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    <title>Biene &#8217;09 &#45; Steigende Komplexit&#228;t, Designanspr&#252;che und YAML</title>
    <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
    <description>Wie schon im letzten Jahr war auch dieses Mal YAML wieder zahlreich unter den Finalisten und Preistr&#228;gern vertreten. Insgesamt 5 der 24 Webseiten im Finale des Wettbewerbs setzen auf das bekannte CSS&#45;Framework, drei davon wurden letztlich mit einer Biene in Bronze pr&#228;miert. 

Hier noch einmal die Finalisten und Preistr&#228;ger mit YAML unter der Haube:

Gemeinde Issum:www.issum.de &amp;ndash; BIENE in Bronze (Kategorie &#8250;Komplexe Informations&#45; und Kommu&#173;nikations&#173;angebote&#8249;)
Stadt Nettetal: www.nettetal.de &amp;ndash; BIENE in Bronze (Kategorie &#8250;Komplexe Informations&#45; und Kommu&#173;nikations&#173;angebote&#8249;)
Naturheilpraxis Angela K&#228;&#223;ner: http://www.naturheilpraxis&#45;kaessner.de &amp;ndash; BIENE in Bronze (Kategorie &#8250;Einfache Informations&#45; und Kommu&#173;nikations&#173;angebote&#8249;)
Stadt Kevelaer: www.kevelaer.de (Kategorie &#8250;Einfache Informations&#45; und Kommu&#173;nikations&#173;angebote&#8249;)
Stadt Emmerich am Rhein: www.emmerich.de (Kategorie &#8250;Einfache Informations&#45; und Kommu&#173;nikations&#173;angebote&#8249;)


Dabei steuert das YAML Framework nur einen kleinen Teil zur Barrierefreiheit einer Webseite bei, die Hauptarbeit liegt nach wie vor bei den verantwortlichen Webdesignern und Redakteuren, denn so aufw&#228;ndig die Erstellung einer Webseite auch ist, stellt deren Betrieb mit regelm&#228;&#223;igen Anpassungen/&#220;berarbeitungen und st&#228;ndigen redaktionellen &#196;nderungen die wahre Herausforderung dar, soll der hohe Qualit&#228;tsstandard dauerhaft gehalten werden. Als Technische Basis der verschiedenen YAML&#45;basierten Seiten kamen die Framework&#45;Versionen 2.5.x und 3.0.x zum Einsatz. Schon daran kann man erkennen, dass der Aufbau komplexer Informationsangebote viel Zeit in Anspruch nimmt, denn die Version 3.1 (Januar 2009) sowie die aktuelle Version 3.2 waren noch nicht vertreten. Damit aber genug dazu.

Besonders beeindruckend finde ich die Tatsache, dass trotz der gestiegenen Anforderungen an die Bewerber, vermehrt komplexe Angebote ins Finale einziehen und Preistr&#228;ger werden. So konnten in diesem Jahr, der Webauftritt der DHL, das Online&#45;Banking&#45;Portal der Credite Suisse oder auch der SWR und die Zeit Online silberne Bienen mit nach Hause nehmen. F&#252;r den Webshop Manufaktum gab&#8217;s gar eine Biene in Gold.

Ebenfalls immer mit dabei sind die zahlreichen Kritiker, die Finalisten und Preistr&#228;ger im Nachhinein sezieren und dabei immer wieder vermeintliche Haare in der Suppe finden. Sei es die mangelnde Validit&#228;t oder die vergleichsweise schlichte Optik mancher Seite oder oder oder. Doch die Biene bewertet keine Photoshop&#45;K&#252;nste, sondern Zug&#228;nglichkeit. Und so stellt die Riege der Finalisten und Preistr&#228;ger einen aus meiner Sicht im Bezug auf die Designqualit&#228;t einen durchaus repr&#228;sentativen Querschnitt aktueller Webseiten dar. Darunter sehr sch&#246;ne Seiten wie www.bund.de oder die  Zeit Online und daneben eben auch weniger schicke Angebote wie die des Hamburger Verkehrsverbundes (Biene in Bronze) oder der Stadt Suttgart. Hier mag dem einen oder anderen das Bling Bling&amp;nbsp; fehlen, daf&#252;r &#252;berzeugen alle diese Seiten mit hervorragender Zug&#228;nglichkeit, was viel zu viele Hochglanz&#45;Webseiten nicht f&#252;r sich in Anspruch nehmen k&#246;nnen. Und an dieser Stelle vertraue ich der Jury, denn ins Finale kommt man nicht allein durch das Abarbeiten von Barrierefreiheits&#45;Checklisten sondern die Seiten m&#252;ssen sich in zahlreichen Nutzertests beweisen &#45; Design hin oder her.

Allen Kritikern sei daher angeraten: Kritik ist erlaubt, schn&#246;des Meckern ist nur peinlich. Aber wenn Ihr es besser wisst dann geht bei Euren eigenen Projekten mit gutem Beispiel voran und zeigt, dass es besser geht. Entwickelt charmante L&#246;sungen, erstellt attraktive Webseiten, reicht diese zur Biene 2010 ein. Dann k&#246;nnte der Anteil attraktiver Angebote weiter steigen und vielleicht h&#246;rt dann auch endlich mal die BF&#45;Szene damit auf, sich selbst der der L&#228;cherlichkeit preiszugeben, indem permanent gegen&#252;ber Berufskollegen gemeckert und Preistr&#228;ger seziert werden. Tomas Caspers hat es auf der diesj&#228;hrigen Webtech&#45;Konferenz auf den Punkt gebracht. 

&#8220;Auch bei Beachtung der WCAG 2.0 und dem Einsatz moderner Webtechniken wie WAI&#45;ARIA kann man dennoch an einzelnen Details scheitern. Doch passiert dies immernoch auf einem weitaus h&#246;heren Niveau als bei jenen, die sich aus Angst vor dem m&#246;glichen Scheitern gar nicht erst auf den Weg machen.&#8221; 

Und genau so sehe ich das auch: Der Weg ist das Ziel.

