Timeline des Web Inspectors (dem im Safari eingebauten Developer-Tool) diese Aufgabe und unterscheidet farblich zwischen Stylesheets, Grafiken und JavaScript-Dateien. Die Anzeige differenziert aktuell jedoch auch noch nicht zwischen Warte- und effektiven Ladezeiten (Die akutellen Nighty-Builds der Webkit-Engine sind wohl hier schon besser).  Wie auch beim Firefox bringt ein Klick auf das jeweilige Objekt weitere Detailinformationen hervor.</p>

<div class="clearfix"><p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_webpagetest.png" border="0" alt="" class="float_left" width="300" height="257" />F&#252;r den Opera-Browser habe ich leider bisher kein solches Tool ausfindig machen k&#246;nnen, daf&#252;r jedoch &ndash; man h&#246;re und staune &ndash; f&#252;r den Internet Explorer 6 und 7 ... von AOL. Das Tool nennt sich <a href="http://pagetest.wiki.sourceforge.net/" title="AOL Pagetest">AOL Pagetest</a> und kann sowohl unter XP als auch unter Vista einfach installiert werden und steht dann im Browser &#252;ber das Extras-Men&#252; zur Verf&#252;gung.</p>

<p>Und bei dem AOL Tool habe ich dann wirklich gestaunt, dieses weist ausgesprochen ausf&#252;hrlich in Zahlen und mit Farbkodierung im Diagramm Latenzzeiten und Ladezeiten gesondert aus - Respekt. Und weil das noch nicht reicht, gibts das Tool gleich noch als <a href="http://webpagetest.org" title="Webdienst">Webdienst</a>, der neben dem IE7 und der aktuellen Beta2 des IE8 dem Nutzer auch die Wahl zwischen einem einmaligen Seitenaufruf und wiederholten Aufrufen erm&#246;glicht, um die Auswirkung des clientseitigen Cachings zu ber&#252;cksichtigen. Ganz gro&#223;es Kino von AOL.</p></div> ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title type="html">CSS&#45;Optimierung mit CSSTidy</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/css_optimierung_mit_css_tidy/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1343</id>
      <issued>2008-10-23T08:07:44+00:00</issued>
      <modified>2008-10-23T11:39:43+00:00</modified>
      <summary type="html">Tools zur automatischen Optimierung von CSS&#45;Dateien sind toll &amp;ndash; so man sie als Anwender im Griff hat und nicht umgekehrt. Denn kaum etwas ist peinlicher als ein kaputt&#45;optimiertes Stylesheet im Livesystem einer Webseite. Deshalb hier ein paar Tipps f&#252;r die ersten Schritte bei der Arbeit mit CSSTidy.
  CSSTidy steht aktuell in der Version 1.3 als PHP&#45;Script und als Kommandozeilenversion f&#252;r Windows zur Verf&#252;gung. Die einfache und &#252;bersichtliche Benutzeroberfl&#228;che erlaubt im Textfeld auf der linken Seite die &#220;bergabe der CSS&#45;Daten per copy/paste oder alternativ den Import von CSS&#45;Dateien &#252;ber eine URL.

Auf der rechten Seite finden sich einige Optionen, um die Arbeitsweise des Tools zu beeinflussen. Leider f&#252;hren die standardm&#228;&#223;igen Voreinstellungen schnell zu unbrauchbarem CSS.</summary>
      <created>2008-10-23T08:07:44+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, Webdesign</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p>Tools zur automatischen Optimierung von CSS-Dateien sind toll &ndash; so man sie als Anwender im Griff hat und nicht umgekehrt. Denn kaum etwas ist peinlicher als ein kaputt-optimiertes Stylesheet im Livesystem einer Webseite. Deshalb hier ein paar Tipps f&#252;r die ersten Schritte bei der Arbeit mit <a href="http://csstidy.sourceforge.net/" title="CSSTidy">CSSTidy</a>.
</p> <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_csstidy.png" border="0" alt="" class="center" width="450" height="421" /> CSSTidy steht aktuell in der Version 1.3 als PHP-Script und als Kommandozeilenversion f&#252;r Windows zur Verf&#252;gung. Die einfache und &#252;bersichtliche Benutzeroberfl&#228;che erlaubt im Textfeld auf der linken Seite die &#220;bergabe der CSS-Daten per copy/paste oder alternativ den Import von CSS-Dateien &#252;ber eine URL.</p>