Abschlie&#223;end sei noch die Stadtbibliothek Marzahn&#45;Hellersdorf erw&#228;hnt, die ebenfalls mit einer Biene in Silber ausgezeichnet wurde. Dieses Projekt wurde innerhalb von 3 Jahren ausschlie&#223;lich von engagierten Mitarbeitern der Bibliothek realisiert &amp;ndash; ganz ohne eine professionelle Agentur. Eine solche Leistung verdient h&#246;chsten Respekt.</description>
    <dc:language>de-de</dc:language>
    <dc:creator>Dirk Jesse</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2009</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T;10:49:13+00:00</dc:date>
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    dc:subject="Real World,Webdesign,Zug&#228;nglichkeit"
    dc:description="Wie schon &amp;lt;a href=&quot;http://www.highresolution.info/weblog/entry/1x_gold_4x_silber_und_1x_bronze_bei_der_biene_2008/&quot; title=&quot;im letzten Jahr&quot;&amp;gt;im letzten Jahr&amp;lt;/a&amp;gt; war auch dieses Mal &amp;lt;a href=&quot;http://www.yaml.de&quot; title=&quot;YAML&quot;&amp;gt;YAML&amp;lt;/a&amp;gt; wieder zahlreich unter den Finalisten und Preistr&#228;gern vertreten. Insgesamt 5 der 24 Webseiten im Finale des Wettbewerbs setzen auf das bekannte CSS&#45;Framework, drei davon wurden letztlich mit einer Biene in Bronze pr&#228;miert. Hier noch einmal die Finalisten und&#8230;"
    dc:creator="Dirk Jesse"
    dc:date="2009-12-06 10:49:13 AM GMT" />
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    <item>
      <title>Kommentar von Dirk Jesse</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>@Markus

Anatom5 eine Agentur, die ist seit vielen Jahren mit zugänglichen Webseiten Preise gewinnt, nicht erst seit YAML. Das schmälert jedoch den Erfolg des Frameworks nicht, denn Anatom5 setzt sicher nicht grundlos darauf. Die Agentur beteiligt sich über ihr Feedback auch aktiv an der Weiterentwicklung des Frameworks.

Die Ergebnisse der Biene 2008 zeigen zudem, dass auch andere Agenturen offensichtlich sehr gern und erfolgreich damit arbeiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Markus</p>

<p>Anatom5 eine Agentur, die ist seit vielen Jahren mit zugänglichen Webseiten Preise gewinnt, nicht erst seit YAML. Das schmälert jedoch den Erfolg des Frameworks nicht, denn Anatom5 setzt sicher nicht grundlos darauf. Die Agentur beteiligt sich über ihr Feedback auch aktiv an der Weiterentwicklung des Frameworks.</p>

<p>Die Ergebnisse der <a href="http://www.highresolution.info/?URL=http%3A%2F%2Fwww.highresolution.info%2Fweblog%2Fentry%2F1x_gold_4x_silber_und_1x_bronze_bei_der_biene_2008%2F">Biene 2008</a> zeigen zudem, dass auch andere Agenturen offensichtlich sehr gern und erfolgreich damit arbeiten.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Markus</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Das Thema Barrierefreiheit sollte allerdings stärker auf der Agenda stehen, auf meiner eigenen auch. Ich habe mir die durchaus guten Seiten angeschaut. Aber fairer Weise solltest Du erwähnen, daß ein Großteil der Seiten von der Firma Anatom5 umgesetzt wurde. Was zumindest den Schluß nahelegt, daß nicht nur Yalm ein Erfolgsrezept ist, sondern daß diese Firma es besonders gut umsetzen kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Barrierefreiheit sollte allerdings stärker auf der Agenda stehen, auf meiner eigenen auch. Ich habe mir die durchaus guten Seiten angeschaut. Aber fairer Weise solltest Du erwähnen, daß ein Großteil der Seiten von der Firma Anatom5 umgesetzt wurde. Was zumindest den Schluß nahelegt, daß nicht nur Yalm ein Erfolgsrezept ist, sondern daß diese Firma es besonders gut umsetzen kann.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Rainer</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Das kann ich nur unterstützen und hatte es (bei EfA) auch schon mal erwähnt. Mitmachen, einreichen und die Testergebnisse nutzen, um besser zu werden. Nirgendwo sonst kann man sich kostenlos unabhängigen Testern stellen und bekommt eine Auswertung, die auf das Verbesserungspotential hinweist.

@Sascha: Beim SWR habe ich nach der Einreichung schnell Verständnis gewonnen für die Aussage, dass zum einen der olympische Gedanke zählt, man qualifiziertes Feedback bekommt, aus dem man lernen kann (wenn&#8217;s nicht gut genug ist) und dass eine Nominierung so viel wert ist wie eine Oscar&#45;Nominierung. Der Preis selbst ist dann nur noch ein Sahnehäubchen. Als Nominierter ist man per se einer der Besten und das zählt zuerst.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das kann ich nur unterstützen und hatte es (bei EfA) auch schon mal erwähnt. Mitmachen, einreichen und die Testergebnisse nutzen, um besser zu werden. Nirgendwo sonst kann man sich kostenlos unabhängigen Testern stellen und bekommt eine Auswertung, die auf das Verbesserungspotential hinweist.</p>

<p>@Sascha: Beim SWR habe ich nach der Einreichung schnell Verständnis gewonnen für die Aussage, dass zum einen der olympische Gedanke zählt, man qualifiziertes Feedback bekommt, aus dem man lernen kann (wenn&#8217;s nicht gut genug ist) und dass eine Nominierung so viel wert ist wie eine Oscar-Nominierung. Der Preis selbst ist dann nur noch ein Sahnehäubchen. Als Nominierter ist man per se einer der Besten und das zählt zuerst.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Ute</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Ich kann Sascha Stoltenow nur zustimmen. Bei der BIENE 2008 sind wir bis in den Feintest gekommen.&amp;nbsp; Wir waren damals nicht im Finale, haben das aber zu keiner Zeit als ein Scheitern empfunden. Der Einzug in den Feintest hat uns gezeigt, dass wir nicht alles verkehrt gemacht hatten, das Protokoll hat Defizite aufgezeigt, Anregungen gegeben und uns motiviert weiter daran zu arbeiten.&amp;nbsp; Ich kann nur jedem raten das Protokoll des Feintest als das zu nehmen was es ist, ein Hilfsmittel zur Verbesserung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Sascha Stoltenow nur zustimmen. Bei der BIENE 2008 sind wir bis in den Feintest gekommen.&nbsp; Wir waren damals nicht im Finale, haben das aber zu keiner Zeit als ein Scheitern empfunden. Der Einzug in den Feintest hat uns gezeigt, dass wir nicht alles verkehrt gemacht hatten, das Protokoll hat Defizite aufgezeigt, Anregungen gegeben und uns motiviert weiter daran zu arbeiten.&nbsp; Ich kann nur jedem raten das Protokoll des Feintest als das zu nehmen was es ist, ein Hilfsmittel zur Verbesserung.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Sascha Stoltenow</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Ob wir nun in Deutschland eine Neidkultur haben oder nicht, lasse ich mal dahingestellt. (Und die diversen Verschwörungstheorien sollten wir ebenfalls galant ignorieren). Als Interessen gebundener Begleiter des Wettbewerbs fallen mir aber ein paar Dinge auf, die ich auch gerne ohne Mandat meines Auftraggebers äußern möchte:

&#45; spätestens seit der zweiten BIENE bemühen wir uns, herauszustellen, dass bereits die Qualifikation für das Finale ein echter Erfolg und damit auch Anerkennung wert ist. Warum das nicht verfängt ist mir nicht klar, passt aber ins Bild einer Kultur, bei der (2nd place is first looser) nicht die individuelle Leistung, sondern nur ein Preis zählt. (Zugegeben, dass ist auch Teil des Wettbewerbsmechanismus) Allerdings ist die BIENE eben kein Wettbewerb, der das Scheitern explizit macht. Durch die weitgehende Diskretion und die Rückmeldung an viele die zwar weit, aber nicht bis ins Finale gekommen sind, wird deutlich, das die BIENE nicht für Defizite bestraft, sondern die Menschen dort abholt, wo sie stehen. Dafür, dass das erfolgreich ist, gibt es keinen besseren Beweis als das, was im Kommentar von Ute zu lesen ist.

&#45; unter den Medienpreisen in Deutschland gibt es vermutlich keinen, der versucht, eine derart inklusive Sicht auf die Teilnehmer zu werfen. Bei der Bewertung und Test mag der ein oder andere Fehler unbemerkt bleiben, aber wer die Ernsthaftigkeit und Genauigkeit der im Fachlichen Beirat und der Jury beteiligten Menschen kennen gelernt hat, muss sich fragen lassen, warum er/sie die Aufmerksamkeit, die der Wettbewerb auf das Thema lenkt, nutzt, um zu kritisieren und nicht, um Verbesserungsvorschläge einzubringen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ob wir nun in Deutschland eine Neidkultur haben oder nicht, lasse ich mal dahingestellt. (Und die diversen Verschwörungstheorien sollten wir ebenfalls galant ignorieren). Als Interessen gebundener Begleiter des Wettbewerbs fallen mir aber ein paar Dinge auf, die ich auch gerne ohne Mandat meines Auftraggebers äußern möchte:</p>

<p>- spätestens seit der zweiten BIENE bemühen wir uns, herauszustellen, dass bereits die Qualifikation für das Finale ein echter Erfolg und damit auch Anerkennung wert ist. Warum das nicht verfängt ist mir nicht klar, passt aber ins Bild einer Kultur, bei der (2nd place is first looser) nicht die individuelle Leistung, sondern nur ein Preis zählt. (Zugegeben, dass ist auch Teil des Wettbewerbsmechanismus) Allerdings ist die BIENE eben kein Wettbewerb, der das Scheitern explizit macht. Durch die weitgehende Diskretion und die Rückmeldung an viele die zwar weit, aber nicht bis ins Finale gekommen sind, wird deutlich, das die BIENE nicht für Defizite bestraft, sondern die Menschen dort abholt, wo sie stehen. Dafür, dass das erfolgreich ist, gibt es keinen besseren Beweis als das, was im Kommentar von Ute zu lesen ist.</p>

<p>- unter den Medienpreisen in Deutschland gibt es vermutlich keinen, der versucht, eine derart inklusive Sicht auf die Teilnehmer zu werfen. Bei der Bewertung und Test mag der ein oder andere Fehler unbemerkt bleiben, aber wer die Ernsthaftigkeit und Genauigkeit der im Fachlichen Beirat und der Jury beteiligten Menschen kennen gelernt hat, muss sich fragen lassen, warum er/sie die Aufmerksamkeit, die der Wettbewerb auf das Thema lenkt, nutzt, um zu kritisieren und nicht, um Verbesserungsvorschläge einzubringen.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Rainer</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>@alle: Ich kann den positiven Kommentaren nur zustimmen. Die größten Meckerer sind diejenigen, die selbst keine barrierefreien Seiten vorweisen können, oder es versucht haben, aber nicht bei den Nominierungen gelandet sind. 

Deutschland ist ein Land der Neidkultur. Anstatt diesen Wettbewerb als ein Ansporn für die eigene Arbeit zu sehen und von den Nominierten und Siegern zu lernen, sucht man Haare in der Suppe und Flecken auf dem Hemd. 

Und zu fordern, man möge doch als best practice genauer erläutern, warum die Prämierten nun gewonnen haben, ist nur zum Teil berechtigt. Nirgendwo wie gerade im Webdesign kann man sich nämlich die meisten Informationen direkt aus den Seiten und dem Quelltext selbst holen. Man muss nur bereit sein zu lernen und sich das dazu notwendige Wissen zu beschaffen. Wie oft erlebe ich in diversen Foren, dass Unerfahrene zu Problemstellungen fertige Lösungen erwarten und mit Teillösungen nicht zufrieden sind.

Es gibt auch genug Kritik am Design des SWR, der eine silberne Biene bekam. Das Design selbst ist ja schon einige Jahre alt. Wer die Hintergründe nicht kennt, wird sicher nicht verstehen, warum wir in der mittlerweile dreijährigen Projektzeit nicht einen optischen Relaunch zusätzlich gemacht haben. Ich darf keine Interna preisgeben, kann aber versichern, dass alles sehr wohl überlegt und durchdacht ist. Bei begrenzten Budgets muss man sehr genau überlegen, wo die Mittel platziert werden. Und die sind in Strukturen, Templates und die CMS&#45;Programmierung geflossen. Vor der Optik kam hier die Zugänglichkeit und Benutzbarkeit. Und die Reaktionen behinderter Benutzer im Laufe der Zeit gaben uns Recht. Auf dieser Basis können wir nun weitermachen und die nächsten Schritte umsetzen. Es gibt viel zu tun.