<p>Auf der rechten Seite finden sich einige Optionen, um die Arbeitsweise des Tools zu beeinflussen. Leider f&#252;hren die standardm&#228;&#223;igen Voreinstellungen schnell zu unbrauchbarem CSS.
</p> <h3>Squeeze me ... </h3><p>
<b>Komprimierung (Code Layout)</b> &#220;ber diese Auswahlbox wird der Umgang mit Leerzeichen, Tabulatoren und Zeilenumbr&#252;chen bestimmt. Die Einstellungen haben daher vorrangig Einfluss auf die Les- und Wartbarkeit des optimierten Codes. In der Einstellung &#8220;Standard&#8221; bleiben Zeilenumbr&#252;che weitgehend erhalten, unn&#246;tige Leerzeilen werden hingegen bereits entfernt, genauso wie Einr&#252;ckungen am Zeilenanfang. Auf Stufe &#8220;Hoch&#8221; werden s&#228;mtliche Selektoren zeilenweise notiert, ihre Eigenschaften folgen innerhalb der Zeile. Ich empfehle diese Einstellung als guten Kompromiss, denn das CSS ist noch lesbar (wenn auch nicht mehr &#252;bersichtlich) und erlaubt eine schnelle Fehlerkontrolle. In der h&#246;chsten Stufe werden auch die letzten Zeilen&#252;mbr&#252;che entfernt und somit der gesamte Inhalt wie an einer Perlenschnur aufgef&#228;delt. Die Lesbarkeit ist hier stark eingeschr&#228;nkt, dem CSS-Parser des Browsers ist das jedoch egal - es entstehen minimale Dateigr&#246;&#223;en. </p>

<p>Etwas mi&#223;verst&#228;ndlich ist die letzte Option &#8220;Benutzerdefiniert (unten eingeben)&#8221;. Damit ist NICHT gemeint, dass die darunter befindlichen Optionen bei den vier oberen Einstellungen keine Bedeutung h&#228;tten. Oftmals werden die Komprimierungseinstellungen irrt&#252;mlich mit den weiter unten festzulegenden Optimierungseinstellungen gleichgesetzt - CSS-Probleme sind dann vorprogrammiert. Hierbei geht es wirklich nur um das Code-Layout, f&#252;r welches eine benutzerdefinierte Vorlage verwendet werden kann.&nbsp; </p>

<h3>CSS-Optimierungen, Teil 1</h3><p>
Der oberste Optionsschalter ist auch gleich der wichtigste, denn hier passieren die meisten Fehler. Zu dieser Checkbox geh&#246;ren n&#228;mlich auch die vier nachfolgenden Optionen, die meist mehr Chaos im Code anrichten als Nutzen bringen. </p>

<p><b>Selektoren sortieren</b> Diese Option sollte man tunlichst ausgeschaltet lassen, denn die Selektoren werden strikt alphabetisch aufsteigend sortiert, was die CSS-Kaskade innerhalb des Stylesheets geh&#246;rig durcheinander w&#252;rfeln kann. Zudem gewinnt man durch Umsortieren kein einziges Byte - daher Finger weg.</p>

<p><b>Eigenschaften sortieren</b> Das alphabetische Sortieren der Eigenschaften innerhalb eines Selektors ist ebenfalls in erster Linie eine Geschmacksfrage. Knifflig wird es erst, wenn Sie in ihren Stylesheets mit Parser-Hacks f&#252;r den Internet Explorer arbeiten (z.B. Tantek-Hack), deren Funktion von der richtigen Abfolge der Eigenschaften anh&#228;ngt sind. Da auch hier kein echtes Einsparpotential in Bezug auf die Dateigr&#246;&#223;e besteht - lieber ausgeschaltet lassen.</p>

<p><b>Selektoren umgruppieren</b> Jetzt wirds richtig heftig. Per Default steht diese Option auf &#8220;Selektoren mit gleichen Eigenschaften zusammenfassen&#8221;. Dummerweise &#252;berlie&#223;t man diesen viel zu langen Text in der schmalen Box zu leicht und wundert sich im Anschluss stundenlang &#252;ber offenbar fehlerhaftes CSS. Denn auch diese Option sortiert Selektoren innerhalb der Datei um und greift somit willk&#252;rlich in die Kaskade ein. Daher: Unbedingt umstellen auf &#8220;Nichts &#228;ndern&#8221;. </p>