Und das ins Poesiealbum der Meckerer: Lieber etwas tun, als nur am Spielfeldrand stehen, pfeifen und meckern und selbst nichts vorweisen, was allen nützt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@alle: Ich kann den positiven Kommentaren nur zustimmen. Die größten Meckerer sind diejenigen, die selbst keine barrierefreien Seiten vorweisen können, oder es versucht haben, aber nicht bei den Nominierungen gelandet sind. </p>

<p>Deutschland ist ein Land der Neidkultur. Anstatt diesen Wettbewerb als ein Ansporn für die eigene Arbeit zu sehen und von den Nominierten und Siegern zu lernen, sucht man Haare in der Suppe und Flecken auf dem Hemd. </p>

<p>Und zu fordern, man möge doch als best practice genauer erläutern, warum die Prämierten nun gewonnen haben, ist nur zum Teil berechtigt. Nirgendwo wie gerade im Webdesign kann man sich nämlich die meisten Informationen direkt aus den Seiten und dem Quelltext selbst holen. Man muss nur bereit sein zu lernen und sich das dazu notwendige Wissen zu beschaffen. Wie oft erlebe ich in diversen Foren, dass Unerfahrene zu Problemstellungen fertige Lösungen erwarten und mit Teillösungen nicht zufrieden sind.</p>

<p>Es gibt auch genug Kritik am Design des SWR, der eine silberne Biene bekam. Das Design selbst ist ja schon einige Jahre alt. Wer die Hintergründe nicht kennt, wird sicher nicht verstehen, warum wir in der mittlerweile dreijährigen Projektzeit nicht einen optischen Relaunch zusätzlich gemacht haben. Ich darf keine Interna preisgeben, kann aber versichern, dass alles sehr wohl überlegt und durchdacht ist. Bei begrenzten Budgets muss man sehr genau überlegen, wo die Mittel platziert werden. Und die sind in Strukturen, Templates und die CMS-Programmierung geflossen. Vor der Optik kam hier die Zugänglichkeit und Benutzbarkeit. Und die Reaktionen behinderter Benutzer im Laufe der Zeit gaben uns Recht. Auf dieser Basis können wir nun weitermachen und die nächsten Schritte umsetzen. Es gibt viel zu tun.</p>

<p>Und das ins Poesiealbum der Meckerer: Lieber <b>etwas </b>tun, als nur am Spielfeldrand stehen, pfeifen und meckern und selbst nichts vorweisen, was <b>allen </b>nützt.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Gleb Dolotov</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Ich möchte allen Gewinnern sehr herzlich gratulieren, auch alle Finalisten! 
Die Kritik, die jedes Jahr nach der Preisverleihung zu hören ist, resultiert nicht immer aus Neid oder Besserwisserheit, sondern AUCH aus der Unwissenheit.
Unwissenheit darüber:
1. Was ausschlaggebend für die BIENEverleihung war
2. Was Neues der BIENE&#45;Finalist (oder gar Gewinner) erschaffen hat
Somit mein Appel: Lasst uns über die Finalisten und Gewinner sprechen!
Lasst uns die Entscheidungskriterien an den Beispielen aufzeigen &#45; das brauchen wir doch! 
Warum?
Damit wir alle die Websiten DANN besser und zugänglicher gestalten können! 
Statt Geheimnisskrämerei &#45; best practicas!
Die Beispiele über 50 Redaktuere in Stuttgart oder dass die Mitarbeiter der Stadtbibliotek alleine die Website betreiben sind doch SUPER Storys! Jawohl! Bitte mehr davon!
Für mich wären alleine diese Merkmale Grund genug die Website mit Gold auszuzeichnen.
Diese Beispiele machen Mut, sie zeigen mir die Perspektive! Ich bin begeistert!
Und wenn ich mir nicht erklären kann warum diese oder andere Webpräsenz gewinnt&#8230; Dannn&#8230; Ja, dann hilft nur meckern :&#45;)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte allen Gewinnern sehr herzlich gratulieren, auch alle Finalisten! <br />
Die Kritik, die jedes Jahr nach der Preisverleihung zu hören ist, resultiert nicht immer aus Neid oder Besserwisserheit, sondern AUCH aus der Unwissenheit.<br />
Unwissenheit darüber:<br />
1. Was ausschlaggebend für die BIENEverleihung war<br />
2. Was Neues der BIENE-Finalist (oder gar Gewinner) erschaffen hat<br />
Somit mein Appel: Lasst uns über die Finalisten und Gewinner sprechen!<br />
Lasst uns die Entscheidungskriterien an den Beispielen aufzeigen - das brauchen wir doch! <br />
Warum?<br />
Damit wir alle die Websiten DANN besser und zugänglicher gestalten können! <br />
Statt Geheimnisskrämerei - best practicas!<br />
Die Beispiele über 50 Redaktuere in Stuttgart oder dass die Mitarbeiter der Stadtbibliotek alleine die Website betreiben sind doch SUPER Storys! Jawohl! Bitte mehr davon!<br />
Für mich wären alleine diese Merkmale Grund genug die Website mit Gold auszuzeichnen.<br />
Diese Beispiele machen Mut, sie zeigen mir die Perspektive! Ich bin begeistert!<br />
Und wenn ich mir nicht erklären kann warum diese oder andere Webpräsenz gewinnt&#8230; Dannn&#8230; Ja, dann hilft nur meckern :-)
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Dirk Jesse</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>@Ansgar
Was die Annahme von Kritik betrifft, sind da einer Meinung. Meine Anmerkungen entspringen lediglich dem starken Empfinden, dass gerade einmal 24 Stunden nach der Preisverleihung in der BF&#45;Szene nicht etwa das Schulterklopfen ob der Erfolge überwiegt (was jeder verstehen würde) sondern man &#45; was die Warnehmung auf Twitter betrifft &#45; mehrheitlich nach den Haaren in der Suppe giert. Jeder weiß, wie schwer eine Biene zu ergattern ist &#45; warum also nicht mal die Klappe halten und den Preisträgern damit Respekt zollen.

Schule, Studium, Beruf: bei keiner dieser Stationen werden 100% Fehlerfreiheit benötigt, um aufgrund sehr guter oder herausragender Leistungen Anerkennung zu finden. In der BF&#45;Szene wird &#45; so scheint es &#45; nur Göttliches für &#8220;Gold&#8221; akzeptiert, Weltliches zählt nicht. Ich vermisse die Blogposts und Tweets, die Erfolge des SWR oder der DHL frei heraus feiern, die sich mit dem tollen Layouts von Credite Suisse, der Typografie von Zeit Online oder dem zurückhaltenden Charme von Bund.de beschäftigen.&amp;nbsp; Noch im letzten Jahr war man traurig, dass wirkliche Großprojekte wie der WDR es nicht geschafft hatten. Dieses Jahr sieht es anders aus, doch Lob kommt meiner Meinung nach zu zaghaft und zu wenig.

Es geht deshalb hierbei nicht um Kritik. Es geht darum nachhaltig herauszustellen, was diese 24 neben dem individuellen Design sonst noch richtig gemacht haben. Was sie aus der Menge von 326 Bewerbern herausragen lässt. Es gibt 24 namentlich bekannte Gewinner, nicht nur das eine goldene Aushängeschild, welches über alle Zweifel erhaben sein muss, um als eine herausragende Leistung respektiert zu werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Ansgar<br />
Was die Annahme von Kritik betrifft, sind da einer Meinung. Meine Anmerkungen entspringen lediglich dem starken Empfinden, dass gerade einmal 24 Stunden nach der Preisverleihung in der BF-Szene nicht etwa das Schulterklopfen ob der Erfolge überwiegt (was jeder verstehen würde) sondern man - was die Warnehmung auf Twitter betrifft - mehrheitlich nach den Haaren in der Suppe giert. Jeder weiß, wie schwer eine Biene zu ergattern ist - warum also nicht mal die Klappe halten und den Preisträgern damit Respekt zollen.</p>

<p>Schule, Studium, Beruf: bei keiner dieser Stationen werden 100% Fehlerfreiheit benötigt, um aufgrund <i>sehr guter</i> oder <i>herausragender</i> Leistungen Anerkennung zu finden. In der BF-Szene wird - so scheint es - nur Göttliches für &#8220;Gold&#8221; akzeptiert, Weltliches zählt nicht. Ich vermisse die Blogposts und Tweets, die Erfolge des SWR oder der DHL frei heraus feiern, die sich mit dem tollen Layouts von Credite Suisse, der Typografie von Zeit Online oder dem zurückhaltenden Charme von Bund.de beschäftigen.&nbsp; Noch im letzten Jahr war man traurig, dass wirkliche Großprojekte wie der WDR es nicht geschafft hatten. Dieses Jahr sieht es anders aus, doch Lob kommt meiner Meinung nach zu zaghaft und zu wenig.</p>

<p>Es geht deshalb hierbei nicht um Kritik. Es geht darum nachhaltig herauszustellen, was diese 24 neben dem individuellen Design sonst noch richtig gemacht haben. Was sie aus der Menge von 326 Bewerbern herausragen lässt. Es gibt 24 namentlich bekannte Gewinner, nicht nur das eine goldene Aushängeschild, welches über alle Zweifel erhaben sein muss, um als eine herausragende Leistung respektiert zu werden.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Nina</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>@Ansgar: Du sprichst mir aus dem Herzen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Ansgar: Du sprichst mir aus dem Herzen.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Ansgar Hein</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>@Martin: Stuttgart hat meinen vollen Respekt. Allerdings muss ich auch @Schepp recht geben, denn das Design ist leider nicht wirklich so sexy, wie das von DHL oder ZEIT. Dafür hat Stuttgart aber WAI&#45;ARIA im Einsatz und das als eine der wenigen Seiten im Feld.

@Dirk: Die Schelte am Manufaktum&#45;Sieg halte ich auch für überzogen. Jede der Shortlist&#45;Seiten hat sicherlich Schwächen, ob eine Gold&#45;Seite zum Teil offensichtliche Schwächen haben sollte (ich wähle mal bewusst den Konjunktiv), lasse ich mal dahingestellt sein. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass wir nicht die 24 Shortlist&#45;Kandidaten kritisieren sollten, sondern jene Millionen Seiten, die nicht auf der Liste stehen. Mit einer kleinen Einschränkung: Konstruktive Kritik ist bei jeder Seite willkommen, sollte es zumindest sein. Oder Kritik, die der Sache dient und nicht dem Zweck, etwas schlecht zu machen.

Unabhängig davon freue ich mich für YAML, denn es hilft (uns) dabei, den Fokus auf Dinge zu richten und somit Zeit zu investieren, die wir anderweitig ins Bugfixing stecken müssten. Danke und weiter so!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: Stuttgart hat meinen vollen Respekt. Allerdings muss ich auch @Schepp recht geben, denn das Design ist leider nicht wirklich so sexy, wie das von DHL oder ZEIT. Dafür hat Stuttgart aber WAI-ARIA im Einsatz und das als eine der wenigen Seiten im Feld.</p>

<p>@Dirk: Die Schelte am Manufaktum-Sieg halte ich auch für überzogen. Jede der Shortlist-Seiten hat sicherlich Schwächen, ob eine Gold-Seite zum Teil offensichtliche Schwächen haben sollte (ich wähle mal bewusst den Konjunktiv), lasse ich mal dahingestellt sein. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass wir nicht die 24 Shortlist-Kandidaten kritisieren sollten, sondern jene Millionen Seiten, die nicht auf der Liste stehen. Mit einer kleinen Einschränkung: Konstruktive Kritik ist bei jeder Seite willkommen, sollte es zumindest sein. Oder Kritik, die der Sache dient und nicht dem Zweck, etwas schlecht zu machen.</p>

<p>Unabhängig davon freue ich mich für YAML, denn es hilft (uns) dabei, den Fokus auf Dinge zu richten und somit Zeit zu investieren, die wir anderweitig ins Bugfixing stecken müssten. Danke und weiter so!
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Martin Kliehm</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Hätte Stuttgart eine Biene gewonnen, hätten das manche gewiß als Bestätigung des Vorurteils genommen, daß barrierefreie Seiten grundsätzlich nicht gut aussehen dürfen. Was dabei vergessen wird, ist die Komplexität solcher Projekte und auch die Anzahl der Stakeholder. Bei Stuttgart.de gibt es knapp 50 Redakteure, 50.000 Seiten und mehr als 500.000 Adreßseiten. Die Redaktion hat meinen größten Respekt, dabei einen so hohen qualitativen Standard beizubehalten. Meines Wissens ist es die erste deutsche Großstadt, die es so weit geschafft hat.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hätte Stuttgart eine Biene gewonnen, hätten das manche gewiß als Bestätigung des Vorurteils genommen, daß barrierefreie Seiten grundsätzlich nicht gut aussehen dürfen. Was dabei vergessen wird, ist die Komplexität solcher Projekte und auch die Anzahl der Stakeholder. Bei Stuttgart.de gibt es knapp 50 Redakteure, 50.000 Seiten und mehr als 500.000 Adreßseiten. Die Redaktion hat meinen größten Respekt, dabei einen so hohen qualitativen Standard beizubehalten. Meines Wissens ist es die erste deutsche Großstadt, die es so weit geschafft hat.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Peter</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>@Dirk

Es ist doch jedes Jahr das selbe, die Preisträger stehen fest und es scheint einigen Experten Spass zu machen, Verbal auszuholen und sich an Kleinigkeiten hochzuziehen. Design oder ein paar Stellen im Markup werden zitiert um das exzellente Abschneiden nach einem mehrstufigen Testverfahren der lächerlich Preiszugeben. Nicht nur die Preisträger werden der Häme und dem Spott ausgesetzt, auch die Initiatoren werden indirekt abgewascht. 