<p><b>Shorthands optimieren</b> Das ist in meinen Augen die sinnvolle Option, denn damit werden CSS-Eigenschaften - wo m&#246;glich - in die Kurzschreibweise (shorthand) &#252;berf&#252;hrt. Allerdings empfehle ich hier - es bei der in diesem Fall sinnvoll gew&#228;hlte Voreinstellung &#8220;Sichere Optimierungen&#8221; zu belassen.&nbsp; </p>

<h3>CSS-Optimierungen, Teil 2</h3><p>
<b>Farben komprimieren</b> Dieser Schalter ist standardm&#228;&#223;ig aktiviert und kann es im Regelfall auch bleiben. Hierbei geht es um die Optimierung von Stringl&#228;ngen. Farbcodes in hexadezimaler Schreibweise (<code>#ff0000</code>) oder RGB-Codes (<code>rgb(255,0,0)</code>) werden ggf. gegen Kurzbezeichnungen (<code>red</code>) ausgetauscht, um das eine oder andere Byte zu sparen.</p>

<p><b>Font-weight komprimieren</b> Auch hier versucht CSS-Tidy k&#252;rzere Strings in den Code einzuf&#252;gen. So wird der 4-Byte lange String <code>bold</code> gegen den 3-Byte langen Ersatzstring <code>700</code> ausgetauscht. Auch diese Optimierung ist in der Regel harmlos, da so ziemlich alle aktuell am Markt befindlichen Browser mit beiden Werten klarkommen. </p>

<p><b>Selektoren in Kleinbuchstaben</b> Wieder eine Option, die mir Vorsicht zu genie&#223;en ist. Sie ist zum Gl&#252;ck standardm&#228;&#223;ig deaktiviert. HTML-Klassen und ID&#8217;s sind zum Teil <i>case-sensitive</i> (Wussten Sie das schon?), weshalb die &#196;nderung der Schreibweise dazu f&#252;hren kann, dass dessen Eigenschaften nicht mehr ber&#252;cksichtigt werden. Ich werde hier jetzt jedoch nicht in die Abgr&#252;nde der Standards abtauchen. Wer mehr dar&#252;ber wissen will, <a href="http://rakaz.nl/item/css_selector_bugs_case_sensitivity" title="hier">hier</a> gibts mehr zum Thema. Ende vom Lied: Finger weg - Checkbox deaktiviert lassen. </p>

<p><b>Gro&#223;-/Kleinschreibung f&#252;r Eigenschaften</b> Diese Option ist harmlos und dient der Lesbarkeit, indem es die Schreibweise der CSS-Eigenschaften vereinheitlicht. Auf Datei- und Verzeichnisnamen (die durchaus case-sensitiv sein k&#246;nnen) wird dabei R&#252;cksicht genommen. Daher gibts hier keine Bedenken.</p>

<p><b>Unn&#246;tige Backslashes entfernen</b> Diese Option ist per Default aktiviert, doch leider auch hier - Vorsicht! Nicht alles, was unn&#246;tig zu sein scheint, ist es auch - Stichwort IE-Parserbugs. Backslashes lassen sich ganz hervorragend dazu nutzen, IE5.x und IE6 auseinander zu halten, bzw. gezielt anzusprechen, wobei dabei nicht zwingend invalides CSS entsteht. Daher ist auch ein Validit&#228;tscheck eines unbekannten Stylesheets kein Garant daf&#252;r, dass keine auf Backslashes aufbauenden Parser-Hacks f&#252;r den IE im Stylesheet enthalten sind. Wenn Sie sich also unsicher sind - unbedingt ausschalten.</p>

<p><b>Letztes ; entfernen</b> Und mal wieder eine n&#252;tzliche Option, vor allem bei gr&#246;&#223;eren Stylesheets. Jeder einzelne Selektor liefert ein Byte Optimierungspotential. Das summiert sich zum Teil ganz ordentlich.</p>

<p><b>Ung&#252;ltige Eigenschaften entfernen</b> F&#252;r die meisten Anwender ist das eine weitgehend sinnlose Option. Ausnahme: Validit&#228;ts-Fetischisten. Der CSS-Standard ist so angelegt, dass Browser unbekannte Eigenschaften und Selektoren einfach ignorieren. Es gibt also keinen Grund, solche Dinge bei der Optimierung aus dem Stylesheet zu werfen. Lediglich einige CSS-Validatoren kreiden sowas u.U. als Warnung an, was ich aber ebenfalls f&#252;r unsinnig halte.</p>