Ich kann solche selbstherrlichen Experten auch nicht ernst nehmen. Zumal dieser BF&#45;Experte aus Bayern, soll sich doch Bitte in Design Dingen an die eigene Nase packen. Was ich da so an Referenzen sehe ist nun nicht gerade Preisverdächtig. Manche sollten einfach besser die Backen halten.

Wenn ein Christian Heilmann, sagt er hat kein Bock mehr auf die deutsche BF&#45;Konferenzen. kann ich das nur zu gut nachvollziehen. 

Der BIENE Preis, ist nach wie vor einer der wichtigsten Preise, wenn es im Barrierefreiheit in Deutschland geht. Und ja, man muss die Preisträger in der Gesamtheit sehen. Ganz klar ist auch das die Komplexität der eingereichten Seiten steigt.

Vielleicht sollte man sich in Zukunft überlegen, ob man solche Kollegen überhaupt noch als Redner haben möchte. Zumal sie der BF&#45;Szene mit ihren &#8220;geplapper&#8221; (bei Twitter) einen Bärendienst erweisen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>

<p>Es ist doch jedes Jahr das selbe, die Preisträger stehen fest und es scheint einigen Experten Spass zu machen, Verbal auszuholen und sich an Kleinigkeiten hochzuziehen. Design oder ein paar Stellen im Markup werden zitiert um das exzellente Abschneiden nach einem mehrstufigen Testverfahren der lächerlich Preiszugeben. Nicht nur die Preisträger werden der Häme und dem Spott ausgesetzt, auch die Initiatoren werden indirekt abgewascht. </p>

<p>Ich kann solche selbstherrlichen Experten auch nicht ernst nehmen. Zumal dieser BF-Experte aus Bayern, soll sich doch Bitte in Design Dingen an die eigene Nase packen. Was ich da so an Referenzen sehe ist nun nicht gerade Preisverdächtig. Manche sollten einfach besser die Backen halten.</p>

<p>Wenn ein Christian Heilmann, sagt er hat kein Bock mehr auf die deutsche BF-Konferenzen. kann ich das nur zu gut nachvollziehen. </p>

<p>Der BIENE Preis, ist nach wie vor einer der wichtigsten Preise, wenn es im Barrierefreiheit in Deutschland geht. Und ja, man muss die Preisträger in der Gesamtheit sehen. Ganz klar ist auch das die Komplexität der eingereichten Seiten steigt.</p>

<p>Vielleicht sollte man sich in Zukunft überlegen, ob man solche Kollegen überhaupt noch als Redner haben möchte. Zumal sie der BF-Szene mit ihren &#8220;geplapper&#8221; (bei Twitter) einen Bärendienst erweisen.
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    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Dirk Jesse</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>@Schepp,

das von Dir angesprochene Problem halte ich für konstruiert. Die breite Masse der nicht&#45;barrierefreien Seiten ist in ihrer optischen Erscheinung nicht besser. Wie schon im Beitrag gesagt, die Biene prämiert keine Photoshop&#45;Künstler. Und deshalb bildet die Gruppe der Finalisten einen Querschnitt durch denn Design&#45;Alltag.

Es ist ein Problem der Entwickler aus der BF&#45;Szene und nicht der Barrierefreiheit selbst, wenn die Szene lieber über das schlichte Design eines Webshops her zieht, der nach meinen Informationen in den Nutzertests hervorragend abgeschnitten hat, und stattdessen die Seiten der Credite Suisse ignoriert, die mit ihrem Firmenauftritt ebenfalls unter den diesjährigen Finalisten war. Die Startseite der Bank glänzt mit optisch hervorragenden Overlay&#45;Effekten und ist dabei voll tastaturbedienbar &#45; derartige Liebe zum Detail ist mir auch bei &#8220;Vollblutgrafikern&#8221; nur selten begegnet. Wer optisch gelungene Päsentationen als BF&#45;Referenzen ernsthaft sucht, findet sie auch – in diesem, wie auch im letzten Jahr. 

Du erwähnst Zeit.de oder einfach&#45;fuer&#45;alle.de sogar selbst. Nun, das sind zwei optisch sehr attraktive und barrierefreie Beispiele. Ich wette mit Dir, ich kann aus dem Hut 10 weniger schöne, nicht barrierefreie Webseiten benennen. Dann redet doch darüber, macht diese Seiten bekannt bei Euren Kunden. Ich kann derartiges Gejammer nicht nachvollziehen.

Es ist doch bezeichnend, was man unter dem Twitter&#45;Hashtag #biene09 lesen kann. Ein gewisser BF&#45;Experte aus Bayern, immerhin Referent auf dem diesjährigen A&#45;Tag in Wien, überschlägt sich seit Stunden verbal auf Twitter. Das prägt aus meiner Sicht die Außenwirkung der BF&#45;Szene weit mehr, als es ein harmloses weiß&#45;grünes Layout von Manufaktum je tun könnte.

In diesem Sinne, nächstes Jahr gibts wieder Bienen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>@Schepp,</p>

<p>das von Dir angesprochene Problem halte ich für konstruiert. Die breite Masse der nicht-barrierefreien Seiten ist in ihrer optischen Erscheinung nicht besser. Wie schon im Beitrag gesagt, die Biene prämiert keine Photoshop-Künstler. Und deshalb bildet die Gruppe der Finalisten einen Querschnitt durch denn Design-Alltag.</p>

<p>Es ist ein Problem der Entwickler aus der BF-Szene und nicht der Barrierefreiheit selbst, wenn die Szene lieber über das schlichte Design eines Webshops her zieht, der nach meinen Informationen in den Nutzertests hervorragend abgeschnitten hat, und stattdessen die Seiten der Credite Suisse ignoriert, die mit ihrem Firmenauftritt ebenfalls unter den diesjährigen Finalisten war. Die Startseite der Bank glänzt mit optisch hervorragenden Overlay-Effekten und ist dabei voll tastaturbedienbar - derartige Liebe zum Detail ist mir auch bei &#8220;Vollblutgrafikern&#8221; nur selten begegnet. Wer optisch gelungene Päsentationen als BF-Referenzen ernsthaft sucht, findet sie auch – in diesem, wie auch im letzten Jahr. </p>

<p>Du erwähnst <i>Zeit.de</i> oder <i>einfach-fuer-alle.de</i> sogar selbst. Nun, das sind zwei optisch sehr attraktive und barrierefreie Beispiele. Ich wette mit Dir, ich kann aus dem Hut 10 weniger schöne, nicht barrierefreie Webseiten benennen. Dann redet doch darüber, macht diese Seiten bekannt bei Euren Kunden. Ich kann derartiges Gejammer nicht nachvollziehen.</p>

<p>Es ist doch bezeichnend, was man unter dem Twitter-Hashtag #biene09 lesen kann. Ein gewisser BF-Experte aus Bayern, immerhin Referent auf dem diesjährigen A-Tag in Wien, überschlägt sich seit Stunden verbal auf Twitter. Das prägt aus meiner Sicht die Außenwirkung der BF-Szene weit mehr, als es ein harmloses weiß-grünes Layout von Manufaktum je tun könnte.</p>

<p>In diesem Sinne, nächstes Jahr gibts wieder Bienen.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Ute</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Ich möchte mich herzlich für den Nachtrag bedanken.

Wir können es immer noch nicht so richtig fassen, dass wir eine BIENE und dann noch in Silber erhalten haben.

Ursprünglich war ich gegen eine Bewerbung, denn wir hatten uns bereits im Vorjahr beworben und da wir eben keine professionelle Agentur engagiert haben (finanziell auch nicht können), sah ich keinerlei Chancen.&amp;nbsp; Irgendwie hatte ich mich da gewaltig geirrt.

Die Webseite wird nicht durch die Kommune ermöglicht, dass ist alleine ein Projekt des Fördervereins der Stadtbibliothek Marzahn&#45;Hellersdorf e.V. Ohne den Förderverein gäbe es keine Webseite in dieser Form, sondern wir würden als irgendein Untermenüpunkt in den Weiten von berlin.de verschwinden. Auch die Programmierung und Pflege der Webseite ist nicht ein Bestandteil unserer tägliche Arbeit, sondern Freizeitvergnügen. Daher auch 3 Jahre.

Was war/ist unser Ziel: Eine öffentliche Bibliothek ist für alle Menschen zugänglich und genauso sollte es eine Webseite und der Zugang zu Informationen sein.

Was wollten wir mit der Bewerbung erreichen? Ich sage es frei raus, wir wollten das Protokoll des Feintests. Das scheint ein wenig egoistisch, aber wir haben keinerlei Mittel und Möglichkeiten einer professionellen Prüfung. Nur durch dieses Protokoll aus dem Vorjahr war es möglich den jetzigen Stand zu erreichen.

Mach es besser! Fangt an, echte Grafikdesigner einzubeziehen. @Schepp: Würden wir sehr gerne, doch leider für uns unbezahlbar.

Auch wenn wir jetzt ganz stolz im Besitz einer BIENE sind, werden wir nicht aufhören. Versprochen!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich herzlich für den Nachtrag bedanken.</p>

<p>Wir können es immer noch nicht so richtig fassen, dass wir eine BIENE und dann noch in Silber erhalten haben.</p>

<p>Ursprünglich war ich gegen eine Bewerbung, denn wir hatten uns bereits im Vorjahr beworben und da wir eben keine professionelle Agentur engagiert haben (finanziell auch nicht können), sah ich keinerlei Chancen.&nbsp; Irgendwie hatte ich mich da gewaltig geirrt.</p>

<p>Die Webseite wird nicht durch die Kommune ermöglicht, dass ist alleine ein Projekt des Fördervereins der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V. Ohne den Förderverein gäbe es keine Webseite in dieser Form, sondern wir würden als irgendein Untermenüpunkt in den Weiten von berlin.de verschwinden. Auch die Programmierung und Pflege der Webseite ist nicht ein Bestandteil unserer tägliche Arbeit, sondern Freizeitvergnügen. Daher auch 3 Jahre.</p>

<p>Was war/ist unser Ziel: Eine öffentliche Bibliothek ist für alle Menschen zugänglich und genauso sollte es eine Webseite und der Zugang zu Informationen sein.</p>

<p>Was wollten wir mit der Bewerbung erreichen? Ich sage es frei raus, wir wollten das Protokoll des Feintests. Das scheint ein wenig egoistisch, aber wir haben keinerlei Mittel und Möglichkeiten einer professionellen Prüfung. Nur durch dieses Protokoll aus dem Vorjahr war es möglich den jetzigen Stand zu erreichen.</p>

<blockquote><p>Mach es besser! Fangt an, echte Grafikdesigner einzubeziehen.</p></blockquote><p> @Schepp: Würden wir sehr gerne, doch leider für uns unbezahlbar.</p>

<p>Auch wenn wir jetzt ganz stolz im Besitz einer BIENE sind, werden wir nicht aufhören. Versprochen!
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    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Schepp</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Gratulation an Dirk für den Erfolg Deines Frameworks und Danke für Deine Aufarbeitung des diesjährigen BIENE&#45;Awards.

Bei dem Punkt &#8220;Design(freiheit) &amp;amp; Barrierefreiheit&#8221; muss ich allerdings auch nochmal einhaken. Sorry&#8230; *schluck* :)

Ich finde, es wird zu Recht über das Design vieler Einreichungen diskutiert, denn deren visuelle Seichtheit sticht einfach durch die Bank weg als stärkster erster Eindruck ins Auge.

Die Frau an der Bar lernt man ja schließlich auch gar nicht erst kennen, wenn die im Kartoffelsack da steht &#45; Charakter hin, Charakter her. So sind wir gestrickt.

Es scheint mir gerade bei den kleineren Preisträgern so zu sein, als würden die Prioritäten zu ungleichmäßig gewichtet, im &#8220;Alpia&#8221;&#45;Stil alles Budget in Technik &amp;amp; Barrierefreiheit, kaum Budget in das Design gesteckt. Als würde im Ergebnis gar nicht erst ein Vollblutgrafiker zu Rate gezogen, sondern das Design von der Programmierung gleich mit erschlagen.

Das mag eventuell an Vorschriften liegen, die es hinsichtlich Barrierefreiheit gibt &#45; für Design aber nicht. So hält man die Checkliste offiziell ein. 

Bei öffentlichen Einrichtungen mag das zutreffen. 

Es könnte aber auch an fehlendem Vertrauen der Accessability&#45;Spezialisten als &#8220;Gralshüter&#8221; innerhalb der jeweiligen Projekte liegen, die externen Designern nicht zutrauen, dass die ein den Barrierefreiheitskriterien entsprechendes Design auf die Reihe bekommen.