<h3>Zusammenfassung</h3><p>
Wie die Erl&#228;uterungen zu den einzelnen Optionen bereits deutlich machen, sind viele Schalter mit Vorsicht zu geniessen. Das Schrumpfpotential bei der Dateigr&#246;&#223;e von CSS-Dateien r&#252;hrt in erster Linie aus dem Entfernen von Kommentaren, Einr&#252;ckungen und Zeilenumbr&#252;chen her. Wenn Sie sich &#252;ber den Inhalt einer CSS-Datei nicht im Klaren ist, sollte man es dabei auch belassen. Die zus&#228;tzlich von CSSTidy angebotenen Optimierungen sind vielfach nicht ohne Weiteres zu empfehlen und f&#252;hren schnell zu Komplikationen. Vor allem vor der Umsortierung von Selektoren sollte man einen gro&#223;en Bogen machen. </p>

<p>Beachtet man die oben genannten Hinweise, so ist CSSTidy eine sehr wertvolle Hilfe bei der Performance-Optimierung. Die Ausgabe erfolgt entweder in Dateiform oder als ASCII-Text unterhalb der Konfiguration. Arbeitet man in der Entwicklungsphase des Projektes mit mehreren, ggf. sogar verschachtelten Stylesheets, so empfielt es sich f&#252;r den Produktivbetrieb, Stylesheets weitgehend zusammenzufassen, um HTTP-Requests und damit indirekt Wartezeiten beim Aufruf der Webseite zu reduzieren.</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title type="html">Barcamp Berlin 3</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/barcamp_berlin_3/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1342</id>
      <issued>2008-10-16T10:46:20+00:00</issued>
      <modified>2008-10-16T10:56:19+00:00</modified>
      <summary type="html">Morgen Abend gehts zum Barcamp nach Berlin. Ich habe vor, dort eine Q&amp;amp;A (Questions &amp;amp; Answers) Session zu YAML zu halten. Dazu werde ich mir einige h&#228;ufig gestellte Fragen aus dem Forum herauspicken und hoffe nat&#252;rlich gleichsam auf Fragen der Sessionteilnehmer, schlie&#223;lich soll das kein langweiliger Vortrag werden.

Weiterhin habe ich auch eine jQuery&#45;Session geplant, in welcher live ein kleines Plugin entstehen wird. Wer von Euch Lesern sich also ebenfalls am WE auf dem Barcamp herumtreibt und Fragen hat, sprecht mich an. Ich freu mich drauf.</summary>
      <created>2008-10-16T10:46:20+00:00</created>
		<author>
		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>YAML, jQuery, Real World</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p>Morgen Abend gehts zum <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org/" title="Barcamp nach Berlin">Barcamp nach Berlin</a>. Ich habe vor, dort eine Q&amp;A (Questions &amp; Answers) Session zu <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> zu halten. Dazu werde ich mir einige h&#228;ufig gestellte Fragen aus dem Forum herauspicken und hoffe nat&#252;rlich gleichsam auf Fragen der Sessionteilnehmer, schlie&#223;lich soll das kein langweiliger Vortrag werden.</p>

<p>Weiterhin habe ich auch eine <a href="http://www.jquery.com" title="jQuery">jQuery</a>-Session geplant, in welcher live ein kleines Plugin entstehen wird. Wer von Euch Lesern sich also ebenfalls am WE auf dem Barcamp herumtreibt und Fragen hat, sprecht mich an. Ich freu mich drauf. </p>  ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title type="html">Happy Birthday,&amp;nbsp; YAML</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/happy_birthday_yaml/" /> 
      <id>tag:highresolution.info,2008:weblog/11.1341</id>
      <issued>2008-10-15T07:57:21+00:00</issued>
      <modified>2008-10-15T10:50:21+00:00</modified>
      <summary type="html">Wieder ein Jahr um &amp;ndash; wie schnell doch die Zeit vergeht. Fast h&amp;auml;tte ich den Tag mal wieder vergessen, bei einem kleinen Chat am gestrigen Abend mit Frank Helmschrott sind wir irgendwie auf das Thema gekommen und mir ist es mal wieder wie Schuppen von den Augen gefallen ... YAML wird 3 Jahre alt.  Unter den Layout&#45;Frameworks geh&amp;ouml;rt YAML damit zu den Urgesteinen und ist dennoch kein bisschen angestaubt. Verst&amp;auml;ndlicherweise sind die Update&#45;Zyklen mittlerweile etwas gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als noch 2006, doch das liegt im Reifegrad des Frameworks begr&amp;uuml;ndet, der nur noch wenige Eingriffe und vor allem eine behutsame und bedachte Weiterentwicklung erfordert. In diesem Zusammenhang fand ich es spannend, Jens Grochtdreis Worte aus seinem damaligen Release&#45;Beitrag in seinem Blog noch einmal zu zitieren:

Dirk erkl&amp;auml;rt interessant und ausf&amp;uuml;hrlich sein Layout, das man auch  kompakt herunterladen kann. Sein Layout ist interessant aufgebaut und  geht sowohl mit fixen Spaltenbreiten als auch mit flexiblen  Spaltenbreiten um. Es bietet sowohl Header als auch Footer, die man  auch ausschalten kann. Die Flexibilit&amp;auml;t seines Layouts ist Programm,&amp;nbsp; denn Dirk wollte sich eine Basis f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nftige Projekte schaffen. Floats sind interessant und obwohl sie viele Fussangeln aufweisen, layoute ich derzeit nie anders.

Schon in der ersten Version stand der Grundsatz der gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glichen Flexibilit&amp;auml;t &amp;ndash; und damit meine ich die Gestaltungsfreiheit bei der Positionierung von Elementen und der Verwendung und Kombination beliebiger Ma&amp;szlig;einheiten &amp;ndash; an erster Stelle. An der technischen Umsetzung dieser Idee hat sich im Verlauf der 3 Jahre nichts Wesentliches ver&amp;auml;ndert. Die Idee eines grobusten und wiederverwendbaren Layoutkonzepts war damals jedoch weitgehend neu und hat mir einige Diskussionen beschert. Und das macht mich r&#252;ckblickend schon ein wenig stolz, denn Layout&#45;Frameworks waren 2005 noch weitgehend Neuland. Auch ich musste erst einmal lernen, wie man das Layoutkonzept und das &amp;quot;TOP&#45;DOWN&amp;quot; Prinzip in der Dokumentation verst&amp;auml;ndlich erkl&amp;auml;rt.</summary>
      <created>2008-10-15T07:57:21+00:00</created>
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		  <name>Dirk Jesse</name>
		  <url>http://www.highresolution.info</url>		</author>
      <dc:subject>CSS &amp;amp; XHTML, YAML, Webdesign</dc:subject>
      <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en-US"><![CDATA[ <p>Wieder ein Jahr um &ndash; wie schnell doch die Zeit vergeht. Fast h&auml;tte ich den Tag mal wieder vergessen, bei einem kleinen Chat am gestrigen Abend mit <a href="http://blog.helmschrott.de/yaml-feiert-3-geburtstag" title="Frank Helmschrott">Frank Helmschrott</a> sind wir irgendwie auf das Thema gekommen und mir ist es mal wieder wie Schuppen von den Augen gefallen ... <a href="http://www.yaml.de" title="YAML">YAML</a> wird 3 Jahre alt.</p> <p><img src="http://www.highresolution.info/images/uploads/screenshot_yaml3.jpg" border="0" alt="Screenshot der Projekthomepage" title="" class="left" width="300" height="373" /> Unter den Layout-Frameworks geh&ouml;rt YAML damit zu den Urgesteinen und ist dennoch kein bisschen angestaubt. Verst&auml;ndlicherweise sind die Update-Zyklen mittlerweile etwas gr&ouml;&szlig;er als noch 2006, doch das liegt im Reifegrad des Frameworks begr&uuml;ndet, der nur noch wenige Eingriffe und vor allem eine behutsame und bedachte Weiterentwicklung erfordert. In diesem Zusammenhang fand ich es spannend, <a href="http://grochtdreis.de/weblog/index.php">Jens Grochtdreis</a> Worte aus seinem damaligen <a href="http://www.grochtdreis.de/altesweblog/index.php?id=P858">Release-Beitrag</a> in seinem Blog noch einmal zu zitieren:</p>

<blockquote><p>Dirk erkl&auml;rt interessant und ausf&uuml;hrlich sein Layout, das man auch  kompakt herunterladen kann. Sein Layout ist interessant aufgebaut und  geht sowohl mit fixen Spaltenbreiten als auch mit flexiblen  Spaltenbreiten um. Es bietet sowohl Header als auch Footer, die man  auch ausschalten kann. Die Flexibilit&auml;t seines Layouts ist Programm,&nbsp; denn Dirk wollte sich eine Basis f&uuml;r k&uuml;nftige Projekte schaffen. <br /><br />Floats sind interessant und obwohl sie viele Fussangeln aufweisen, layoute ich derzeit nie anders.</p></blockquote>

<p>Schon in der ersten Version stand der Grundsatz der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Flexibilit&auml;t &ndash; und damit meine ich die Gestaltungsfreiheit bei der Positionierung von Elementen und der Verwendung und Kombination beliebiger Ma&szlig;einheiten &ndash; an erster Stelle. An der technischen Umsetzung dieser Idee hat sich im Verlauf der 3 Jahre nichts Wesentliches ver&auml;ndert. Die Idee eines grobusten und wiederverwendbaren Layoutkonzepts war damals jedoch weitgehend neu und hat mir einige Diskussionen beschert. Und das macht mich r&#252;ckblickend schon ein wenig stolz, denn <em>Layout-Frameworks</em> waren 2005 noch weitgehend Neuland. Auch ich musste erst einmal lernen, wie man das Layoutkonzept und das &quot;TOP-DOWN&quot; Prinzip in der Dokumentation verst&auml;ndlich erkl&auml;rt.</p> <p>Heute sieht die Welt etwas anders aus. Layout-Frameworks sind in aller Munde und die Verwendung des Begriffs steigt nahezu inflation&auml;r. Die pure Anzahl und die unterschiedlichen Konzepte verdeutlichen einerseits das allgemeine Interesse an universellen L&ouml;sungen. Auf der anderen Seite gehen Nutzeranspr&uuml;che und die Qualit&auml;t der Umsetzung der Frameworks zum Teil noch sehr weit auseinander. Auch die Diskussionen um den Nutzen f&uuml;r private Bastler und professionelle Entwickler reisst nicht ab. Leider pl&auml;tschert diese Diskussion &ndash; und das ist meine pers&ouml;nliche Meinung &ndash; bei vielen gesch&auml;tzten, professionellen Webdesignern und Bloggerkollegen zu sehr an der Oberfl&auml;che. Allzu oft werden Projekte mit unterschiedlichsten Ans&auml;tzen und Entwicklungsst&auml;nden &uuml;ber einen Kamm geschert. Beim diesj&auml;hrigen Webkongress in Erlangen habe ich deshalb in <a href="http://www.highresolution.info/spotlight/entry/css_frameworks_erwartungen_mythen_und_reale_vorteile/">meinem Vortrag</a> die Flut der Layout-Frameworks etwas tiefgr&uuml;ndiger beleuchtet und die zwei grundlegenden Ans&auml;tze <strong>Grid-Frameworks</strong> und <strong>CSS-Frameworks</strong> anhand der unterschiedlichen Konzepte, Ziele, sowie Vor- und Nachteile umrissen.</p>

<h3>Und was kommt jetzt?</h3>

<p>Die Entwickung bleibt nicht stehen, weder in der Browserwelt, noch bei YAML. Aktuell arbeite ich an der Version 3.1, die einige spannende Neuerungen und Verbesserungen mitbringen wird. Intern wird es einige kleinere &Auml;nderungen geben, wodurch sich neue Gestaltungsm&ouml;glichkeiten mit YAML ergeben. Weiterhin werden einige neue Features in Form von Add-ons in das Download-Paket integriert werden, sodass hier in Zukunft sinnvolle Bausteine f&uuml;r die t&auml;gliche Entwicklungsarbeit mitgeliefert werden k&ouml;nnen. Ich werde dabei auhc darauf achten, das Projekt nicht unn&ouml;tig zu &uuml;berfrachten - der Auswahlprozess ist noch im Gange. In jedem Fall wird die Zahl der Anwendungsbeispiele weiter steigen.</p>

<p>Auch beim <a href="http://builder.yaml.de" title="YAML Builder">YAML Builder</a> stehen die R&auml;der nicht still. Das ehemals kleine Online-Tool hat sich in der Version 1.0 zu einer recht stattlichen JavaScript-Applikation entwickelt. Im letzten halben Jahr habe ich viel Feedback eingesammelt und meine eigenen Vorstellungen und Ideen f&uuml;r die weitere Entwicklung geordnet. Was sich nun so langsam als Featureliste f&uuml;r die n&auml;chste Generation des Builders verdichtet, verspricht sehr spannend zu werden. Mehr gibts auch hier momentan noch nicht an Details, denn ich habe mit der Programmiererei erst vor wenigen Wochen begonnen.</p>]]></content>
    </entry>


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