Während also einerseits allerlei Barrieren wirksam und professionell abgebaut werden, wird den weiterhin zahlreich vorhandenen Durchschnittsbenutzern eine gänzlich neue, eine Art Attraktivitätsbarriere in den Weg gebaut. Ja &#8220;Barriere&#8221;, denn ich mag halt einfach nicht auf hässlichen Seiten herumsurfen, sorry, das ist für mich auch eine Barriere. Und die Konkurrenz schläft nicht (wenn sie auch nicht barrierefrei ist).

Beide Aspekte wären jedoch durchaus vereinbar, wie man an den Auftritten der ZEIT und auch von&quot;Einfach für Alle sehen&#8221; kann &#45; die finde ich beide extremst gelungen. Insofern sind die Negativbeispiele verpasste Chancen.

Während also die einen zu Recht sagen: &#8220;Macht es besser! Macht Eure visuell aufwändigen Sachen doch mal barrierefrei&#8221; darf man andererseits auch sagen: &#8220;Mach es besser! Fangt an, echte Grafikdesigner einzubeziehen&#8221;. Wir alle wollen, dass das Web besser wird &#45; in allen Bereichen.

All das soll deshalb um Gottes Willen nicht die Preiswürdigkeit und den hohen Grad technischer Finesse der prämierten Seiten in Frage stellen. Deshalb zum Schluß auch nochmal Gratulation an alle Gewinner, sowohl an die Entscheider, als auch an deren Agenturen!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation an Dirk für den Erfolg Deines Frameworks und Danke für Deine Aufarbeitung des diesjährigen BIENE-Awards.</p>

<p>Bei dem Punkt &#8220;Design(freiheit) &amp; Barrierefreiheit&#8221; muss ich allerdings auch nochmal einhaken. Sorry&#8230; *schluck* :)</p>

<p>Ich finde, es wird zu Recht über das Design vieler Einreichungen diskutiert, denn deren visuelle Seichtheit sticht einfach durch die Bank weg als stärkster erster Eindruck ins Auge.</p>

<p>Die Frau an der Bar lernt man ja schließlich auch gar nicht erst kennen, wenn die im Kartoffelsack da steht - Charakter hin, Charakter her. So sind wir gestrickt.</p>

<p>Es scheint mir gerade bei den kleineren Preisträgern so zu sein, als würden die Prioritäten zu ungleichmäßig gewichtet, im &#8220;Alpia&#8221;-Stil alles Budget in Technik &amp; Barrierefreiheit, kaum Budget in das Design gesteckt. Als würde im Ergebnis gar nicht erst ein Vollblutgrafiker zu Rate gezogen, sondern das Design von der Programmierung gleich mit erschlagen.</p>

<p>Das mag eventuell an Vorschriften liegen, die es hinsichtlich Barrierefreiheit gibt - für Design aber nicht. So hält man die Checkliste offiziell ein. </p>

<p>Bei öffentlichen Einrichtungen mag das zutreffen. </p>

<p>Es könnte aber auch an fehlendem Vertrauen der Accessability-Spezialisten als &#8220;Gralshüter&#8221; innerhalb der jeweiligen Projekte liegen, die externen Designern nicht zutrauen, dass die ein den Barrierefreiheitskriterien entsprechendes Design auf die Reihe bekommen.</p>

<p>Während also einerseits allerlei Barrieren wirksam und professionell abgebaut werden, wird den weiterhin zahlreich vorhandenen Durchschnittsbenutzern eine gänzlich neue, eine Art Attraktivitätsbarriere in den Weg gebaut. Ja &#8220;Barriere&#8221;, denn ich mag halt einfach nicht auf hässlichen Seiten herumsurfen, sorry, das ist für mich auch eine Barriere. Und die Konkurrenz schläft nicht (wenn sie auch nicht barrierefrei ist).</p>

<p>Beide Aspekte wären jedoch durchaus vereinbar, wie man an den Auftritten der ZEIT und auch von"Einfach für Alle sehen&#8221; kann - die finde ich beide extremst gelungen. Insofern sind die Negativbeispiele verpasste Chancen.</p>

<p>Während also die einen zu Recht sagen: &#8220;Macht es besser! Macht Eure visuell aufwändigen Sachen doch mal barrierefrei&#8221; darf man andererseits auch sagen: &#8220;Mach es besser! Fangt an, echte Grafikdesigner einzubeziehen&#8221;. Wir alle wollen, dass das Web besser wird - in allen Bereichen.</p>

<p>All das soll deshalb um Gottes Willen nicht die Preiswürdigkeit und den hohen Grad technischer Finesse der prämierten Seiten in Frage stellen. Deshalb zum Schluß auch nochmal Gratulation an alle Gewinner, sowohl an die Entscheider, als auch an deren Agenturen!
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kommentar von Nina</title>
      <link>http://www.highresolution.info/weblog/entry/biene_09_steigende_komplexitaet_designansprueche_und_yaml/</link>
      <description>Meine Bitte an die Webentwickler: 
Erstellt eure Seiten barrierefrei und überschüttet die BIENE&#45;Jury im nächsten Jahr mit grandiosen Beispielen für moderne barrierefreie Webseiten.
Wenn diese Seiten dann trotz hoher Komplexität auch perfekt validieren und allen Gesichtspunkten der Barrierefreiheit 100% entsprechen, haben alle gewonnen. Und ja, das meine ich ernst. Umso mehr Internetseiten barrierefrei werden, umso besser.

Nicht lästern, sondern beweisen dass ihr es &#45; auch bei komplexen &#45; Internetseiten besser macht. Im Idealfall veröffentlicht ihr dann sogar Anleitungen für besonders clever umgesetzte Ideen. Nur das bringt uns alle wirklich weiter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><b>Meine Bitte an die Webentwickler:</b> <br />
Erstellt eure Seiten barrierefrei und überschüttet die BIENE-Jury im nächsten Jahr mit grandiosen Beispielen für moderne barrierefreie Webseiten.<br />
Wenn diese Seiten dann trotz hoher Komplexität auch perfekt validieren und allen Gesichtspunkten der Barrierefreiheit 100% entsprechen, haben alle gewonnen. Und ja, das meine ich ernst. Umso mehr Internetseiten barrierefrei werden, umso besser.</p>

<p>Nicht lästern, sondern beweisen dass ihr es - auch bei komplexen - Internetseiten besser macht. Im Idealfall veröffentlicht ihr dann sogar Anleitungen für besonders clever umgesetzte Ideen. Nur das bringt uns alle wirklich weiter.
</p>]]></content:encoded>
    <dc:date>2012-01-18T;11:39:34+00:00</dc:date>
    </item>
 

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